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	<title>INFORMATION &#8211; Magazin</title>
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	<title>INFORMATION &#8211; Magazin</title>
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		<title>Alles zum Herzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Lugmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 13:59:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[INFORMATION]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2560" height="1045" src="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/03/491917979_9249976518445063_597264336575932219_n-scaled.jpg" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/03/491917979_9249976518445063_597264336575932219_n-scaled.jpg 2560w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/03/491917979_9249976518445063_597264336575932219_n-300x123.jpg 300w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/03/491917979_9249976518445063_597264336575932219_n-1024x418.jpg 1024w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/03/491917979_9249976518445063_597264336575932219_n-768x314.jpg 768w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/03/491917979_9249976518445063_597264336575932219_n-1536x627.jpg 1536w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/03/491917979_9249976518445063_597264336575932219_n-2048x836.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>[vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 28px;">Organ des Lebens, Kompass der Seele, Transformator, Quelle der Inspiration . . . und mehr!</span></em></p>[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_column_text css=""]Das Herz ist ein erstaunlich zuverlässiger Teil unseres <strong>Systems Leben</strong>. Das braucht es auch, denn: ohne Herz, kein Leben. Es schlägt rund um die Uhr, Etwa <strong>100.000-mal pro Tag</strong>, insgesamt etwa <strong>7.000–8.000 Liter Blut</strong> durchfließen ein fein abgestimmtes System aus Kammern, Klappen und elektrischen Impulsen – ein Wunderwerk, das uns oft erst auffällt, wenn es stolpert, schwächelt, „<em>bricht</em>“ (doch dazu später mehr).

Was sagen nun <em>Wissenschaft, Philosophie und Spiritualismus </em>zu diesem Wunderwerk.

***

<span style="font-size: 21px;"><strong>1. Aus Sicht der Wissenschaft: Das Herz als Motor des Lebens</strong></span>
<blockquote>„Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt.“ – Blaise Pascal</blockquote>
Die moderne Forschung zeigt: Das Herz ist weit mehr als die Pumpe des Lebens. Es besitzt ein eigenes neuronales Netzwerk („<strong>Herzgehirn</strong>“) mit ca. 40.000 Neuronen, kommuniziert ständig mit dem Gehirn (wobei es mehr Signale an das Gehirn sendet als umgekehrt) und beeinflusst über den <strong>Vagusnerv</strong> Emotionen, Aufmerksamkeit und Stressregulation. Die <strong>Herzratenvariabilität</strong> – ein Maß für die Anpassungsfähigkeit unseres Nervensystems – zeigt, wie flexibel wir auf das Leben reagieren. Oder, anders gesagt: Ob wir gerade im Flow oder in irgendeiner Form blockiert sind.

Das Herz produziert zudem eigene <strong>Hormone</strong>, wirkt wie eine endokrine <strong>Drüse</strong> und reguliert Blutdruck, Flüssigkeitshaushalt und sogar Teile unseres emotionalen Erlebens – „<em>wir sind mit dem Herzen dabei … oder eben nicht</em>“. Es ist ein Organ, das nicht nur Leben erhält, sondern es bewusst mitgestaltet.[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][vc_single_image image="1426" img_size="large" alignment="center" css=""][vc_separator css=""][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]<span style="font-size: 21px;"><strong>2. In der Philosophie: Das Herz als Zentrum des Menschseins</strong></span>
<blockquote>„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ – Antoine de Saint-Exupéry</blockquote>
Philosophisch betrachtet ist das Herz der Ort, an dem wir <strong>uns selbst begegnen</strong>. Nicht in unseren Gedanken, nicht in unseren Rollen, die uns im Leben zugewiesen sind, sondern in jenen Momenten, in denen wir spüren, was uns wirklich wichtig ist. Das Herz ist der innere <strong>Kompass</strong>, der uns anzeigt, wenn wir uns verlaufen haben – und manchmal auch (über)deutlich macht, wenn wir zu lange nicht hingehört, nicht hineingespürt haben. Wir brauchen eigentlich nur darauf zu reagieren.

Es ist der Sitz von <strong>Mut, Integrität</strong> und jener Art von Weisheit, die nicht aus Büchern kommt („<em>was sagt dir dein Herz?</em>“). Entscheidungen, die wir „<em>aus dem Herzen</em>“ treffen, sind selten bequem, aber meist wahrhaftig. Das Herz <strong>verbindet Gegensätze</strong>: Denken und Fühlen, Innen und Außen, Ich und die Welt. Es ist der Ort, an dem wir uns selbst nicht nur verstehen können, sondern uns auch anzunehmen lernen …

… und manchmal, wenn wir Glück haben, schenkt es uns sogar die Fähigkeit, über uns selbst zu lachen – die wertvollste Form einer sog. Herzintelligenz („<em>Da lacht mir das Herz</em>“).

