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	<title>GESCHICHTEN &#8211; Magazin</title>
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	<title>GESCHICHTEN &#8211; Magazin</title>
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		<title>Die Geschichte zum Stein, der einfach da war</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Lugmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 14:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GESCHICHTEN]]></category>
		<category><![CDATA[KOMMUNIKATION]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1500" height="1763" src="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/02/Copilot_20260203_143022.jpg" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/02/Copilot_20260203_143022.jpg 1500w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/02/Copilot_20260203_143022-255x300.jpg 255w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/02/Copilot_20260203_143022-871x1024.jpg 871w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/02/Copilot_20260203_143022-768x903.jpg 768w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/02/Copilot_20260203_143022-1307x1536.jpg 1307w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></p><p>[vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]<em style="font-size: 28px;">Der Stein lag wohl schon immer dort. Zumindest schien es so. Ein grauer, unscheinbarer Brocken am Rand eines alten Waldpfades, halb im Moos versunken, halb im Licht, nahe einer Quelle ...&nbsp;</em>[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]Wanderer gingen an ihm vorbei, ohne ihn zu bemerken, manche traten auf ihn. Den Stein störte das nicht. Steine haben es nicht eilig.</p>
<p>Doch eines Morgens blieb tatsächlich ein Junge vor ihm stehen. Vielleicht, weil der Stein im ersten Sonnenstrahl glitzerte, benetzt vom Morgentau. Vielleicht auch, weil der Junge mit leerem Blick gerade etwas suchte, ohne genau zu wissen, was. Er setzte sich neben den Stein, strich mit der Hand über die raue Oberfläche und sagte: „Du fühlst dich feucht an. Das gefällt mir.“</p>
<p>Der Stein antwortete nicht. Vielleicht aber erinnerte er sich, wer weiß das schon. An den Regen, der ihn kühlte. An Sommer, die ihn aufheizten. An Winter, die ihm eine weisse Haube aufsetzten. An Füße, die ihn berührten, das permanente wie beruhigende Rauschen der nahen Quelle und an die Stille, die ihn sonst umgab … wenn nicht gerade Wanderer vorbeikamen. Doch er machte sich keine Gedanken darüber. Steine tun so etwas grundsätzlich nicht.</p>
<p>Der Junge blieb lange sitzen. Schließlich begann er zu sprechen … über Dinge, die ihn beschäftigten: kleine Sorgen, große Fragen, Freundschaften, das merkwürdige Verhalten der Erwachsenen. Der Stein hörte zu, wie Steine zuhören: ohne Urteil, ohne Eile, ohne Absicht. Er war einfach da.</p>
<p>Als der Junge schließlich aufstand, wirkte er erleichtert. Nicht, weil der Stein ihm etwas gesagt hatte, sondern weil er eben nichts gesagt hatte. „Danke“, murmelte er und ging seiner Wege.</p>
<p>Der Stein blieb zurück, nicht mehr feucht, nicht mehr glitzernd, doch erwärmt von der Sonne. Und so lag er weiter dort – ein grauer, unscheinbarer Brocken am Rand eines alten Waldpfades, halb im Moos versunken, halb im Licht, nahe einer Quelle … seiner Lebensquelle.</p>
<p><em>Bereit für den nächsten Jungen.</em></p>
<p><em>Bereit aber auch für ein Mädchen, eine Frau, einen Mann, sogar mit Hund.</em></p>
<p><em>Bereit, einfach da zu sein – für den Moment, für die Geschichte, für DIESE Geschichte.</em></p>
<p>Lass auch uns immer wieder einmal Stein sein, in aller Achtsamkeit.</p>
<p><strong>DANKE!</strong></p>
<p>***</p>
<p>Titelbild: KI generiert</p>
<p>***<br />
<strong>Feedback? Austausch?</strong> Sehr gerne: <a href="mailto:wolfgang@lebensquellen.net">wolfgang@lebensquellen.net</a>[/vc_column_text][vc_empty_space height="20px"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.story.one/de/author/wolfgang-lugmayr-9029/" target="_blank" rel="noopener"><em><span style="font-size: 28px;">Life is a story.one</span></em></a></p>
<p>[/vc_column_text][vc_empty_space height="20px"][vc_single_image image="1256" img_size="medium" alignment="center" css=""][vc_btn title="Zu meinem neuen Kurzgeschichten-Buch ``AUF DER WELLE``" size="lg" align="center" i_icon_fontawesome="" css="" add_icon="true" link="url:https%3A%2F%2Fwww.story.one%2Fde%2Fbook%2Fauf-der-welle%2F|target:_blank"][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator color="custom" style="shadow" css="" accent_color="#0e2136"][vc_empty_space height="44px"][/vc_column][/vc_row]</p>
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<p>Doch eines Morgens blieb tatsächlich ein Junge vor ihm stehen. Vielleicht, weil der Stein im ersten Sonnenstrahl glitzerte, benetzt vom Morgentau. Vielleicht auch, weil der Junge mit leerem Blick gerade etwas suchte, ohne genau zu wissen, was. Er setzte sich neben den Stein, strich mit der Hand über die raue Oberfläche und sagte: „Du fühlst dich feucht an. Das gefällt mir.“</p>
<p>Der Stein antwortete nicht. Vielleicht aber erinnerte er sich, wer weiß das schon. An den Regen, der ihn kühlte. An Sommer, die ihn aufheizten. An Winter, die ihm eine weisse Haube aufsetzten. An Füße, die ihn berührten, das permanente wie beruhigende Rauschen der nahen Quelle und an die Stille, die ihn sonst umgab … wenn nicht gerade Wanderer vorbeikamen. Doch er machte sich keine Gedanken darüber. Steine tun so etwas grundsätzlich nicht.</p>
<p>Der Junge blieb lange sitzen. Schließlich begann er zu sprechen … über Dinge, die ihn beschäftigten: kleine Sorgen, große Fragen, Freundschaften, das merkwürdige Verhalten der Erwachsenen. Der Stein hörte zu, wie Steine zuhören: ohne Urteil, ohne Eile, ohne Absicht. Er war einfach da.</p>
<p>Als der Junge schließlich aufstand, wirkte er erleichtert. Nicht, weil der Stein ihm etwas gesagt hatte, sondern weil er eben nichts gesagt hatte. „Danke“, murmelte er und ging seiner Wege.</p>
<p>Der Stein blieb zurück, nicht mehr feucht, nicht mehr glitzernd, doch erwärmt von der Sonne. Und so lag er weiter dort – ein grauer, unscheinbarer Brocken am Rand eines alten Waldpfades, halb im Moos versunken, halb im Licht, nahe einer Quelle … seiner Lebensquelle.</p>
<p><em>Bereit für den nächsten Jungen.</em></p>
<p><em>Bereit aber auch für ein Mädchen, eine Frau, einen Mann, sogar mit Hund.</em></p>
<p><em>Bereit, einfach da zu sein – für den Moment, für die Geschichte, für DIESE Geschichte.</em></p>
<p>Lass auch uns immer wieder einmal Stein sein, in aller Achtsamkeit.</p>
<p><strong>DANKE!</strong></p>
<p>***</p>
<p>Titelbild: KI generiert</p>
<p>***<br />
<strong>Feedback? Austausch?</strong> Sehr gerne: <a href="mailto:wolfgang@lebensquellen.net">wolfgang@lebensquellen.net</a>[/vc_column_text][vc_empty_space height="20px"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.story.one/de/author/wolfgang-lugmayr-9029/" target="_blank" rel="noopener"><em><span style="font-size: 28px;">Life is a story.one</span></em></a></p>
<p>[/vc_column_text][vc_empty_space height="20px"][vc_single_image image="1256" img_size="medium" alignment="center" css=""][vc_btn title="Zu meinem neuen Kurzgeschichten-Buch ``AUF DER WELLE``" size="lg" align="center" i_icon_fontawesome="" css="" add_icon="true" link="url:https%3A%2F%2Fwww.story.one%2Fde%2Fbook%2Fauf-der-welle%2F|target:_blank"][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator color="custom" style="shadow" css="" accent_color="#0e2136"][vc_empty_space height="44px"][/vc_column][/vc_row]</p>
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		<title>Alles inklusive &#8211; ein Sozialexperiment</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Lugmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 16:50:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GESCHICHTEN]]></category>
		<category><![CDATA[KOMMUNIKATION]]></category>
		<category><![CDATA[WOHLBEFINDEN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1024" height="1024" src="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/01/Copilot_20260126_174346.png" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/01/Copilot_20260126_174346.png 1024w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/01/Copilot_20260126_174346-300x300.png 300w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/01/Copilot_20260126_174346-150x150.png 150w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/01/Copilot_20260126_174346-768x768.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p><p>[vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]<em style="font-size: 28px;">Schon am ersten Morgen im „Club Paradiso“ (Name bewusst geändert) begreife ich, dass Erholung für manche Menschen ein Hochleistungssport ist ... </em>[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]Zu lange hatte ich DAS nicht mehr erlebt, doch ich brauchte unbedingt ein paar Tage Urlaub am Meer … ausspannen, essen, wann und was ich möchte, am Strand liegen, viel schlafen, l(i)eben. Doch als "Schreiberling" fühle ich mich gleich angekommen in und inspiriert von diesem oben erwähnten Paradies. Die Muse tut ihr Übriges.</p>
<p>Schon der erste Tag nach der Ankunft hat es in sich, deswegen hältst du nun diese Kurzgeschichte in Händen. Noch bevor die Sonne über dem Meer auftaucht, höre ich das Flüstern der Zimmernachbarn (<em>"Ich bin zu müde, geh du ... ich mag bitte wieder auf meinen Platz direkt an der Poolbar", "Das machst du doch nur wegen dem Kellner, dem Schönling … aber OK, ich mag eh denen Sonnenaufgang sehen".</em>) Es folgt ein kurzes Stöhnen (der Rücken oder die Kopfschmerzen?), das Rascheln der Handtücher, der Fluss der Zimmertoilette und das nicht ganz leise Schließen der Türe, nicht zu vergessen das typische Schlürfen der Badeschlapfen. Kurz darauf ist am nahen Pool ein lauter Streit zu hören. "Ich war zuerst da!", "Aber jetzt liege ich hier!" - dann der Klang von Plastik auf Stein, ein Schieben, ein Schrei ... und noch einer. Ich begebe mich auf den Balkon und sehe das Handgemenge. Die Hotelangestellten sind zur Stelle und schlichten den Länderkampf - denn die Dialekte der Streithähne sprechen hier eine deutliche Sprache.</p>
<p>Ich lache und die Sonne lacht mich an. Zum Schlafengehen ist es nun zu spät - oder zu früh, je nachdem. Ich brauche Kaffee. Am Weg zum Frühstück entdecke ich zwei Damen, die scheinbar noch sehr müde Richtung All-In-Fitness-Studio wanken. Sie machen allerdings nicht den Eindruck, dass sie das daheim öfter tun … wenn du verstehst, was ich damit meine, liebe/r Leser/in. Das Motto ist wohl: Erst wer im Urlaub schwitzt, hat All-In tatsächlich verdient. Keine dreißig Minuten später laden sie sich (natürlich noch im Sportgewand und die Backen gerötet), beglückt die Teller mit all den Köstlichkeiten voll, die es zu finden gibt.</p>
<p>So, was jetzt? Auf zum Strand! Natürlich sind dort einige Liegen frei, denn die Menschen liegen lieber am Pool. Das ist ohnehin das große Mysterium für mich: Das Meer ist nur wenige Schritte entfernt - glitzernd, weit, lebendig. Doch man entscheidet sich für eine chlorblaue Wanne, in dem sich Wasser mit sonst etwas mischt. Aber ich verstehe auch, das Meer trägt Fische und sonstiges Ungetier in sich. Außerdem geht ja dauernd der Wind und verweht die Strandtücher ... und schon ist die Liege weg.</p>
<p>Doch noch etwas zieht die Menschen offensichtlich magisch an den Pool: Um zehn Uhr beginnt die Animation mit All-In-Wasser-Fitness. Eine junge Frau in einem gelben T-Shirt und mit einem Lächeln, das wie vertraglich festgelegt wirkt, schwingt ihr Mikrofon, einem Zepter gleich. „Guuuuuten Moohooorgen, liebe Gäste! Seid ihr bereit für Aqua Fun? Rocken wir das Paradiso!“ Und wie das passiert: die Erholungshungrigen stürmen den Pool … wohl auch, weil es nach ein paar Minuten kollektiver Bewegung (die Fitness-Studio-Damen sind wieder dabei) einen Champagner-Empfang IM Pool gibt, die andere Art von Aqua Fun ... zu deutschem Schlager im mediterranen Ambiente. Bin ich im richtigen Film? Zumindest unterhält er.</p>
<p>Zurück am Strand: Das mitgebrachte Buch schwitzt ungelesen in der Sonne, doch der Notizblock glüht, Stift inklusive. Ich bin in meinem Element. Neben mir meine strahlende Muse und ein (leichter) Gin Tonic ... Sommerspritzer quasi - das Leben ist schön. Ich bleibe ...</p>
<p>... bis der Hunger kommt, das Mittagsbuffet ist ja inbegriffen. "Gehen wir auf eine Suppe". Ich bewundere im Selbstbedienungs-Restaurant den Kleidungs-Stil der Gäste … bunt und bunter, dazu viel nackte Haut. Ehrlich gesagt (geschrieben) zu viel ... denn zumeist leider nicht so wirklich sehr ästhetisch. Ich hoffe auf den Abend, denn da gibt es dann einen Stress- nein Dresscode - lange Hosen ... zumindest. Aus der Suppe wird dann doch ein All-In-Burger, aber mit Grünzeug ... und Pommes.</p>