&nbsp;

<span style="font-size: 21px;"><strong>3. Die spirituelle Sicht: Das Herz als Transformationsorgan</strong></span>
<blockquote>„Das Herz ist der Ort, an dem das Göttliche atmet.“ – (aus östlichen Traditionen)</blockquote>
Spirituell gesehen ist das Herz ein <strong>Portal und Energiezentrum</strong>. Ein Raum, in dem Energie, Bewusstsein und Identität sich neu ordnen. Im sog. <strong>Chakrensystem</strong> ist das Herz (Sanskrit: Anahata), der Farbe Grün zugeordnet, die Brücke bzw. Verbindung zwischen den unteren Energiezentren – Überleben, Kraft, Ego – und den Oberen – Intuition, Erkenntnis, Verbundenheit.

Besonders bedeutsam ist die Beziehung des Herzens zum <strong>Solarplexus</strong> (Sanskrit: Manipura – Farbe: Gelb). Es ist der Ort des Lichts, an dem wir lernen, uns selbst zu behaupten, uns zu zeigen und unsere Energie bewusst zu lenken, aus „unserer Mitte heraus“. Er ist das <strong>Feuer</strong>, das uns antreibt, aber auch das Feuer, das uns verbrennen kann, wenn es unbewusst und damit unbeachtet bleibt.

In diesem Zusammenhang wird in vielen Traditionen wie auch im „Human Design“ eine unmittelbare Verbindung von <strong>Herz und Ego</strong> angenommen, die persönliche Kraft, die Fähigkeit, „<em>Ich bin</em>“ zu sagen. Das Herz nimmt diese Kraft auf, verfeinert sie und verwandelt sie in Präsenz. Aus „<em>Ich will</em>“ wird „<em>Ich wirke</em>“. Aus „<em>Ich brauche</em>“ wird „<em>Ich bin genug</em>“ …

… und nachdem aus dem Solarplexus eine direkte Verbindung in das <strong>Sakral</strong> gibt (Sanskrit: Svadhisthana, Farbe: Orange), können Herzensliebe und Feuer gemeinsam direkt in die <strong>Sexualität</strong> einfließen und für ein ganzheitliches Erleben sorgen.

Energetisch wirkt das Herz wie eine feinstoffliche Drüse: Es moduliert <strong>Frequenzen</strong>, erzeugt ein messbares elektromagnetisches Feld und schafft <strong>Resonanzräume</strong>, in denen echte Begegnung möglich wird. Vielleicht ist das der Grund, warum wir manchmal spüren, wenn ein Raum „herzlich“ ist – und manchmal eben nicht.

Das Herz ist der Ort, an dem das oft starre Ego weicher wird, ohne seine Kraft zu verlieren … ein <strong>Transformator</strong>, der aus persönlicher Energie menschliche Wärme macht, aus Dunkelheit Licht erzeugen kann.[/vc_column_text][vc_single_image image="1424" img_size="large" alignment="center" css=""][vc_empty_space height="18px"][vc_separator style="shadow" css=""][vc_empty_space height="18px"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]<span style="font-size: 21px;"><strong>4. Eine Verbindung: Zwischen Herzschlag und Stille</strong></span>

Wie auch bei der Atmung zwischen den Atemzügen liegt <strong>zwischen zwei Herzschlägen</strong> ein Raum, den wir selten bemerken. Es ist ein winziger <strong>Moment der Stille</strong>, in dem nichts geschieht – und doch alles möglich ist. Vielleicht ist es genau dieser Zwischenraum, in dem Wissenschaft, Philosophie und Spiritualität sich berühren.

Dort, wo das messbare Organ auf die unmessbare Erfahrung trifft. Dort, wo der Muskel zum Symbol und Transformator wird. Dort, wo das Ego sich entspannt und vielleicht sagt: „<em>Na gut, ich probiere es einmal mit Vertrauen</em>.“

Das Herz ist nicht nur ein Organ. Es ist ein <strong>Lehrer</strong>. Ein <strong>Rhythmus</strong>. Ein <strong>Wegweiser</strong>. Und vielleicht – wenn wir ihm zuhören – unser bester <strong>Freund</strong>.