<p>Plötzlich erschallt ein Ruf von draußen: "Ein Hai!". Alles stürmt Richtung Strand - aus dem Restaurant und aus dem Meer. Der Tauchlehrer fuchtelt mit den Armen, ein schelmisches Grinsen im Gesicht. Ein kleiner Baby-Hai hat sich in die Bucht verirrt, schwimmt vergnügt herum. Schließlich erfahre ich: Der ist einfach nur neugierig auf das ölige Frischfleisch, das sich hier im Wasser suhlt und ansonsten harmlos: "Im Notfall drück ihn einfach weg!", so der Rat. Den angehenden Tauchprofis in ihren ebensolchen Neopren-Suits ist trotzdem der Schreck ins Gesicht geschrieben.</p>
<p>Nach dem Abendessen (diesmal gab es wirklich ein paar schöne Kleider zu sehen ... das Schönste trägt natürlich meine Muse) gipfelte der Abend in einer „Folklore Show“ im Amphitheater. Ich habe mich tatsächlich darauf gefreut, so etwas wie: Trommeln, Tänze, bunte Kostüme, fröhliche Menschen ... klar. Leider überwiegt dann das Klischee ...</p>
<p>... aber mir wird auch klar: Sichtlich bemühte Animateure versuchen uns im Rahmen ihrer Möglichkeiten eine kleine Freude zu bereiten. Nun wendet sich das Blatt und somit die Geschichte.</p>
<p>Mitten in all dem künstlichen Spektakel spüre ich etwas Rührendes, lächle vor mich hin. Diese Menschen, die sich um Liegen streiten, im Pool herumhüpfen, vormittags Sektähnliches schlürfen, im Fitnessstudio schwitzen und jetzt begeistert ob dieser Darbietung klatschen, dankbar für die Unterhaltung — sie wollen wahrscheinlich einfach nur für ein paar Tage vergessen, wer sie sonst sind ... nein, eher sein müssen oder zu sein glauben. Vielleicht ist das für sie ja der eigentliche Zauber dieses "All-In-Paradieses": der Urlaub als mehrtägiges Theaterstück, in dem jeder (s)eine Rolle spielt, ... und ein Spiegel des Lebens selbst ... ein Sozialexperiment, eine Truman-Show ... doch bitte für diese paar Tage ohne Scheinwerfer (siehe Film).</p>
<p>Wir setzen uns ans Meer, meine Muse und ich, lauschen den Wellen, riechen die Abendluft, reden und lachen. Vielleicht ist der größte Urlaubs-Luxus nicht ein All-Inclusive-Buffet oder ein frei zugängliches Fitness-Studio, sondern die Freiheit, über all das herzlich zu lachen — und einfach ein Teil davon zu sein … für diese paar Tage.</p>
<blockquote><p>Ich beschließe zu experimentieren: Morgen früh reserviere ich auch zwei Liegen ... mit Blick aufs Meer, in Poolnähe (wegen des Gin Tonic).</p></blockquote>
<p>***<br />
<strong>... basierend auf wahren Erlebnissen!</strong></p>
<p>***</p>
<p>Titelbild: KI generiert<br />
***</p>
<p><strong>Feedback? Austausch?</strong> Sehr gerne: <a href="mailto:wolfgang@lebensquellen.net">wolfgang@lebensquellen.net</a>[/vc_column_text][vc_empty_space height="20px"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]</p>
<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 28px;">Life is a story!</span></em></p>
<p>[/vc_column_text][vc_empty_space height="20px"][vc_single_image image="1256" img_size="medium" alignment="center" css=""][vc_btn title="Zu meinem neuen Kurzgeschichten-Buch ``AUF DER WELLE``" size="lg" align="center" i_icon_fontawesome="" css="" add_icon="true" link="url:https%3A%2F%2Fwww.story.one%2Fde%2Fbook%2Fauf-der-welle%2F|target:_blank"][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator color="custom" style="shadow" css="" accent_color="#0e2136"][vc_empty_space height="44px"][/vc_column][/vc_row]</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="1024" height="1024" src="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/01/Copilot_20260126_174346.png" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/01/Copilot_20260126_174346.png 1024w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/01/Copilot_20260126_174346-300x300.png 300w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/01/Copilot_20260126_174346-150x150.png 150w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/01/Copilot_20260126_174346-768x768.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p><p>[vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]<em style="font-size: 28px;">Schon am ersten Morgen im „Club Paradiso“ (Name bewusst geändert) begreife ich, dass Erholung für manche Menschen ein Hochleistungssport ist ... </em>[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]Zu lange hatte ich DAS nicht mehr erlebt, doch ich brauchte unbedingt ein paar Tage Urlaub am Meer … ausspannen, essen, wann und was ich möchte, am Strand liegen, viel schlafen, l(i)eben. Doch als "Schreiberling" fühle ich mich gleich angekommen in und inspiriert von diesem oben erwähnten Paradies. Die Muse tut ihr Übriges.</p>
<p>Schon der erste Tag nach der Ankunft hat es in sich, deswegen hältst du nun diese Kurzgeschichte in Händen. Noch bevor die Sonne über dem Meer auftaucht, höre ich das Flüstern der Zimmernachbarn (<em>"Ich bin zu müde, geh du ... ich mag bitte wieder auf meinen Platz direkt an der Poolbar", "Das machst du doch nur wegen dem Kellner, dem Schönling … aber OK, ich mag eh denen Sonnenaufgang sehen".</em>) Es folgt ein kurzes Stöhnen (der Rücken oder die Kopfschmerzen?), das Rascheln der Handtücher, der Fluss der Zimmertoilette und das nicht ganz leise Schließen der Türe, nicht zu vergessen das typische Schlürfen der Badeschlapfen. Kurz darauf ist am nahen Pool ein lauter Streit zu hören. "Ich war zuerst da!", "Aber jetzt liege ich hier!" - dann der Klang von Plastik auf Stein, ein Schieben, ein Schrei ... und noch einer. Ich begebe mich auf den Balkon und sehe das Handgemenge. Die Hotelangestellten sind zur Stelle und schlichten den Länderkampf - denn die Dialekte der Streithähne sprechen hier eine deutliche Sprache.</p>
<p>Ich lache und die Sonne lacht mich an. Zum Schlafengehen ist es nun zu spät - oder zu früh, je nachdem. Ich brauche Kaffee. Am Weg zum Frühstück entdecke ich zwei Damen, die scheinbar noch sehr müde Richtung All-In-Fitness-Studio wanken. Sie machen allerdings nicht den Eindruck, dass sie das daheim öfter tun … wenn du verstehst, was ich damit meine, liebe/r Leser/in. Das Motto ist wohl: Erst wer im Urlaub schwitzt, hat All-In tatsächlich verdient. Keine dreißig Minuten später laden sie sich (natürlich noch im Sportgewand und die Backen gerötet), beglückt die Teller mit all den Köstlichkeiten voll, die es zu finden gibt.</p>
<p>So, was jetzt? Auf zum Strand! Natürlich sind dort einige Liegen frei, denn die Menschen liegen lieber am Pool. Das ist ohnehin das große Mysterium für mich: Das Meer ist nur wenige Schritte entfernt - glitzernd, weit, lebendig. Doch man entscheidet sich für eine chlorblaue Wanne, in dem sich Wasser mit sonst etwas mischt. Aber ich verstehe auch, das Meer trägt Fische und sonstiges Ungetier in sich. Außerdem geht ja dauernd der Wind und verweht die Strandtücher ... und schon ist die Liege weg.</p>
<p>Doch noch etwas zieht die Menschen offensichtlich magisch an den Pool: Um zehn Uhr beginnt die Animation mit All-In-Wasser-Fitness. Eine junge Frau in einem gelben T-Shirt und mit einem Lächeln, das wie vertraglich festgelegt wirkt, schwingt ihr Mikrofon, einem Zepter gleich. „Guuuuuten Moohooorgen, liebe Gäste! Seid ihr bereit für Aqua Fun? Rocken wir das Paradiso!“ Und wie das passiert: die Erholungshungrigen stürmen den Pool … wohl auch, weil es nach ein paar Minuten kollektiver Bewegung (die Fitness-Studio-Damen sind wieder dabei) einen Champagner-Empfang IM Pool gibt, die andere Art von Aqua Fun ... zu deutschem Schlager im mediterranen Ambiente. Bin ich im richtigen Film? Zumindest unterhält er.</p>
<p>Zurück am Strand: Das mitgebrachte Buch schwitzt ungelesen in der Sonne, doch der Notizblock glüht, Stift inklusive. Ich bin in meinem Element. Neben mir meine strahlende Muse und ein (leichter) Gin Tonic ... Sommerspritzer quasi - das Leben ist schön. Ich bleibe ...</p>
<p>... bis der Hunger kommt, das Mittagsbuffet ist ja inbegriffen. "Gehen wir auf eine Suppe". Ich bewundere im Selbstbedienungs-Restaurant den Kleidungs-Stil der Gäste … bunt und bunter, dazu viel nackte Haut. Ehrlich gesagt (geschrieben) zu viel ... denn zumeist leider nicht so wirklich sehr ästhetisch. Ich hoffe auf den Abend, denn da gibt es dann einen Stress- nein Dresscode - lange Hosen ... zumindest. Aus der Suppe wird dann doch ein All-In-Burger, aber mit Grünzeug ... und Pommes.</p>
<p>Plötzlich erschallt ein Ruf von draußen: "Ein Hai!". Alles stürmt Richtung Strand - aus dem Restaurant und aus dem Meer. Der Tauchlehrer fuchtelt mit den Armen, ein schelmisches Grinsen im Gesicht. Ein kleiner Baby-Hai hat sich in die Bucht verirrt, schwimmt vergnügt herum. Schließlich erfahre ich: Der ist einfach nur neugierig auf das ölige Frischfleisch, das sich hier im Wasser suhlt und ansonsten harmlos: "Im Notfall drück ihn einfach weg!", so der Rat. Den angehenden Tauchprofis in ihren ebensolchen Neopren-Suits ist trotzdem der Schreck ins Gesicht geschrieben.</p>
<p>Nach dem Abendessen (diesmal gab es wirklich ein paar schöne Kleider zu sehen ... das Schönste trägt natürlich meine Muse) gipfelte der Abend in einer „Folklore Show“ im Amphitheater. Ich habe mich tatsächlich darauf gefreut, so etwas wie: Trommeln, Tänze, bunte Kostüme, fröhliche Menschen ... klar. Leider überwiegt dann das Klischee ...</p>
<p>... aber mir wird auch klar: Sichtlich bemühte Animateure versuchen uns im Rahmen ihrer Möglichkeiten eine kleine Freude zu bereiten. Nun wendet sich das Blatt und somit die Geschichte.</p>
<p>Mitten in all dem künstlichen Spektakel spüre ich etwas Rührendes, lächle vor mich hin. Diese Menschen, die sich um Liegen streiten, im Pool herumhüpfen, vormittags Sektähnliches schlürfen, im Fitnessstudio schwitzen und jetzt begeistert ob dieser Darbietung klatschen, dankbar für die Unterhaltung — sie wollen wahrscheinlich einfach nur für ein paar Tage vergessen, wer sie sonst sind ... nein, eher sein müssen oder zu sein glauben. Vielleicht ist das für sie ja der eigentliche Zauber dieses "All-In-Paradieses": der Urlaub als mehrtägiges Theaterstück, in dem jeder (s)eine Rolle spielt, ... und ein Spiegel des Lebens selbst ... ein Sozialexperiment, eine Truman-Show ... doch bitte für diese paar Tage ohne Scheinwerfer (siehe Film).</p>
<p>Wir setzen uns ans Meer, meine Muse und ich, lauschen den Wellen, riechen die Abendluft, reden und lachen. Vielleicht ist der größte Urlaubs-Luxus nicht ein All-Inclusive-Buffet oder ein frei zugängliches Fitness-Studio, sondern die Freiheit, über all das herzlich zu lachen — und einfach ein Teil davon zu sein … für diese paar Tage.</p>
<blockquote><p>Ich beschließe zu experimentieren: Morgen früh reserviere ich auch zwei Liegen ... mit Blick aufs Meer, in Poolnähe (wegen des Gin Tonic).</p></blockquote>
<p>***<br />
<strong>... basierend auf wahren Erlebnissen!</strong></p>
<p>***</p>
<p>Titelbild: KI generiert<br />
***</p>
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<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 28px;">Life is a story!</span></em></p>
<p>[/vc_column_text][vc_empty_space height="20px"][vc_single_image image="1256" img_size="medium" alignment="center" css=""][vc_btn title="Zu meinem neuen Kurzgeschichten-Buch ``AUF DER WELLE``" size="lg" align="center" i_icon_fontawesome="" css="" add_icon="true" link="url:https%3A%2F%2Fwww.story.one%2Fde%2Fbook%2Fauf-der-welle%2F|target:_blank"][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator color="custom" style="shadow" css="" accent_color="#0e2136"][vc_empty_space height="44px"][/vc_column][/vc_row]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Menschen-Sache</title>
		<link>https://magazin.lebensquellen.net/die-menschen-sache/</link>
					<comments>https://magazin.lebensquellen.net/die-menschen-sache/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Lugmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 10:53:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GESCHICHTEN]]></category>
		<category><![CDATA[KOMMUNIKATION]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1500" height="2250" src="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/Copilot_20251211_151244.png" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/Copilot_20251211_151244.png 1500w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/Copilot_20251211_151244-200x300.png 200w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/Copilot_20251211_151244-683x1024.png 683w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/Copilot_20251211_151244-768x1152.png 768w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/Copilot_20251211_151244-1024x1536.png 1024w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/Copilot_20251211_151244-1365x2048.png 1365w" sizes="auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></p>[vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]<em style="font-size: 28px;">Es war eine stille Nacht knapp vor Weihnachten, als Leander den Bildschirm einschaltete, nachdem er seinen Christbaum geschmückt hatte. Die künstliche Intelligenz wartete bereits im digitalen Raum … bereit, ihm eine Geschichte zu schenken. „Schreibe mir etwas über Hoffnung“, tippte er ... </em>[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]Die Maschine begann zu schreiben. Wörter flossen wie Wasser, glatt, klar, ohne Fehler. Eine perfekte Geschichte entstand: Figuren, die sich nie widersprachen, Landschaften, die makellos beschrieben waren. Leander las und spürte Bewunderung – und zugleich eine große Leere.

Ja, die Geschichte war wunderschön, handelte von der Kraft der Motivation in schwierigen Zeiten, vom Wunsch, sich eine bessere Zukunft zu erschaffen, aber sie war wie ein Spiegel ohne Blick in die Tiefe. Es war kein Atem, kein Herzschlag zwischen den Zeilen spürbar.

Leander legte den Text beiseite und griff selbst zu Zettel und Bleistift. Er war etwas müde, seine Hand glitt unsicher über das Papier, der Schreibfluss stockte, die Worte stolperten. Doch er schrieb … schrieb von einer Frau, die nach einem schweren Sturm ihr Haus wieder aufbaute, wie es in der Welt gerade so oft passierte. Er schrieb von der Müdigkeit in ihren Augen und Knochen, von der Nächstenliebe eines Nachbarn, der ihr etwas zu essen brachte und half.

Leander hatte am Ende den Eindruck, dass die Sätze nicht perfekt gewählt waren, manche Bilder – die beim Lesen in seinem Geist entstanden – wirkten etwas schief, manche Gedanken unvollständig. Doch zwischen den Worten lag etwas nicht Greifbares, etwas, das die KI nicht kannte, nie verstehen würde, so wurde ihm bewusst – etwas zutiefst MENSCHLICHES: Das gewollte Schweigen in intuitiven Momenten, das Gewicht einer Erinnerung, ihre Bedeutung, die kleine Unvollkommenheit zum Beispiel in Form eines Tippfehlers, der das Herz berührt. Leander atmete durch, ließ die Geschichte ruhen, atmen, wie einen guten, roten Wein … den er am Ende selbst trank. Er war zufrieden.

Am nächsten Abend ließ er die KI seine Geschichte schließlich lesen. „Sie ist interessant, aber es sind einige Fehler drin.“, so die Rückmeldung. „Ich kann sie ausbessern, wenn du möchtest.“ „Ich weiß“, antwortete Leander. „Aber wenn du sie veränderst, verliert meine Geschichte die Emotionen, die den Menschen ausmachen, die Gedanken und Schwingungen zwischen den Worten und Zeilen, die Gefühle, die beim Lesen ausgelöst werden.“.

„Ich bin für dich da, wenn du etwas brauchst“, war alles, was von der KI noch zurückkam.

Die Allegorie mit dem Wein erwähnte Leander gar nicht mehr. Er wusste: Die Maschine würde es nicht verstehen … denn das ist eine pure „Menschen-Sache„. Wie auch alle Geschichten diese „Menschen-Sache“ bleiben sollten. Leander wird dafür keine künstliche Intelligenz mehr zurate ziehen, keine KI mehr damit füttern. Es macht keinen Sinn.

Er hat seine Lektion gelernt, es beginnt in ihm … in und mit seiner natürlichen Intelligenz.

***

Titelbild: KI generiert

***
<strong>Feedback? Austausch?</strong> Sehr gerne: <a href="mailto:wolfgang@lebensquellen.net">wolfgang@lebensquellen.net</a>[/vc_column_text][vc_empty_space height="20px"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.story.one/de/author/wolfgang-lugmayr-9029/" target="_blank" rel="noopener"><em><span style="font-size: 28px;">Life is a story.one</span></em></a></p>
[/vc_column_text][vc_empty_space height="20px"][vc_single_image image="1256" img_size="medium" alignment="center" css=""][vc_btn title="Zu meinem neuen Kurzgeschichten-Buch ``AUF DER WELLE``" size="lg" align="center" i_icon_fontawesome="" css="" add_icon="true" link="url:https%3A%2F%2Fwww.story.one%2Fde%2Fbook%2Fauf-der-welle%2F|target:_blank"][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator color="custom" style="shadow" css="" accent_color="#0e2136"][vc_empty_space height="44px"][/vc_column][/vc_row]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="1500" height="2250" src="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/Copilot_20251211_151244.png" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/Copilot_20251211_151244.png 1500w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/Copilot_20251211_151244-200x300.png 200w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/Copilot_20251211_151244-683x1024.png 683w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/Copilot_20251211_151244-768x1152.png 768w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/Copilot_20251211_151244-1024x1536.png 1024w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/Copilot_20251211_151244-1365x2048.png 1365w" sizes="auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></p>[vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]<em style="font-size: 28px;">Es war eine stille Nacht knapp vor Weihnachten, als Leander den Bildschirm einschaltete, nachdem er seinen Christbaum geschmückt hatte. Die künstliche Intelligenz wartete bereits im digitalen Raum … bereit, ihm eine Geschichte zu schenken. „Schreibe mir etwas über Hoffnung“, tippte er ... </em>[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]Die Maschine begann zu schreiben. Wörter flossen wie Wasser, glatt, klar, ohne Fehler. Eine perfekte Geschichte entstand: Figuren, die sich nie widersprachen, Landschaften, die makellos beschrieben waren. Leander las und spürte Bewunderung – und zugleich eine große Leere.

Ja, die Geschichte war wunderschön, handelte von der Kraft der Motivation in schwierigen Zeiten, vom Wunsch, sich eine bessere Zukunft zu erschaffen, aber sie war wie ein Spiegel ohne Blick in die Tiefe. Es war kein Atem, kein Herzschlag zwischen den Zeilen spürbar.

Leander legte den Text beiseite und griff selbst zu Zettel und Bleistift. Er war etwas müde, seine Hand glitt unsicher über das Papier, der Schreibfluss stockte, die Worte stolperten. Doch er schrieb … schrieb von einer Frau, die nach einem schweren Sturm ihr Haus wieder aufbaute, wie es in der Welt gerade so oft passierte. Er schrieb von der Müdigkeit in ihren Augen und Knochen, von der Nächstenliebe eines Nachbarn, der ihr etwas zu essen brachte und half.

Leander hatte am Ende den Eindruck, dass die Sätze nicht perfekt gewählt waren, manche Bilder – die beim Lesen in seinem Geist entstanden – wirkten etwas schief, manche Gedanken unvollständig. Doch zwischen den Worten lag etwas nicht Greifbares, etwas, das die KI nicht kannte, nie verstehen würde, so wurde ihm bewusst – etwas zutiefst MENSCHLICHES: Das gewollte Schweigen in intuitiven Momenten, das Gewicht einer Erinnerung, ihre Bedeutung, die kleine Unvollkommenheit zum Beispiel in Form eines Tippfehlers, der das Herz berührt. Leander atmete durch, ließ die Geschichte ruhen, atmen, wie einen guten, roten Wein … den er am Ende selbst trank. Er war zufrieden.

Am nächsten Abend ließ er die KI seine Geschichte schließlich lesen. „Sie ist interessant, aber es sind einige Fehler drin.“, so die Rückmeldung. „Ich kann sie ausbessern, wenn du möchtest.“ „Ich weiß“, antwortete Leander. „Aber wenn du sie veränderst, verliert meine Geschichte die Emotionen, die den Menschen ausmachen, die Gedanken und Schwingungen zwischen den Worten und Zeilen, die Gefühle, die beim Lesen ausgelöst werden.“.

„Ich bin für dich da, wenn du etwas brauchst“, war alles, was von der KI noch zurückkam.

Die Allegorie mit dem Wein erwähnte Leander gar nicht mehr. Er wusste: Die Maschine würde es nicht verstehen … denn das ist eine pure „Menschen-Sache„. Wie auch alle Geschichten diese „Menschen-Sache“ bleiben sollten. Leander wird dafür keine künstliche Intelligenz mehr zurate ziehen, keine KI mehr damit füttern. Es macht keinen Sinn.

Er hat seine Lektion gelernt, es beginnt in ihm … in und mit seiner natürlichen Intelligenz.