&nbsp;

<span style="font-size: 21px;"><strong>5. Herzensrituale im Wassermannzeitalter: Die neue Form der Verbundenheit</strong></span>
<blockquote>„Rituale sind die Brücken zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren.“ – (traditionelles Sprichwort)
„Jedes Herzensritual ist eine Rückkehr zu dem, was wir nie verloren haben.“</blockquote>
<strong>Rituale und Zeremonien</strong> sind eine Grundfunktion des Menschseins. Seit es Menschen gibt, gibt es sie – lange bevor es Religionen, Staaten oder Wissenschaft gab, um das Unsichtbare sichtbar zu machen, das Unfassbare fassbar und das Unaussprechliche sagbar.

Sie sind <strong>Brücken</strong>:
<em>zwischen Innen und Außen,</em>
<em>zwischen Vergangenheit und Zukunft,</em>
<em>zwischen Chaos und Bedeutung.</em>

Und sie sind <strong>Anker</strong>:
<em>für Zeiten des Wandels,</em>
<em>für Bewusstwerdung,</em>
<em>für Übergänge,</em>
<em>für Entscheidungen,</em>
<em>für Heilung.</em>

Mit dem Übergang ins <strong>Wassermannzeitalter</strong> verändert sich die Art, wie wir uns selbst und die Welt erleben. Die kollektive Bewegung geht weg von starren Strukturen, hin zu <strong>Freiheit, Bewusstsein, Gemeinschaft und innerer Authentizität</strong>. In dieser neuen Zeitqualität gewinnt das Herz eine besondere Bedeutung – nicht nur als Organ, sondern als spirituelles <strong>Navigationssystem</strong> - hinein u.a. in eine neue Form der Liebe.

Herzensrituale und -zeremonien helfen uns dabei, diese neue Frequenz zu verkörpern. Sie schaffen <strong>Räume</strong>, in denen wir uns erinnern, wer wir sind, bevor die Welt uns erklärt hat, wer wir sein sollen.

<strong>Warum Herzensrituale heute von so großer Bedeutung sind</strong>
<p style="padding-left: 40px;">• Sie öffnen den Zugang zu Intuition und innerer Wahrheit.
• Sie beruhigen das Nervensystem und stärken die Herzintelligenz.
• Sie verbinden Menschen auf einer Ebene jenseits von Worten.
• Sie transformieren Ego-Kraft in schöpferische Präsenz.
• Sie schaffen Orientierung in einer Zeit des Wandels.
• Sie lassen uns Liebe auf eine vollkommen neue Art erkennen, bedingungslos und frei

<strong>Beispiele für Herzensrituale</strong>
<p style="padding-left: 40px;">• Atemrituale, die den Herzraum weiten.
• Klangzeremonien, die das Herzfeld harmonisieren.
• Dankbarkeitsrituale, die das Herz energetisch nähren.
• Feuer- und Wasserzeremonien, die Transformation unterstützen.
• Gemeinsame Herzmeditationen, die kollektive Felder stärken.
• Verbindende Zeremonien zu besonderen Anlässen wie Hochzeiten und Taufen

Im Wassermannzeitalter wird das Herz zum neuen Zentrum einer „Führung“ – nicht im Sinne von Macht, sondern im Sinne von Resonanz. <strong>Wer aus dem Herzen handelt, wirkt.</strong> Wer aus dem Herzen spricht, berührt. Wer aus dem Herzen lebt, inspiriert.

<span style="font-size: 18px;"><strong>Ein Ritual:</strong></span>
<p style="padding-left: 40px;"><strong>„Der goldene Atemkreis“</strong></p>

<p style="padding-left: 40px;">1. Herzberührung — Lege die rechte Hand leicht auf dein Herzfeld, die linke darüber. Spüre die Wärme unter deinen Händen.
2. Dreifach‑Atem — Atme dreimal tief ein. Beim Einatmen stell dir Fülle vor, beim Ausatmen Leere.
3. Innerer Kreis — Stell dir einen kleinen, goldenen Kreis im Herzen vor, der sich mit jedem Atemzug weitet.
4. Herzton/Herzklang — Töne leise einen einzigen Laut, wie ein warmer Hauch. Nicht "schön", nicht "perfekt" — authentisch, klar, wahr.
5. Herzöffnung — Öffne die Hände vom Herzen und stell dir vor, wie der Kreis sich nach außen ausbreitet und die Welt berührt.