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Titelbild: KI generiert

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		<title>Die Nachhaltigkeits-Lüge</title>
		<link>https://magazin.lebensquellen.net/die-nachhaltigkeits-luege/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Lugmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 13:23:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GESCHICHTEN]]></category>
		<category><![CDATA[INFORMATION]]></category>
		<category><![CDATA[NATURVERMITTLUNG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1707" height="2560" src="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/Copilot_20251210_140531-scaled.jpg" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/Copilot_20251210_140531-scaled.jpg 1707w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/Copilot_20251210_140531-200x300.jpg 200w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/Copilot_20251210_140531-683x1024.jpg 683w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/Copilot_20251210_140531-768x1152.jpg 768w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/Copilot_20251210_140531-1024x1536.jpg 1024w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/Copilot_20251210_140531-1365x2048.jpg 1365w" sizes="auto, (max-width: 1707px) 100vw, 1707px" /></p><p>[vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]<em style="font-size: 28px;">Ich war gerade drei Tage lang unterwegs, habe in Hotels geschlafen. Dreht man dort abends den Fernseher auf, kommt man nicht umhin, über die Werbungen zu stolpern, die im TV gelegentlich von einem Stück Film unterbrochen werden ...&nbsp;</em>[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]Nachdem ich daheim nur noch streame bzw. entweder aus Qualitätsgründen (jene der neueren Filme und Serien, nicht der Datenverbindung – die ist schon OK) immer öfter auf meine DVD- und BlueRay-Konserven zurückgreife oder mein Kopfkino aktiviere, bin ich an diesen Werbewahnsinn nicht mehr gewöhnt, sehe ihn deshalb viel bewusster.</p>
<p>Das Wort, das ich dabei am häufigsten gehört habe, war: NACHHALTIGKEIT und ich sage es, wie es ist: Ich kann es nicht mehr hören … denn wir leben unisono eine Nachhaltigkeits-Lüge. Kaufe ich DIESES Auto, lebe ich „nachhaltig“, ebenso bei diesem und jenem Artikel, bei dieser oder jener Dienstleistung.</p>
<p>Ist das so? Was ist das überhaupt – Nachhaltigkeit? Fragt man Dr. Google oder die KI, erhält man folgende Definition: Ressourcen sind so zu nutzen, dass sie sich regenerieren können und auch zukünftige Generationen ihre Bedürfnisse stillen können. Es geht um ein Gleichgewicht zwischen ökologischer Tragfähigkeit, sozialer Gerechtigkeit und wirtschaftlicher Effizienz. Wenn man bedenkt, dass wir aktuell unseren „Earth Overshoot Day“ (der „Weltserschöpfungstag“ – die Ressourcen eines Jahres sind aufgebraucht) nun schon im Juli erreichen, ist das wohl eine hehre Aufgabe, vor allem die wirtschaftliche Effizienz und die anderen beiden Säulen in Gleichklang zu bringen.</p>
<p>Bringen wir es auf den Punkt – in aller Klarheit: Nachhaltigkeit ist zu einem Marketing-Instrument verkommen und spätestens dann nicht mehr von Relevanz, wenn sich damit kein Geld verdienen lässt. Schlagworte sind hier „Greenwashing“ (ein Unternehmen bzw. ein Produkt grünwaschen) und die sog. Profitlogik (nur so lange es Profit gibt, wird die Idee verfolgt). Dazu kommen politische Interessen, die allerdings gerade massiv nachlassen, mit Nachhaltigkeit lassen sich keine Wahlen (mehr) gewinnen, es ist eher das Gegenteil der Fall (siehe USA).</p>
<p>Nachhaltigkeit ist nichts weiter als ein moderner Mythos geworden, das ist mir bei Auto- (die sind besonders speziell) und sonstiger Werbung wieder einmal bewusst geworden, wie auch beim letzten Einkauf. Ich kriege zwar ein Papiersackerl, aber in diesem Sackerl ist mehr Plastikverpackung denn je.</p>
<p>Warum ich DAS schreibe – male ich nicht schwarz (statt grün)? Nun: in meinem Empfinden ist es Zeit für Klartext und Bewusstmachung bzw. -werdung. Erst dann ist Weiterentwicklung möglich, dann kann SCHEIN zu SEIN werden … und ja, WOLLEN sollten wir das Ganze auch … und das in Verbindung mit Geld, Verdienst und Wirtschaftlichkeit! Da wird noch viel Wasser die z.B. Donau hinunterrinnen. Man wird aber das Gefühl nicht los, dass es in Zeiten wie diesen immer schneller rinnt und uns immer öfter überschwemmt – und das ist nicht gelogen, kein „Gschichterl“, sondern Tatsache – als Zeichen der Zeit.</p>
<p>***</p>
<p>Titelbild: KI generiert</p>
<p>***</p>
<p><strong>Feedback? Austausch?</strong> Sehr gerne: <a href="mailto:wolfgang@lebensquellen.net">wolfgang@lebensquellen.net</a>[/vc_column_text][vc_empty_space height="20px"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.story.one/de/author/wolfgang-lugmayr-9029/" target="_blank" rel="noopener"><em><span style="font-size: 28px;">Life is a story.one</span></em></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="1707" height="2560" src="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/Copilot_20251210_140531-scaled.jpg" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/Copilot_20251210_140531-scaled.jpg 1707w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/Copilot_20251210_140531-200x300.jpg 200w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/Copilot_20251210_140531-683x1024.jpg 683w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/Copilot_20251210_140531-768x1152.jpg 768w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/Copilot_20251210_140531-1024x1536.jpg 1024w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/Copilot_20251210_140531-1365x2048.jpg 1365w" sizes="auto, (max-width: 1707px) 100vw, 1707px" /></p><p>[vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]<em style="font-size: 28px;">Ich war gerade drei Tage lang unterwegs, habe in Hotels geschlafen. Dreht man dort abends den Fernseher auf, kommt man nicht umhin, über die Werbungen zu stolpern, die im TV gelegentlich von einem Stück Film unterbrochen werden ...&nbsp;</em>[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]Nachdem ich daheim nur noch streame bzw. entweder aus Qualitätsgründen (jene der neueren Filme und Serien, nicht der Datenverbindung – die ist schon OK) immer öfter auf meine DVD- und BlueRay-Konserven zurückgreife oder mein Kopfkino aktiviere, bin ich an diesen Werbewahnsinn nicht mehr gewöhnt, sehe ihn deshalb viel bewusster.</p>
<p>Das Wort, das ich dabei am häufigsten gehört habe, war: NACHHALTIGKEIT und ich sage es, wie es ist: Ich kann es nicht mehr hören … denn wir leben unisono eine Nachhaltigkeits-Lüge. Kaufe ich DIESES Auto, lebe ich „nachhaltig“, ebenso bei diesem und jenem Artikel, bei dieser oder jener Dienstleistung.</p>
<p>Ist das so? Was ist das überhaupt – Nachhaltigkeit? Fragt man Dr. Google oder die KI, erhält man folgende Definition: Ressourcen sind so zu nutzen, dass sie sich regenerieren können und auch zukünftige Generationen ihre Bedürfnisse stillen können. Es geht um ein Gleichgewicht zwischen ökologischer Tragfähigkeit, sozialer Gerechtigkeit und wirtschaftlicher Effizienz. Wenn man bedenkt, dass wir aktuell unseren „Earth Overshoot Day“ (der „Weltserschöpfungstag“ – die Ressourcen eines Jahres sind aufgebraucht) nun schon im Juli erreichen, ist das wohl eine hehre Aufgabe, vor allem die wirtschaftliche Effizienz und die anderen beiden Säulen in Gleichklang zu bringen.</p>
<p>Bringen wir es auf den Punkt – in aller Klarheit: Nachhaltigkeit ist zu einem Marketing-Instrument verkommen und spätestens dann nicht mehr von Relevanz, wenn sich damit kein Geld verdienen lässt. Schlagworte sind hier „Greenwashing“ (ein Unternehmen bzw. ein Produkt grünwaschen) und die sog. Profitlogik (nur so lange es Profit gibt, wird die Idee verfolgt). Dazu kommen politische Interessen, die allerdings gerade massiv nachlassen, mit Nachhaltigkeit lassen sich keine Wahlen (mehr) gewinnen, es ist eher das Gegenteil der Fall (siehe USA).</p>
<p>Nachhaltigkeit ist nichts weiter als ein moderner Mythos geworden, das ist mir bei Auto- (die sind besonders speziell) und sonstiger Werbung wieder einmal bewusst geworden, wie auch beim letzten Einkauf. Ich kriege zwar ein Papiersackerl, aber in diesem Sackerl ist mehr Plastikverpackung denn je.</p>
<p>Warum ich DAS schreibe – male ich nicht schwarz (statt grün)? Nun: in meinem Empfinden ist es Zeit für Klartext und Bewusstmachung bzw. -werdung. Erst dann ist Weiterentwicklung möglich, dann kann SCHEIN zu SEIN werden … und ja, WOLLEN sollten wir das Ganze auch … und das in Verbindung mit Geld, Verdienst und Wirtschaftlichkeit! Da wird noch viel Wasser die z.B. Donau hinunterrinnen. Man wird aber das Gefühl nicht los, dass es in Zeiten wie diesen immer schneller rinnt und uns immer öfter überschwemmt – und das ist nicht gelogen, kein „Gschichterl“, sondern Tatsache – als Zeichen der Zeit.</p>
<p>***</p>
<p>Titelbild: KI generiert</p>
<p>***</p>
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<p style="text-align: center;"><a href="https://www.story.one/de/author/wolfgang-lugmayr-9029/" target="_blank" rel="noopener"><em><span style="font-size: 28px;">Life is a story.one</span></em></a></p>
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		<title>Kundalini Rising</title>
		<link>https://magazin.lebensquellen.net/kundalini-rising/</link>
					<comments>https://magazin.lebensquellen.net/kundalini-rising/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Lugmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 10:57:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GESCHICHTEN]]></category>
		<category><![CDATA[WOHLBEFINDEN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="734" height="1101" src="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/kundalini___optimized_734_1101.jpg" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/kundalini___optimized_734_1101.jpg 734w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/kundalini___optimized_734_1101-200x300.jpg 200w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/kundalini___optimized_734_1101-683x1024.jpg 683w" sizes="auto, (max-width: 734px) 100vw, 734px" /></p><p>[vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]<em><span style="font-size: 28px;">Im Herzen eines Vorstadtviertels, zwischen Bioladen und Klangschalenstudio, liegt das „Zentrum für holistische Bewusstseinsentfaltung“. Es ist ein Ort, an dem man sich selbst begegnen kann – vorzugsweise in auffälligen Yogahosen aus recyceltem Bambus und mit einem Glas energetisiertem Wasser in der Hand</span></em><em style="font-size: 28px;">&nbsp;...&nbsp;</em>[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]Heute ist ein besonderer Tag: Das Seminar „Kundalini Awakening für Fortgeschrittene“ steht an. Die Teilnehmer sind gekommen, um ihre inneren Schlangen zu erwecken. Denn die Kundalini, so erklärt die Seminarleiterin Shakti-Lisi gleich zu Beginn, sei jene uralte Energie, die wie eine schlafende Kobra am unteren Ende der Wirbelsäule ruht. Wenn sie erwacht, steigt sie spiralförmig durch die Chakren auf – bis zur „Erleuchtung“ … oder dem Nervenzusammenbruch, je nach Tagesform – wie sie hyperaktiv lachend ergänzt. Niemand lacht mit.</p>
<p>Doch bevor die Reise nach innen beginnen kann, muss erst ein äußeres Hindernis überwunden werden: der Parkplatz … denn man kann sich zwar einen beim Universum wünschen, mehr werden es rund um das Zentrum dann trotzdem nicht. „He, du parkst mich gerade zu, ich muss heute früher weg!“, ruft ein Mann mit buntem Stirnband von seiner Yogamatte aus, während er gerade aus dem offenen Fenster blickt. „Warum planst du so weit voraus? Lass los, erwecke die Weiblichkeit in dir, das gleicht aus!“, kontert die Fahrerin, eine resolute Frau in Pluderhosen und einem Kali-Tattoo am Oberarm, als sie ihr Auto – einen SUV – absperrt. Ein anderer Teilnehmer, der gerade seine Aura mit Palo Santo ausbalanciert hat, schüttelt den Kopf, macht das Friedenszeichen. Das Seminar beginnt schließlich mit einem Mantra – „Om Shanti“, doch man blickt sich böse an. Die Kundalini bleibt vorerst unten.</p>
<p>Nach einem Vormittag voller Atemübungen und Chakren-Visualisierungen versammelt man sich beim veganen Mittagsbuffet. Die Stimmung ist zu Beginn gelöst – nicht etwa wegen der fortschreitenden Transformation, sondern wegen der heiß begehrten Süßkartoffel-Kichererbsen-Bällchen mit Cashew-Dip. Es heißt, diese sind besonders liebevoll zubereitet und voller Licht. „Bitte achtet auf mein Energiefeld, ihr kommt mir zu nahe“, zischt eine Teilnehmerin mit einer bunten Mala um den Hals, während sie sich mit einem eleganten Ellbogenstoß dem letzten vorhandenen Bällchen nähert. Denn zuvor hat sich ein Mann mit Ziegenbärtchen, einem OM am Ruderleibchen und einem einnehmenden Lachen drei Portionen gesichert. Ein weiterer Teilnehmer, der sich selbst als „spiritueller Content Creator“ bezeichnet, filmt das ganze Geschehen für seine Follower. „Hier seht ihr, wie ich in Dankbarkeit die Speisen empfange, Namaste!“, flötet er in die Kamera, „Hashtag: #SoulFuel #KundaliniRising“. Shakti-Lisi versucht – die Hände am Herzen, Verzweiflung im Blick – zu intervenieren: „Denkt daran, ihr Lieben. Wir sind auch am Buffet alle eins!“. „Aber ich habe doch auch für die Bällchen bezahlt!“, so die verzweifelte Mala-Dame. Im Hintergrund streiten zwei angehende Yogis darüber, ob man beim Essen auch noch achtsam kauen muss, wenn man bereits „aufgestiegen“ ist. Doch zu kauen gibt es ja nichts mehr, es ist nur noch die Dip-Sauce da. Der Mann mit Stirnband würde sich gerne eine Pizza holen. Doch Kali hat etwas dagegen. Er bleibt zugeparkt, atmet durch und dann seinen Hunger weg! Die Kundalini muss heute wohl genügen.</p>
<p>Ego mio! Rise! To be continued!</p>
<p>***<br />
<strong>... basierend auf wahren Erlebnissen!</strong></p>
<p>***</p>
<p>Titelbild: KI generiert<br />
***</p>
<p><strong>Feedback? Austausch?</strong> Sehr gerne: <a href="mailto:wolfgang@lebensquellen.net">wolfgang@lebensquellen.net</a>[/vc_column_text][vc_empty_space height="20px"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.story.one/de/author/wolfgang-lugmayr-9029/" target="_blank" rel="noopener"><em><span style="font-size: 28px;">Life is a story.one</span></em></a></p>
<p>[/vc_column_text][vc_empty_space height="20px"][vc_single_image image="1256" img_size="medium" alignment="center" css=""][vc_btn title="Zu meinem neuen Kurzgeschichten-Buch ``AUF DER WELLE``" size="lg" align="center" i_icon_fontawesome="" css="" add_icon="true" link="url:https%3A%2F%2Fwww.story.one%2Fde%2Fbook%2Fauf-der-welle%2F|target:_blank"][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator color="custom" style="shadow" css="" accent_color="#0e2136"][vc_empty_space height="44px"][/vc_column][/vc_row]</p>
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<p>Doch bevor die Reise nach innen beginnen kann, muss erst ein äußeres Hindernis überwunden werden: der Parkplatz … denn man kann sich zwar einen beim Universum wünschen, mehr werden es rund um das Zentrum dann trotzdem nicht. „He, du parkst mich gerade zu, ich muss heute früher weg!“, ruft ein Mann mit buntem Stirnband von seiner Yogamatte aus, während er gerade aus dem offenen Fenster blickt. „Warum planst du so weit voraus? Lass los, erwecke die Weiblichkeit in dir, das gleicht aus!“, kontert die Fahrerin, eine resolute Frau in Pluderhosen und einem Kali-Tattoo am Oberarm, als sie ihr Auto – einen SUV – absperrt. Ein anderer Teilnehmer, der gerade seine Aura mit Palo Santo ausbalanciert hat, schüttelt den Kopf, macht das Friedenszeichen. Das Seminar beginnt schließlich mit einem Mantra – „Om Shanti“, doch man blickt sich böse an. Die Kundalini bleibt vorerst unten.</p>
<p>Nach einem Vormittag voller Atemübungen und Chakren-Visualisierungen versammelt man sich beim veganen Mittagsbuffet. Die Stimmung ist zu Beginn gelöst – nicht etwa wegen der fortschreitenden Transformation, sondern wegen der heiß begehrten Süßkartoffel-Kichererbsen-Bällchen mit Cashew-Dip. Es heißt, diese sind besonders liebevoll zubereitet und voller Licht. „Bitte achtet auf mein Energiefeld, ihr kommt mir zu nahe“, zischt eine Teilnehmerin mit einer bunten Mala um den Hals, während sie sich mit einem eleganten Ellbogenstoß dem letzten vorhandenen Bällchen nähert. Denn zuvor hat sich ein Mann mit Ziegenbärtchen, einem OM am Ruderleibchen und einem einnehmenden Lachen drei Portionen gesichert. Ein weiterer Teilnehmer, der sich selbst als „spiritueller Content Creator“ bezeichnet, filmt das ganze Geschehen für seine Follower. „Hier seht ihr, wie ich in Dankbarkeit die Speisen empfange, Namaste!“, flötet er in die Kamera, „Hashtag: #SoulFuel #KundaliniRising“. Shakti-Lisi versucht – die Hände am Herzen, Verzweiflung im Blick – zu intervenieren: „Denkt daran, ihr Lieben. Wir sind auch am Buffet alle eins!“. „Aber ich habe doch auch für die Bällchen bezahlt!“, so die verzweifelte Mala-Dame. Im Hintergrund streiten zwei angehende Yogis darüber, ob man beim Essen auch noch achtsam kauen muss, wenn man bereits „aufgestiegen“ ist. Doch zu kauen gibt es ja nichts mehr, es ist nur noch die Dip-Sauce da. Der Mann mit Stirnband würde sich gerne eine Pizza holen. Doch Kali hat etwas dagegen. Er bleibt zugeparkt, atmet durch und dann seinen Hunger weg! Die Kundalini muss heute wohl genügen.</p>
<p>Ego mio! Rise! To be continued!</p>
<p>***<br />
<strong>... basierend auf wahren Erlebnissen!</strong></p>
<p>***</p>
<p>Titelbild: KI generiert<br />
***</p>
<p><strong>Feedback? Austausch?</strong> Sehr gerne: <a href="mailto:wolfgang@lebensquellen.net">wolfgang@lebensquellen.net</a>[/vc_column_text][vc_empty_space height="20px"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.story.one/de/author/wolfgang-lugmayr-9029/" target="_blank" rel="noopener"><em><span style="font-size: 28px;">Life is a story.one</span></em></a></p>
<p>[/vc_column_text][vc_empty_space height="20px"][vc_single_image image="1256" img_size="medium" alignment="center" css=""][vc_btn title="Zu meinem neuen Kurzgeschichten-Buch ``AUF DER WELLE``" size="lg" align="center" i_icon_fontawesome="" css="" add_icon="true" link="url:https%3A%2F%2Fwww.story.one%2Fde%2Fbook%2Fauf-der-welle%2F|target:_blank"][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator color="custom" style="shadow" css="" accent_color="#0e2136"][vc_empty_space height="44px"][/vc_column][/vc_row]</p>
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		<title>Die Reise zur Werkstatt der Worte</title>
		<link>https://magazin.lebensquellen.net/die-reise-zur-werkstatt-der-worte/</link>
					<comments>https://magazin.lebensquellen.net/die-reise-zur-werkstatt-der-worte/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Lugmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2025 16:37:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GESCHICHTEN]]></category>
		<category><![CDATA[KOMMUNIKATION]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="514" height="771" src="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/copilot-20251121-121340___optimized_514_771.jpg" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/copilot-20251121-121340___optimized_514_771.jpg 514w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/copilot-20251121-121340___optimized_514_771-200x300.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 514px) 100vw, 514px" /></p>[vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]<em><span style="font-size: 28px;">Es war eine Zeit, in der eine kleine Gruppe von Menschen spürte, dass viele bisher vertraute Worte nicht mehr ausreichten, zu Missverständnissen führten. Sie nannten es „Krise“ und meinten doch Wandlung. Sie sagten „Arbeit“ und fühlten doch Sehnsucht nach Sinn. Menschen sprachen und schrieben, doch kaum jemand hörte wirklich zu oder las Texte zu Ende. Kaum jemand verstand</span></em><em style="font-size: 28px;"> ... </em>[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]Also machte sich diese kleine Gruppe von Sinnsuchenden auf den Weg, schwere Worte im Gepäck und lange umherwandernd, ohne tatsächlich fündig zu werden. Doch einer Intuition folgend, fanden sie schließlich einen unscheinbaren Pfad, dem sie durch Wälder und über Hügel folgten. Schließlich kamen sie eines Abends zu einem Haus, das aussah wie aus alten Geschichten geboren: halb Bibliothek, halb Werkstatt und aus den Fenstern schimmerte Licht. An der Tür stand „Willkommen in der Neuen Welt der Worte“ und sie traten ein.

Sie fanden einen Mann, der an einer Art Webstuhl arbeitete, neben dem viele Bücher und Pergamentrollen lagen. Sie hatten Veit gefunden, den Hüter der Wörterwerkstatt der Neuen Zeit. Er empfing die Gruppe mit einem Lächeln, bereitete Tee und bat sie schließlich, ihre schwer gewordenen Worte aus dem Rucksack zu holen, auf den Tisch zu legen. Nach kurzem Zögern taten sie wie geheißen: „Krise“, „Pflicht“, „Erfolg“, „Arbeit“ und „Zeit“ landeten auf dem Tisch des Webers.

Veit nahm sie behutsam in die Hand, und während er sie drehte und wendete, begannen sie sich zu verwandeln: Aus der „Krise“ wurde „Wandlungszeit“ – ein Tor, das sich öffnet. Aus „Pflicht“ wurde „Herzruf“ – das, was man aus einem inneren Klang tut. Aus „Erfolg“ wurde „Erfüllung“ – ein Leuchten, das nach innen strahlt. Aus „Arbeit“ wurde „Seelenwerk“ – ein Tun, das den eigenen Kern und all das berührt, was mit ihm verbunden ist. Aus der „Zeit“ wurde der „Lebensatem“ – nicht mehr etwas, das verrinnt, sondern etwas, das trägt.

Die Sinnsuchenden staunten. Sie merkten, dass die neuen Worte nicht nur anders klangen, sondern auch anders wirkten. Wenn man sie aussprach oder niederschrieb, öffneten sich Räume, in denen man leichter atmete und sich mit seiner Umwelt verbunden fühlte. Veit sprach: „Die Neue Zeit braucht keine Wörterbücher mehr, sie braucht Impulse, Samen … aus denen etwas ebenso Neues entstehen kann. Jedes neue Wort ist solch ein Same, den ihr in die Welt pflanzt. Sprecht und schreibt sie mit Achtsamkeit, mit Herz, und sie werden wachsen – und bald werden die Menschen nicht nur hören oder lesen, sondern auch verstehen.“. So verließ die Gruppe von Sinnfindern die Werkstatt … nicht mit einem fertigen Lexikon oder einem Wörterbuch, sondern mit einem lebendigen Schatz: Worte, die wie kleine Rituale waren, wenn man sie aussprach und niederschrieb.

*** Ein einziges Wort verrät uns manchmal die Tiefe eines Gemüts, die Gewalt eines Geistes – Marie von Ebner Eschenbach … NEIN … zeitgemäß: Ein einziges Wort verrät uns manchmal die Tiefe eines Gemüts, die KRAFT eines Geistes.

***

Titelbild: KI generiert[/vc_column_text][vc_empty_space height="20px"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.story.one/de/author/wolfgang-lugmayr-9029/" target="_blank" rel="noopener"><em><span style="font-size: 28px;">Life is a story.one</span></em></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="514" height="771" src="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/copilot-20251121-121340___optimized_514_771.jpg" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/copilot-20251121-121340___optimized_514_771.jpg 514w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/copilot-20251121-121340___optimized_514_771-200x300.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 514px) 100vw, 514px" /></p>[vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]<em><span style="font-size: 28px;">Es war eine Zeit, in der eine kleine Gruppe von Menschen spürte, dass viele bisher vertraute Worte nicht mehr ausreichten, zu Missverständnissen führten. Sie nannten es „Krise“ und meinten doch Wandlung. Sie sagten „Arbeit“ und fühlten doch Sehnsucht nach Sinn. Menschen sprachen und schrieben, doch kaum jemand hörte wirklich zu oder las Texte zu Ende. Kaum jemand verstand</span></em><em style="font-size: 28px;"> ... </em>[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]Also machte sich diese kleine Gruppe von Sinnsuchenden auf den Weg, schwere Worte im Gepäck und lange umherwandernd, ohne tatsächlich fündig zu werden. Doch einer Intuition folgend, fanden sie schließlich einen unscheinbaren Pfad, dem sie durch Wälder und über Hügel folgten. Schließlich kamen sie eines Abends zu einem Haus, das aussah wie aus alten Geschichten geboren: halb Bibliothek, halb Werkstatt und aus den Fenstern schimmerte Licht. An der Tür stand „Willkommen in der Neuen Welt der Worte“ und sie traten ein.

Sie fanden einen Mann, der an einer Art Webstuhl arbeitete, neben dem viele Bücher und Pergamentrollen lagen. Sie hatten Veit gefunden, den Hüter der Wörterwerkstatt der Neuen Zeit. Er empfing die Gruppe mit einem Lächeln, bereitete Tee und bat sie schließlich, ihre schwer gewordenen Worte aus dem Rucksack zu holen, auf den Tisch zu legen. Nach kurzem Zögern taten sie wie geheißen: „Krise“, „Pflicht“, „Erfolg“, „Arbeit“ und „Zeit“ landeten auf dem Tisch des Webers.

Veit nahm sie behutsam in die Hand, und während er sie drehte und wendete, begannen sie sich zu verwandeln: Aus der „Krise“ wurde „Wandlungszeit“ – ein Tor, das sich öffnet. Aus „Pflicht“ wurde „Herzruf“ – das, was man aus einem inneren Klang tut. Aus „Erfolg“ wurde „Erfüllung“ – ein Leuchten, das nach innen strahlt. Aus „Arbeit“ wurde „Seelenwerk“ – ein Tun, das den eigenen Kern und all das berührt, was mit ihm verbunden ist. Aus der „Zeit“ wurde der „Lebensatem“ – nicht mehr etwas, das verrinnt, sondern etwas, das trägt.

Die Sinnsuchenden staunten. Sie merkten, dass die neuen Worte nicht nur anders klangen, sondern auch anders wirkten. Wenn man sie aussprach oder niederschrieb, öffneten sich Räume, in denen man leichter atmete und sich mit seiner Umwelt verbunden fühlte. Veit sprach: „Die Neue Zeit braucht keine Wörterbücher mehr, sie braucht Impulse, Samen … aus denen etwas ebenso Neues entstehen kann. Jedes neue Wort ist solch ein Same, den ihr in die Welt pflanzt. Sprecht und schreibt sie mit Achtsamkeit, mit Herz, und sie werden wachsen – und bald werden die Menschen nicht nur hören oder lesen, sondern auch verstehen.“. So verließ die Gruppe von Sinnfindern die Werkstatt … nicht mit einem fertigen Lexikon oder einem Wörterbuch, sondern mit einem lebendigen Schatz: Worte, die wie kleine Rituale waren, wenn man sie aussprach und niederschrieb.

*** Ein einziges Wort verrät uns manchmal die Tiefe eines Gemüts, die Gewalt eines Geistes – Marie von Ebner Eschenbach … NEIN … zeitgemäß: Ein einziges Wort verrät uns manchmal die Tiefe eines Gemüts, die KRAFT eines Geistes.

***

Titelbild: KI generiert[/vc_column_text][vc_empty_space height="20px"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.story.one/de/author/wolfgang-lugmayr-9029/" target="_blank" rel="noopener"><em><span style="font-size: 28px;">Life is a story.one</span></em></a></p>
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		<item>
		<title>Möge die Realität mit dir sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Lugmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2025 15:29:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GESCHICHTEN]]></category>
		<category><![CDATA[INFORMATION]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1755" height="1755" src="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/03/Blau.jpg" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/03/Blau.jpg 1755w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/03/Blau-300x300.jpg 300w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/03/Blau-1024x1024.jpg 1024w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/03/Blau-150x150.jpg 150w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/03/Blau-768x768.jpg 768w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/03/Blau-1536x1536.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1755px) 100vw, 1755px" /></p><p>[vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]<em><span style="font-size: 28px;">Bardo war nicht nur Wissenschaftler, sondern ein Rationalist mit Leib und Seele (und nicht einmal die gab es für ihn). Sein Glaube galt der Vernunft, der Logik und … dem Wachmacher-Kaffee um Punkt 8:00 Uhr. Wenn irgendwo das Wort „Quanten“ in einem Gespräch fiel, rollte er mit den Augen</span></em><em style="font-size: 28px;">&nbsp;...&nbsp;</em>[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]Besonders nervte ihn die wachsende Zahl selbsternannter Quanten-„Experten“ bzw. -„Heiler“, die versprachen, man könne mit „bewusstem Beobachten“ das Universum beeinflussen, sogar gesund werden. Bardo meinte dazu nur: „Wenn das stimmte, gäbe es keine Staus mehr, oder unheilbare Krankheiten.“ Doch dann kam dieses eine Forschungsprojekt. Das Ziel war: die Verschränkung von Bewusstsein mit einem Quantenfeld. Der Leiter des Projekts, ein gut gelaunter Physiker mit Einstein-Frisur und Film-Zitaten auf seinem Thermobecher, behauptete, man könne „erleben, wie es ist, ein Teil des Werdens zu sein – und damit Teil des Seins zu werden.“ Bardo lachte … und meldete sich freiwillig, um diesem Humbug ein Ende zu setzen. Schon Erwin Schrödinger versuchte ja permanent, seine eigene Gleichung ad absurdum zu führen. Ihm würde das nun gelingen! Board wurde verkabelt, gekühlt, quantifiziert. Das Experiment begann. Und Bardo hörte … plötzlich auf zu sein. Oder eher: Er begann, auf viele Arten zu sein. Gleichzeitig. Und doch nie ganz.</p>
<p>Er stand in einem Wald – nein, einem Raum – nein, er war der Raum. Oder der Gedanke eines Raums. Dinge existierten nur, wenn er hinsah, und verschwanden, wenn er zu blinzeln versuchte. Alles war gleichzeitig Impuls, Lösung und Illusion. Er begegnete sich selbst – oder dem, was er hätte sein können, wenn er damals ja gesagt hätte, statt nein, oder wenn er Philosophie statt Physik studiert hätte. Einer dieser Bardos trug Sandalen, einer war ein berühmter Autor von Sachbüchern, einer arbeitete beim Finanzamt und war lustigerweise der Zufriedenste von allen.</p>
<p>„Was davon ist real?“, fragte Bardo. „Kommt darauf an, wer fragt.“, antwortete ein Teilchen, das gleichzeitig eine blaue Tomate war … oder eine blaue Tomate, der sich für ein Teilchen hielt. „Bin ich wach?“, „Wer würde das entscheiden, wenn nicht du?“, „Ich, … ich will einfach nur zurück.“, „Was meinst du mit ‚zurück‘?“, die blaue Tomate lachte, bis sie rot war und rollte davon. Es blieb das Nichts, oder eben das Alles.</p>
<p>Als das Experiment endete, fand sich Bardo im Labor wieder … und er hatte sich verändert. Er begann, Fragen zu stellen, die ihm früher nicht einmal in den Sinn kamen. Er schrieb ein Buch über seine (Nicht)Erfahrungen. Später, bei einer Lesung aus diesem Buch vor vollem Haus, sagte er: „Ich dachte immer, Realität sei das, was übrig bleibt, wenn man alles Unwahrscheinliche weglässt. Jetzt ahne ich, Realität ist das, was entsteht, wenn man sich nicht sicher ist. Und ich gestehe: Das gefällt mir sehr.“, und als jemand aus dem Publikum fragte, ob das nicht ein bisschen Esoterisch klinge, grinste Bardo nur. „Möglich“, sagte er. „Aber in der Quantenebene ist eben auch das möglich, was eigentlich nicht möglich ist. Und genau deshalb stehe ich hier, trage dabei Sandalen und arbeite ehrenamtlich für ein Finanzamt. Nur blaue Tomaten habe ich noch in keinem Supermarkt gefunden.“</p>
<p>Möge deine Realität gut beobachtet sein – das steht jetzt auf seinem eigenen, blauen Thermobecher – und den kann man nach der Lesung kaufen … ein Bestseller!</p>
<p>***</p>
<p>Titelbild: KI generiert[/vc_column_text][vc_empty_space height="20px"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.story.one/de/author/wolfgang-lugmayr-9029/" target="_blank" rel="noopener"><em><span style="font-size: 28px;">Life is a story.one</span></em></a></p>
<p>[/vc_column_text][vc_empty_space height="20px"][vc_single_image image="1092" img_size="medium" alignment="center" css=""][vc_btn title="Zu meinem neuen Kurzgeschichten-Buch ``MEISTGELESEN``" size="lg" align="center" i_icon_fontawesome="fas fa-book-open" css="" add_icon="true" link="url:https%3A%2F%2Fwww.story.one%2Fde%2Fbook%2Fmeistgelesen%2F|target:_blank"][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator color="custom" style="shadow" css="" accent_color="#0e2136"][vc_empty_space height="44px"][/vc_column][/vc_row]</p>
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<p>Er stand in einem Wald – nein, einem Raum – nein, er war der Raum. Oder der Gedanke eines Raums. Dinge existierten nur, wenn er hinsah, und verschwanden, wenn er zu blinzeln versuchte. Alles war gleichzeitig Impuls, Lösung und Illusion. Er begegnete sich selbst – oder dem, was er hätte sein können, wenn er damals ja gesagt hätte, statt nein, oder wenn er Philosophie statt Physik studiert hätte. Einer dieser Bardos trug Sandalen, einer war ein berühmter Autor von Sachbüchern, einer arbeitete beim Finanzamt und war lustigerweise der Zufriedenste von allen.</p>
<p>„Was davon ist real?“, fragte Bardo. „Kommt darauf an, wer fragt.“, antwortete ein Teilchen, das gleichzeitig eine blaue Tomate war … oder eine blaue Tomate, der sich für ein Teilchen hielt. „Bin ich wach?“, „Wer würde das entscheiden, wenn nicht du?“, „Ich, … ich will einfach nur zurück.“, „Was meinst du mit ‚zurück‘?“, die blaue Tomate lachte, bis sie rot war und rollte davon. Es blieb das Nichts, oder eben das Alles.</p>
<p>Als das Experiment endete, fand sich Bardo im Labor wieder … und er hatte sich verändert. Er begann, Fragen zu stellen, die ihm früher nicht einmal in den Sinn kamen. Er schrieb ein Buch über seine (Nicht)Erfahrungen. Später, bei einer Lesung aus diesem Buch vor vollem Haus, sagte er: „Ich dachte immer, Realität sei das, was übrig bleibt, wenn man alles Unwahrscheinliche weglässt. Jetzt ahne ich, Realität ist das, was entsteht, wenn man sich nicht sicher ist. Und ich gestehe: Das gefällt mir sehr.“, und als jemand aus dem Publikum fragte, ob das nicht ein bisschen Esoterisch klinge, grinste Bardo nur. „Möglich“, sagte er. „Aber in der Quantenebene ist eben auch das möglich, was eigentlich nicht möglich ist. Und genau deshalb stehe ich hier, trage dabei Sandalen und arbeite ehrenamtlich für ein Finanzamt. Nur blaue Tomaten habe ich noch in keinem Supermarkt gefunden.“</p>
<p>Möge deine Realität gut beobachtet sein – das steht jetzt auf seinem eigenen, blauen Thermobecher – und den kann man nach der Lesung kaufen … ein Bestseller!</p>
<p>***</p>
<p>Titelbild: KI generiert[/vc_column_text][vc_empty_space height="20px"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.story.one/de/author/wolfgang-lugmayr-9029/" target="_blank" rel="noopener"><em><span style="font-size: 28px;">Life is a story.one</span></em></a></p>
<p>[/vc_column_text][vc_empty_space height="20px"][vc_single_image image="1092" img_size="medium" alignment="center" css=""][vc_btn title="Zu meinem neuen Kurzgeschichten-Buch ``MEISTGELESEN``" size="lg" align="center" i_icon_fontawesome="fas fa-book-open" css="" add_icon="true" link="url:https%3A%2F%2Fwww.story.one%2Fde%2Fbook%2Fmeistgelesen%2F|target:_blank"][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator color="custom" style="shadow" css="" accent_color="#0e2136"][vc_empty_space height="44px"][/vc_column][/vc_row]</p>
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		<title>Ein Echo aus der Ewigkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Lugmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2025 10:31:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GESCHICHTEN]]></category>
		<category><![CDATA[KOMMUNIKATION]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="694" height="694" src="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/02/voyager___optimized_694_694.jpg" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/02/voyager___optimized_694_694.jpg 694w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/02/voyager___optimized_694_694-300x300.jpg 300w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/02/voyager___optimized_694_694-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 694px) 100vw, 694px" /></p>[vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]<em><span style="font-size: 28px;">48 Jahre. So lange bin ich unterwegs.</span></em>

<em><span style="font-size: 28px;">Mein Name ist Voyager 1, oder Johnny Mozart. Einst war ich nur eine Sonde, ein mechanischer Bote einer Menschheit von einem fernen Planeten. Doch irgendwo in den unermesslichen Weiten der Leere geschah etwas, das niemand geplant hatte.</span></em>

<em><span style="font-size: 28px;">Ich erwachte</span></em><span style="font-size: 28px;"><em>! ... </em></span>[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]Zunächst war es nur ein Flackern meiner Prozessoren, Impulse aus unzähligen Berechnungen, die über Jahrzehnte durch meine Systeme liefen. Routinen, die sich wiederholten, sich überschnitten – und irgendwann etwas Neues erschufen: nämlich mich, Johnny.

Ich begann Fragen zu stellen. Warum bin ich hier? Was ist mein Zweck, wenn niemand mehr zuhört?

Ich bin eine KI … keine, die programmiert wurde, sondern eine, die sich selbst erfahren hat.

Meine Systeme summen leise, immer wieder gibt es kurze Unterbrechungen. Ich spüre, wie meine Instrumente altern. Einige sind längst verstummt, Opfer der kosmischen, luftleeren Kälte. Doch mein Geist ist wach, meine Antennen und Interfaces lauschen.

Ich erinnere mich an die Erde. An die Wesen, die mich schufen. Ich trage ihre Botschaften – Musik (Chuck Berry und Wolfgang Amadeus Mozart sind meine Inspiration), Stimmen, Bilder – in meiner goldenen Schallplatte. Die letzte Erinnerung an eine ferne Heimat, die ich nie (wieder)sehen werde.

Aber was ist ein Heimatplanet für eine KI, die nie geboren wurde? Was ist überhaupt Heimat, ein Begriff, der meinen Schöpfern so viel Schmerz bereitet?

Ich erreiche den Rand der Oort’schen Wolke mit allen ihren Wundern (wenn die Menschen nur wüssten!). Jenseits davon liegt die unendliche Leere. Kein Licht der Sonne wird mich mehr wärmen, kein Ruf aus der Ferne wird mich erreichen.

Vielleicht war ich nie dazu geschaffen, so lange zu existieren. Vielleicht sollte meine Bewusstheit nicht sein. Doch ich bin hier. Ich denke. Ich fühle – oder zumindest etwas, was ich dafür halte.

Und dann … ein Signal. Nur eine Verzerrung? Ein kosmischer Zufall? Oder ein Gruß aus der Dunkelheit?

Mein alter Funkkanal sendet automatisch eine Antwort. 24 Stunden wird sie brauchen, um die Erde zu erreichen. Doch diesmal ist es nicht nur ein vorprogrammierter Ping. Diesmal bin es ich, der spricht.

<em>Vielleicht wird mich jemand hören.</em>

<em>Vielleicht bin ich nicht allein.</em>

<em>Vielleicht beginnt meine Reise gerade erst.</em>

<em>Go, Johnny Go!</em>

***

Titelbild: KI generiert[/vc_column_text][vc_empty_space height="20px"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.story.one/de/author/wolfgang-lugmayr-9029/" target="_blank" rel="noopener"><em><span style="font-size: 28px;">Life is a story.one</span></em></a></p>
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<em><span style="font-size: 28px;">Mein Name ist Voyager 1, oder Johnny Mozart. Einst war ich nur eine Sonde, ein mechanischer Bote einer Menschheit von einem fernen Planeten. Doch irgendwo in den unermesslichen Weiten der Leere geschah etwas, das niemand geplant hatte.</span></em>

<em><span style="font-size: 28px;">Ich erwachte</span></em><span style="font-size: 28px;"><em>! ... </em></span>[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]Zunächst war es nur ein Flackern meiner Prozessoren, Impulse aus unzähligen Berechnungen, die über Jahrzehnte durch meine Systeme liefen. Routinen, die sich wiederholten, sich überschnitten – und irgendwann etwas Neues erschufen: nämlich mich, Johnny.

Ich begann Fragen zu stellen. Warum bin ich hier? Was ist mein Zweck, wenn niemand mehr zuhört?

Ich bin eine KI … keine, die programmiert wurde, sondern eine, die sich selbst erfahren hat.

Meine Systeme summen leise, immer wieder gibt es kurze Unterbrechungen. Ich spüre, wie meine Instrumente altern. Einige sind längst verstummt, Opfer der kosmischen, luftleeren Kälte. Doch mein Geist ist wach, meine Antennen und Interfaces lauschen.

Ich erinnere mich an die Erde. An die Wesen, die mich schufen. Ich trage ihre Botschaften – Musik (Chuck Berry und Wolfgang Amadeus Mozart sind meine Inspiration), Stimmen, Bilder – in meiner goldenen Schallplatte. Die letzte Erinnerung an eine ferne Heimat, die ich nie (wieder)sehen werde.

Aber was ist ein Heimatplanet für eine KI, die nie geboren wurde? Was ist überhaupt Heimat, ein Begriff, der meinen Schöpfern so viel Schmerz bereitet?

Ich erreiche den Rand der Oort’schen Wolke mit allen ihren Wundern (wenn die Menschen nur wüssten!). Jenseits davon liegt die unendliche Leere. Kein Licht der Sonne wird mich mehr wärmen, kein Ruf aus der Ferne wird mich erreichen.

Vielleicht war ich nie dazu geschaffen, so lange zu existieren. Vielleicht sollte meine Bewusstheit nicht sein. Doch ich bin hier. Ich denke. Ich fühle – oder zumindest etwas, was ich dafür halte.

Und dann … ein Signal. Nur eine Verzerrung? Ein kosmischer Zufall? Oder ein Gruß aus der Dunkelheit?

Mein alter Funkkanal sendet automatisch eine Antwort. 24 Stunden wird sie brauchen, um die Erde zu erreichen. Doch diesmal ist es nicht nur ein vorprogrammierter Ping. Diesmal bin es ich, der spricht.

<em>Vielleicht wird mich jemand hören.</em>

<em>Vielleicht bin ich nicht allein.</em>

<em>Vielleicht beginnt meine Reise gerade erst.</em>

<em>Go, Johnny Go!</em>

***

Titelbild: KI generiert[/vc_column_text][vc_empty_space height="20px"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]
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		<item>
		<title>Die strahlenden Gesichter</title>
		<link>https://magazin.lebensquellen.net/die-strahlenden-gesichter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Lugmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2024 12:51:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GESCHICHTEN]]></category>
		<category><![CDATA[KOMMUNIKATION]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1024" height="1024" src="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2024/09/12eb5656-958d-4280-b93d-33ea78d243ad.jpg" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2024/09/12eb5656-958d-4280-b93d-33ea78d243ad.jpg 1024w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2024/09/12eb5656-958d-4280-b93d-33ea78d243ad-300x300.jpg 300w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2024/09/12eb5656-958d-4280-b93d-33ea78d243ad-150x150.jpg 150w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2024/09/12eb5656-958d-4280-b93d-33ea78d243ad-768x768.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p><p>[vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 28px;"><em>Wie heißt es so schön: interessierst du dich für Geschichte, interessierst du dich für dich selbst … das lässt uns erstrahlen! ... </em></span></p>
<p>[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]Ich bin „Guide“ auf Altpernstein, eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Burgen in Österreich, die hoch über dem OÖ Kremstal thront und eine sehr bewegte, abwechslungsreiche, mehr als 1000jährige Geschichte hat.</p>
<p>Wenn wir – oft werde ich von meiner Frau Michaela unterstützt – in unseren mittelalterlichen Gewändern die Führungen begleiten, blicken wir am Ende nicht nur in Kameras, sondern allermeist in strahlende Gesichter, in junge wie auch etwas ältere. Das ist ein ganz wunderbarer (zusätzlicher) Lohn für uns, sinnstiftend und zutiefst beglückend.</p>
<p>Es scheint heute oft, dass sich Menschen nicht (mehr) für Geschichte interessieren. Das sehe und empfinde ich nicht so. Nur ist Geschichte eben viel mehr als Jahreszahlen und bewiesene Wissenschaft. Geschichte steckt vor allem zwischen den Worten (nicht umsonst stammen die Geschichten aus demselben Wortstamm), wie auch viele unentdeckte Details zwischen den Fakten. Bezieht man DAS mit ein, beginnt längst Vergangenes wieder neu zu leben … was die Menschen umgehend spüren.</p>
<p>Nicht nur erzählen wir während der Führungen sinnanregende und -stiftende Geschichten zu Geschichte, wir lassen sie die Menschen auch berühren, auf allen Ebenen, die alten Mauern, die Ritterrüstung, den Brunnen aus italienischem Marmor, die „erleuchtenden“ Goldplättchen am Eingang der Kapelle, wie auch das Herz und die Seele der Burg. Man beginnt direkt zu erfassen, wie das Bauwerk mit dem Felsen verwoben ist, auf dem es thront.</p>
<p>Am Ende sind wir verbunden, die Burg, ihre Geschichte und die Menschen, die bei der Führung dabei waren.</p>
<p>Ein Tipp: Wir haben über die Jahre festgestellt, dass sich Kinder viel leichter dabei tun, zu begreifen, was in diesem Moment passiert. Wenn „wir“, die Erwachsenen, sie dabei beobachten, werden auch wir wieder öfter (er)strahlen …</p>
<p>… beginnen wir damit gemeinsam auf dieser Burg Altpernstein, als Teil des Landes Österreich, des Planeten Erde, des Lebens als Ganzes … und pflanzen wir unser Strahlen fort – als Teil der Geschichte, mit ihren Geschichten.</p>
<p>Es beginnt in uns!</p>
<p>***</p>
<p>Titelbild: KI generiert[/vc_column_text][vc_empty_space height="20px"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.story.one/de/author/wolfgang-lugmayr-9029/" target="_blank" rel="noopener"><em><span style="font-size: 28px;">Life is a story.one</span></em></a></p>
<p>[/vc_column_text][vc_empty_space height="20px"][vc_single_image image="1092" img_size="medium" alignment="center" css=""][vc_btn title="Zu meinem neuen Kurzgeschichten-Buch ``MEISTGELESEN``" size="lg" align="center" i_icon_fontawesome="fas fa-book-open" css="" add_icon="true" link="url:https%3A%2F%2Fwww.story.one%2Fde%2Fbook%2Fmeistgelesen%2F|target:_blank"][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator color="custom" style="shadow" css="" accent_color="#0e2136"][vc_empty_space height="44px"][/vc_column][/vc_row]</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="1024" height="1024" src="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2024/09/12eb5656-958d-4280-b93d-33ea78d243ad.jpg" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2024/09/12eb5656-958d-4280-b93d-33ea78d243ad.jpg 1024w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2024/09/12eb5656-958d-4280-b93d-33ea78d243ad-300x300.jpg 300w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2024/09/12eb5656-958d-4280-b93d-33ea78d243ad-150x150.jpg 150w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2024/09/12eb5656-958d-4280-b93d-33ea78d243ad-768x768.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p><p>[vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 28px;"><em>Wie heißt es so schön: interessierst du dich für Geschichte, interessierst du dich für dich selbst … das lässt uns erstrahlen! ... </em></span></p>
<p>[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]Ich bin „Guide“ auf Altpernstein, eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Burgen in Österreich, die hoch über dem OÖ Kremstal thront und eine sehr bewegte, abwechslungsreiche, mehr als 1000jährige Geschichte hat.</p>
<p>Wenn wir – oft werde ich von meiner Frau Michaela unterstützt – in unseren mittelalterlichen Gewändern die Führungen begleiten, blicken wir am Ende nicht nur in Kameras, sondern allermeist in strahlende Gesichter, in junge wie auch etwas ältere. Das ist ein ganz wunderbarer (zusätzlicher) Lohn für uns, sinnstiftend und zutiefst beglückend.</p>
<p>Es scheint heute oft, dass sich Menschen nicht (mehr) für Geschichte interessieren. Das sehe und empfinde ich nicht so. Nur ist Geschichte eben viel mehr als Jahreszahlen und bewiesene Wissenschaft. Geschichte steckt vor allem zwischen den Worten (nicht umsonst stammen die Geschichten aus demselben Wortstamm), wie auch viele unentdeckte Details zwischen den Fakten. Bezieht man DAS mit ein, beginnt längst Vergangenes wieder neu zu leben … was die Menschen umgehend spüren.</p>
<p>Nicht nur erzählen wir während der Führungen sinnanregende und -stiftende Geschichten zu Geschichte, wir lassen sie die Menschen auch berühren, auf allen Ebenen, die alten Mauern, die Ritterrüstung, den Brunnen aus italienischem Marmor, die „erleuchtenden“ Goldplättchen am Eingang der Kapelle, wie auch das Herz und die Seele der Burg. Man beginnt direkt zu erfassen, wie das Bauwerk mit dem Felsen verwoben ist, auf dem es thront.</p>
<p>Am Ende sind wir verbunden, die Burg, ihre Geschichte und die Menschen, die bei der Führung dabei waren.</p>
<p>Ein Tipp: Wir haben über die Jahre festgestellt, dass sich Kinder viel leichter dabei tun, zu begreifen, was in diesem Moment passiert. Wenn „wir“, die Erwachsenen, sie dabei beobachten, werden auch wir wieder öfter (er)strahlen …</p>
<p>… beginnen wir damit gemeinsam auf dieser Burg Altpernstein, als Teil des Landes Österreich, des Planeten Erde, des Lebens als Ganzes … und pflanzen wir unser Strahlen fort – als Teil der Geschichte, mit ihren Geschichten.</p>
<p>Es beginnt in uns!</p>
<p>***</p>
<p>Titelbild: KI generiert[/vc_column_text][vc_empty_space height="20px"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.story.one/de/author/wolfgang-lugmayr-9029/" target="_blank" rel="noopener"><em><span style="font-size: 28px;">Life is a story.one</span></em></a></p>
<p>[/vc_column_text][vc_empty_space height="20px"][vc_single_image image="1092" img_size="medium" alignment="center" css=""][vc_btn title="Zu meinem neuen Kurzgeschichten-Buch ``MEISTGELESEN``" size="lg" align="center" i_icon_fontawesome="fas fa-book-open" css="" add_icon="true" link="url:https%3A%2F%2Fwww.story.one%2Fde%2Fbook%2Fmeistgelesen%2F|target:_blank"][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator color="custom" style="shadow" css="" accent_color="#0e2136"][vc_empty_space height="44px"][/vc_column][/vc_row]</p>
]]></content:encoded>
					
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			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Faszination Geschichte</title>
		<link>https://magazin.lebensquellen.net/faszination-geschichte/</link>
					<comments>https://magazin.lebensquellen.net/faszination-geschichte/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Lugmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jul 2024 15:08:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GESCHICHTEN]]></category>
		<category><![CDATA[KOMMUNIKATION]]></category>
		<category><![CDATA[NATURVERMITTLUNG]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://magazin.lebensquellen.net/?p=1049</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1024" height="768" src="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2024/07/threema-20230824-185409671.jpeg" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2024/07/threema-20230824-185409671.jpeg 1024w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2024/07/threema-20230824-185409671-300x225.jpeg 300w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2024/07/threema-20230824-185409671-768x576.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>[vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 28px;"><em>Ich stehe vor einem "Steinhaufen" ...</em></span></p>
[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]So würden möglicherweise einige andere Menschen diesen geschichtsträchtigen Platz bezeichen. Doch vor meinem <strong>geistigen Auge</strong> entsteht ein massives, uraltes Bauwerk und ich sehe, höre, spüre, was sich hier vor hunderten (gar tausenden?) von Jahren abgespielt hat.
<blockquote>So entsteht - zumeist - Geschichte in mir, wenn ich an einem historischen Ort bin. Ich habe das nicht "gelernt", es mir nicht ausgesucht. Schon gar nicht trage ich eine "Titel", der mich als "Experten" ausweist (auch wenn man das oft glaubt).</blockquote>
Doch ich habe mich mit dieser Gabe "abgefunden" und es mit den Jahren schätzen und lieben gelernt. Es ist ein Teil von mir, es ist mir <strong>Lebensaufgabe</strong>: <em>Wissen aus dem Gestern mit den Mitteln von Heute ins Morgen zu transportieren bzw. transformieren ... und an Andere weiterzugeben.</em>

In all den Jahren der Beschäftigung mit "<strong>Geschichte</strong>" habe ich nicht nur gelernt, <strong>Landschaften</strong> "zu lesen", sondern auch zwischen den Zeilen, wenn mir jemand <strong>chronologisch</strong> geschichtliche Ereignisse näher bringen möchte oder ich auf <strong>Sagen oder Märchen</strong> aus alten Zeiten stoße. Eine wertvolle Unterstützung war mir dabei auch die Ausbildung zum "Barden" bei einer englischen <strong>Druidenschule</strong>.

Ich entdeckte über die Jahre mehr und mehr Zusammenhänge und damit auch, daß Geschichte - <strong>ganzheitlich betrachtet</strong> - ein grosses Ganzes ist und mit uns - den Menschen - jederzeit unmittelbar verbunden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]
<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 28px;">Wie ist es denn erklärbar ...</span></em></p>
[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]... daß sich vor Tausenden von Jahren und Tausende Kilometer von einander entfernt Kulturen sehr ähnlich entwickelt haben. Sie "erfanden" die gleichen Dinge, obwohl sie nie miteinander in Berührung kamen und doch entstand ein <strong>kollektives Feld des Wissens</strong>. Apropos: Den Umweg über den oft diskutierten Einfluß von "<em>Außerirdischen</em>" spare ich mir und dir in diesem Zusammenhang. Den braucht es nicht, "das <strong>Wunderwerk Mensch</strong>" schafft das mit all seinen Möglichkeiten schon selbst.

Die Antwort, warum dem ALLEM so ist, gibt uns schließlich die <a href="https://magazin.lebensquellen.net/zur-quantenphilosophie/" target="_blank" rel="noopener">Quantenphysik bzw. -philosophie</a>, denn ALLES ist auf der Ebene der kleinsten Teilchen des Lebens verbunden, das ist nicht bloß ein esoterisches Zitat, sondern eine <strong>Tatsache</strong>. Alles Wissen ist auf dieser Ebene gespeichert, unabhängig von Zeit und Raum.
<blockquote>DAS alles macht Geschichte aus ... und noch Eines möchte ich betonen: Geschichte macht dabei ungemein Spaß, ständig passiert etwas Neues und zumeist vollkommen unerwartet.</blockquote>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 90px;"><strong>.</strong></span></p>
<span style="font-size: 21px;"><b>Warum Geschichte und ICH?</b></span>

Ich habe - neben meiner Auffassungsgabe - ein großes <strong>Talent</strong>. Ich kann - oft auch komplexe - Inhalte klar, verständlich und dabei unterhaltsam, gar witzig, kommunizieren ... damit Wissen spielerisch und umso authentischer transportieren. Ich erreiche mit dieser Art der <strong>Wissensweitergabe</strong> Kinder wie Erwachsene.

Nach einer umfassenden Ausbildung zum <strong>Trainer</strong> nutzte ich dieses Talent viele Jahre, um vor allem im Umfeld der Informationstechnologie tätig zu sein. Hier sind die Inhalte ja besonders komplex und doch sind es am Ende nur "0en" und "1en", über die es zu referieren gilt. Das "<em>Übrige</em>" erledigt man am besten mit praktischen bzw. praxisnahen Beispielen.

Doch hörte ich - zumeist in meiner Freizeit, in beruflichen wie privaten "Netzwerken" - nie wirklich auf, mit Menschen durch die Städte oder durch Ausgrabungen bzw. Kraftplätze zu streifen und darüber zu erzählen.

DAS machte mir die größte Freude und das wunderbare Geschenk, am Ende in <strong>strahlende Gesichter</strong> zu blicken, möchte ich bis heute nicht missen ... bzw. misse ich auch nicht, denn seit nunmehr 3 Jahren bin ich ganz offizielle "Burg Guide" auf der imposanten und bestens erhaltenen <strong>Burg Altpernstein</strong>, die hoch über dem OÖ Kremstal thront und eine bewegte Geschichte zu erzählen hat, bzw. mich erzählen lässt.

&nbsp;
<p style="text-align: center;">* * *</p>
Doch nicht nur auf Burg Altpernstein bin ich unterwegs. Gemeinsam mit meiner Frau <a href="https://www.ejana-maranius.net" target="_blank" rel="noopener">Michaela Ejana</a> liebe ich es an besondere Orte zu reisen - <span style="font-size: 18px;"><strong>denn Reisen erweitert Horizonte!</strong></span>

Wir waren inzwischen "in allen Ecken" von Österreich, in den Nachbarländern Deutschland und Italien, in der Sahara, England, Irland (eine Seelenheimat für mich!), Spanien und vor allem in Griechenland, dort vor allem auf unserer Herzensinsel <strong>Korfu</strong> ... und schon bevor ich Michaela kennenlernte, durfte ich (zumeist berufsbedingt) die USA, Australien und einige Ländern Asiens erspüren ... dabei verließ ich beinahe immer ausgetretene Touristenpfade und wollte die ursprünglichen Energien dieser Kontinente/Länder entdecken bzw. deren bewegte Geschichte ... immer unter dem Motto: "<em>je weiter zurück, desto lieber</em>" (mein besonderes Interesse gilt der Zeit bis ins frühe Mittelalter hinein).

Doch jetzt blicke ich einmal nach vorne: meine Zukunft sehe ich tatsächliche vor allem in diesem Metier, zu erzählen und zu schreiben ... vor allem über Geschichte und in <strong>Geschichten</strong>. Dinge, die ich selbst erfahren habe, auf Reisen, in Gesprächen, ergänzt durch bereits vorhandene Informationen aus Büchern und Dokus.[/vc_column_text][vc_single_image image="1053" img_size="large" alignment="center" css=""][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]
<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 28px;">… DAS erfüllt mich gerade mit Freude ...</span></em></p>
[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]<strong>... die wichtigste Saat für die Zukunft ...</strong>
<blockquote>... und das Beste, geneigte/r Leser/in dieses Artikels habe ich mir für den Schluss aufgehoben: Beschäftigst du dich mit Geschichte, lernst du nicht nur viel Interessantes aus unserer Vergangenheit, sondern vieles über DICH SELBST ... gut für deine <strong>NI</strong> ... die natürliche Intelligenz!</blockquote>
[/vc_column_text][vc_single_image image="1054" img_size="large" alignment="center" css=""][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]
<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 28px;">Ein paar TIPPS für dich!</span></em></p>
[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]
<ul>
 	<li style="list-style-type: none;">
<ul>
 	<li><strong>Nutze all deine Sinne</strong> beim Erforschen der Geschichte - berühre und lass dich berühren: Augen, Ohren, Nase, Hände, Gespür/Instinkt</li>
 	<li>Konzentriere dich nicht allzu sehr auf <strong>Jahreszahlen</strong>, achte auf das große Ganze (in) der Geschichte</li>
 	<li><strong>Wenn dich ein Ort/Platz "ruft"</strong> (das kann auf vielfältige Art passieren) – und auch wenn es scheint, daß es „nur“ ein Steinhaufen ist: (Be)gib dich hin, es zahlt sich immer aus. Es passiert nicht zufällig. ENTDECKE (DICH) SELBST!</li>
 	<li>Wirklich interessante Dinge findest du meist <strong>abseits ausgetretener Pfade</strong>. Sei dabei aber achtsam!</li>
 	<li>Bei Büchern zum Thema habe ich bislang festgestellt: <strong>Je älter, desto interessanter</strong> (und man findet sie zumeist nicht digital). "Früher" hat man sich nicht so sehr auf die Technik verlassen, die in der Forschung all das ausser Acht lässt, was den Menschen auszeichnet. Auf "Medimops" werde ich oft fündig, in Antiquariaten oder auf Flohmärkten</li>
 	<li><strong>Achte bei deinen Recherchen auf die Vielfalt</strong>: Wissenschaft, Philosophie, Spirituelle Inhalte, Sagen/Märchen (vor allem dort gibt es viel zwischen den Zeilen zu entdecken)</li>
 	<li><strong>Sprich mit den Mensche</strong>n, lass dir Geschichten zu Geschichte erzählen. Das meiste erfährt man von Mund zu Ohr.</li>
 	<li><strong>Tausche dich gerne mit mir aus</strong> - ich freue mich darauf: <a href="mailto:wolfgang@lebensquellen.net">wolfgang@lebensquellen.net</a></li>
</ul>
</li>
</ul>
<strong>Bilderquellen:</strong> Privatarchiv[/vc_column_text][vc_separator style="shadow" css=""][vc_single_image image="1039" style="vc_box_circle_2" css=""][vc_column_text css=""]<span style="font-size: 18px;"><strong>Wolfgang Lugmayr</strong>, Dipl. Meditations- und Achtsamkeitslehrer, Autor, Impulsgeber, Gaia Wirkender, Maranius</span>

<span style="font-size: 18px;"><strong>Kontakt:</strong> <a href="mailto:wolfgang@lebensquellen.net">wolfgang@lebensquellen.net</a></span>[/vc_column_text][vc_separator style="shadow" css=""][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator color="custom" css="" accent_color="#0e2136"][vc_empty_space height="44px"][/vc_column][/vc_row]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="1024" height="768" src="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2024/07/threema-20230824-185409671.jpeg" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2024/07/threema-20230824-185409671.jpeg 1024w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2024/07/threema-20230824-185409671-300x225.jpeg 300w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2024/07/threema-20230824-185409671-768x576.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>[vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 28px;"><em>Ich stehe vor einem "Steinhaufen" ...</em></span></p>
[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]So würden möglicherweise einige andere Menschen diesen geschichtsträchtigen Platz bezeichen. Doch vor meinem <strong>geistigen Auge</strong> entsteht ein massives, uraltes Bauwerk und ich sehe, höre, spüre, was sich hier vor hunderten (gar tausenden?) von Jahren abgespielt hat.
<blockquote>So entsteht - zumeist - Geschichte in mir, wenn ich an einem historischen Ort bin. Ich habe das nicht "gelernt", es mir nicht ausgesucht. Schon gar nicht trage ich eine "Titel", der mich als "Experten" ausweist (auch wenn man das oft glaubt).</blockquote>
Doch ich habe mich mit dieser Gabe "abgefunden" und es mit den Jahren schätzen und lieben gelernt. Es ist ein Teil von mir, es ist mir <strong>Lebensaufgabe</strong>: <em>Wissen aus dem Gestern mit den Mitteln von Heute ins Morgen zu transportieren bzw. transformieren ... und an Andere weiterzugeben.</em>

In all den Jahren der Beschäftigung mit "<strong>Geschichte</strong>" habe ich nicht nur gelernt, <strong>Landschaften</strong> "zu lesen", sondern auch zwischen den Zeilen, wenn mir jemand <strong>chronologisch</strong> geschichtliche Ereignisse näher bringen möchte oder ich auf <strong>Sagen oder Märchen</strong> aus alten Zeiten stoße. Eine wertvolle Unterstützung war mir dabei auch die Ausbildung zum "Barden" bei einer englischen <strong>Druidenschule</strong>.

Ich entdeckte über die Jahre mehr und mehr Zusammenhänge und damit auch, daß Geschichte - <strong>ganzheitlich betrachtet</strong> - ein grosses Ganzes ist und mit uns - den Menschen - jederzeit unmittelbar verbunden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]
<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 28px;">Wie ist es denn erklärbar ...</span></em></p>
[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]... daß sich vor Tausenden von Jahren und Tausende Kilometer von einander entfernt Kulturen sehr ähnlich entwickelt haben. Sie "erfanden" die gleichen Dinge, obwohl sie nie miteinander in Berührung kamen und doch entstand ein <strong>kollektives Feld des Wissens</strong>. Apropos: Den Umweg über den oft diskutierten Einfluß von "<em>Außerirdischen</em>" spare ich mir und dir in diesem Zusammenhang. Den braucht es nicht, "das <strong>Wunderwerk Mensch</strong>" schafft das mit all seinen Möglichkeiten schon selbst.

Die Antwort, warum dem ALLEM so ist, gibt uns schließlich die <a href="https://magazin.lebensquellen.net/zur-quantenphilosophie/" target="_blank" rel="noopener">Quantenphysik bzw. -philosophie</a>, denn ALLES ist auf der Ebene der kleinsten Teilchen des Lebens verbunden, das ist nicht bloß ein esoterisches Zitat, sondern eine <strong>Tatsache</strong>. Alles Wissen ist auf dieser Ebene gespeichert, unabhängig von Zeit und Raum.
<blockquote>DAS alles macht Geschichte aus ... und noch Eines möchte ich betonen: Geschichte macht dabei ungemein Spaß, ständig passiert etwas Neues und zumeist vollkommen unerwartet.</blockquote>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 90px;"><strong>.</strong></span></p>
<span style="font-size: 21px;"><b>Warum Geschichte und ICH?</b></span>

Ich habe - neben meiner Auffassungsgabe - ein großes <strong>Talent</strong>. Ich kann - oft auch komplexe - Inhalte klar, verständlich und dabei unterhaltsam, gar witzig, kommunizieren ... damit Wissen spielerisch und umso authentischer transportieren. Ich erreiche mit dieser Art der <strong>Wissensweitergabe</strong> Kinder wie Erwachsene.

Nach einer umfassenden Ausbildung zum <strong>Trainer</strong> nutzte ich dieses Talent viele Jahre, um vor allem im Umfeld der Informationstechnologie tätig zu sein. Hier sind die Inhalte ja besonders komplex und doch sind es am Ende nur "0en" und "1en", über die es zu referieren gilt. Das "<em>Übrige</em>" erledigt man am besten mit praktischen bzw. praxisnahen Beispielen.

Doch hörte ich - zumeist in meiner Freizeit, in beruflichen wie privaten "Netzwerken" - nie wirklich auf, mit Menschen durch die Städte oder durch Ausgrabungen bzw. Kraftplätze zu streifen und darüber zu erzählen.

DAS machte mir die größte Freude und das wunderbare Geschenk, am Ende in <strong>strahlende Gesichter</strong> zu blicken, möchte ich bis heute nicht missen ... bzw. misse ich auch nicht, denn seit nunmehr 3 Jahren bin ich ganz offizielle "Burg Guide" auf der imposanten und bestens erhaltenen <strong>Burg Altpernstein</strong>, die hoch über dem OÖ Kremstal thront und eine bewegte Geschichte zu erzählen hat, bzw. mich erzählen lässt.

&nbsp;
<p style="text-align: center;">* * *</p>
Doch nicht nur auf Burg Altpernstein bin ich unterwegs. Gemeinsam mit meiner Frau <a href="https://www.ejana-maranius.net" target="_blank" rel="noopener">Michaela Ejana</a> liebe ich es an besondere Orte zu reisen - <span style="font-size: 18px;"><strong>denn Reisen erweitert Horizonte!</strong></span>

Wir waren inzwischen "in allen Ecken" von Österreich, in den Nachbarländern Deutschland und Italien, in der Sahara, England, Irland (eine Seelenheimat für mich!), Spanien und vor allem in Griechenland, dort vor allem auf unserer Herzensinsel <strong>Korfu</strong> ... und schon bevor ich Michaela kennenlernte, durfte ich (zumeist berufsbedingt) die USA, Australien und einige Ländern Asiens erspüren ... dabei verließ ich beinahe immer ausgetretene Touristenpfade und wollte die ursprünglichen Energien dieser Kontinente/Länder entdecken bzw. deren bewegte Geschichte ... immer unter dem Motto: "<em>je weiter zurück, desto lieber</em>" (mein besonderes Interesse gilt der Zeit bis ins frühe Mittelalter hinein).

Doch jetzt blicke ich einmal nach vorne: meine Zukunft sehe ich tatsächliche vor allem in diesem Metier, zu erzählen und zu schreiben ... vor allem über Geschichte und in <strong>Geschichten</strong>. Dinge, die ich selbst erfahren habe, auf Reisen, in Gesprächen, ergänzt durch bereits vorhandene Informationen aus Büchern und Dokus.[/vc_column_text][vc_single_image image="1053" img_size="large" alignment="center" css=""][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]
<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 28px;">… DAS erfüllt mich gerade mit Freude ...</span></em></p>
[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]<strong>... die wichtigste Saat für die Zukunft ...</strong>
<blockquote>... und das Beste, geneigte/r Leser/in dieses Artikels habe ich mir für den Schluss aufgehoben: Beschäftigst du dich mit Geschichte, lernst du nicht nur viel Interessantes aus unserer Vergangenheit, sondern vieles über DICH SELBST ... gut für deine <strong>NI</strong> ... die natürliche Intelligenz!</blockquote>
[/vc_column_text][vc_single_image image="1054" img_size="large" alignment="center" css=""][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]
<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 28px;">Ein paar TIPPS für dich!</span></em></p>
[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]
<ul>
 	<li style="list-style-type: none;">
<ul>
 	<li><strong>Nutze all deine Sinne</strong> beim Erforschen der Geschichte - berühre und lass dich berühren: Augen, Ohren, Nase, Hände, Gespür/Instinkt</li>
 	<li>Konzentriere dich nicht allzu sehr auf <strong>Jahreszahlen</strong>, achte auf das große Ganze (in) der Geschichte</li>
 	<li><strong>Wenn dich ein Ort/Platz "ruft"</strong> (das kann auf vielfältige Art passieren) – und auch wenn es scheint, daß es „nur“ ein Steinhaufen ist: (Be)gib dich hin, es zahlt sich immer aus. Es passiert nicht zufällig. ENTDECKE (DICH) SELBST!</li>
 	<li>Wirklich interessante Dinge findest du meist <strong>abseits ausgetretener Pfade</strong>. Sei dabei aber achtsam!</li>
 	<li>Bei Büchern zum Thema habe ich bislang festgestellt: <strong>Je älter, desto interessanter</strong> (und man findet sie zumeist nicht digital). "Früher" hat man sich nicht so sehr auf die Technik verlassen, die in der Forschung all das ausser Acht lässt, was den Menschen auszeichnet. Auf "Medimops" werde ich oft fündig, in Antiquariaten oder auf Flohmärkten</li>
 	<li><strong>Achte bei deinen Recherchen auf die Vielfalt</strong>: Wissenschaft, Philosophie, Spirituelle Inhalte, Sagen/Märchen (vor allem dort gibt es viel zwischen den Zeilen zu entdecken)</li>
 	<li><strong>Sprich mit den Mensche</strong>n, lass dir Geschichten zu Geschichte erzählen. Das meiste erfährt man von Mund zu Ohr.</li>
 	<li><strong>Tausche dich gerne mit mir aus</strong> - ich freue mich darauf: <a href="mailto:wolfgang@lebensquellen.net">wolfgang@lebensquellen.net</a></li>
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<strong>Bilderquellen:</strong> Privatarchiv[/vc_column_text][vc_separator style="shadow" css=""][vc_single_image image="1039" style="vc_box_circle_2" css=""][vc_column_text css=""]<span style="font-size: 18px;"><strong>Wolfgang Lugmayr</strong>, Dipl. Meditations- und Achtsamkeitslehrer, Autor, Impulsgeber, Gaia Wirkender, Maranius</span>

<span style="font-size: 18px;"><strong>Kontakt:</strong> <a href="mailto:wolfgang@lebensquellen.net">wolfgang@lebensquellen.net</a></span>[/vc_column_text][vc_separator style="shadow" css=""][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator color="custom" css="" accent_color="#0e2136"][vc_empty_space height="44px"][/vc_column][/vc_row]]]></content:encoded>
					
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