Viel Freude![/vc_column_text][vc_single_image image="1510" img_size="large" alignment="center" css=""][vc_separator style="shadow" css=""][vc_column_text css=""]<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 28px;"><i>Das Herz und der Klang</i></span></p>[/vc_column_text][vc_column_text css=""]<p style="text-align: left;">Stell dir das Herz vor wie eine kleine, warme Lichtkammer. Aus ihr steigen feine Linien — nicht Musik, sondern Schwingung. Sie treffen auf die Welt wie goldene Atemzüge. Und jeder Klang, der von außen kommt, ist wie ein Rückkehrsignal: <strong>Er sagt dem Herzen, dass es nicht allein schwingt.</strong></p>

Als Humanenergetiker und Klangmasseur sind Schwingung und Frequenz wichtiger Bestandteil meiner Arbeit. Das Herz ist unsere Lebensquelle, die aus dem Klang mit uns spricht ... sei es der Herzschlag oder jene Frequenzen, die unseren Körper und Geist in Einklang mit dem Herzen bringen: <strong>528 Hz</strong> für Herzöffnung und Transformation, <strong>639 Hz</strong> für die Resonanz mit anderen Menschen und <strong>963 Hz</strong> für die Einheit, die Kommunikation mit dem sog. fünften Herzraum, in dem der Herzklang geboren wird.[/vc_column_text][vc_separator style="shadow" css=""][vc_column_text css=""]<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 28px;"><i>Der Exkurs und die Geschichten</i></span></p>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]<p style="font-weight: 400;"><span style="font-size: 21px;"><strong>💔</strong><strong> Exkurs: Kann ein Herz brechen?</strong></span></p>

<blockquote>„Das Herz ist kein Glas. Es ist ein Garten.“ – (unbekannt)</blockquote>
Man sagt oft: „<em>Mein Herz ist gebrochen.</em>“ Und ja, es fühlt sich manchmal so an. Als hätte jemand die Tür zugeschlagen, das Licht gelöscht, die Musik gestoppt – ganz plötzlich. Als wäre da nur noch Stille – und ein Echo, das weh tut – mit und zwischen den Herzschlägen.

<strong>Aber das Herz ist nicht aus Glas oder Porzellan</strong>. Es ist kein Smartphone, das hinunterfällt und zersplittert. Das Herz ist im Grunde ein Muskel. Und Muskeln brechen nicht. Sie reißen, sie spannen sich, sie zittern – aber sie wachsen daran … und auch die Herzensenergie vergeht nicht, Energie kann nicht vergehen.

<strong>Das Herz ist vielmehr ein Garten.</strong> Und manchmal, wenn ein Sturm kommt, wird alles durcheinandergewirbelt. Die alten Blätter fallen. Die zarten Triebe knicken. Aber unter der Erde – da bleibt es warm. Da bleibt es lebendig. Da beginnt schon das Neue, während das Alte noch Abschied nimmt.

***

<span style="font-size: 21px;"><strong>Das Herz und die Geschichten</strong></span>

In meinem Empfinden lässt sich die Welt – und alles, was sie in sich trägt – mit <strong>Geschichten</strong> beschreiben. Darum möchte ich zum Abschluss noch zwei Geschichte mit dir teilen (all meine Geschichten findest du <a href="https://www.story.one/de/author/wolfgang-lugmayr-9029/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>).

&nbsp;

<span style="font-size: 18px;"><strong>Die Geschichte vom Herzvogel</strong></span>
<p style="padding-left: 40px;">Es war einmal ein kleiner Vogel, der in einem Herz wohnte. Nicht auf dem Herzen. Nicht daneben. Sondern mittendrin. Er war aus Licht gemacht und aus Klang. Und er sang jeden Morgen ein Lied, das nur der Mensch hören konnte, in dem er wohnte.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Eines Tages wurde der Mensch verlassen. Die Liebe war gegangen, und der Mensch sagte: „Mein Herz ist gebrochen.“
Der kleine Vogel hörte das – und schwieg. Nicht aus Trauer, sondern aus Respekt vor dem Moment. Denn manchmal braucht ein Herz Stille, bevor es wieder singen kann.
<p style="padding-left: 40px;">Aber in der Nacht, als der Mensch schlief, begann der Vogel, das Herz zu transformieren. Er räumte auf, pflanzte neue Lieder, flickte die feinen Risse mit Gold. Und als der Mensch eines Morgens erwachte, hörte er ein neues Lied. Es war nicht das alte. Es war tiefer. Es war weiter. Es war sein eigenes und schließlich spürte er eine tröstende Wärme in sich aufsteigen.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Und der Mensch sagte: „Mein Herz ist nicht gebrochen. Es ist verwandelt.“</p>

&nbsp;

<span style="font-size: 18px;"><strong>Die Geschichte vom Herzschmied</strong></span>
<p style="padding-left: 40px;">Es war einmal ein alter Schmied, der am Rand eines kleinen Dorfes lebte. Die Menschen nannten ihn den Herzschmied, obwohl er eigentlich Hufeisen, Messer und Werkzeuge herstellte. Aber jeder, der ihn kannte, wusste: Er konnte etwas, das kein anderer konnte.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Eines Tages kam ein junger Mann zu ihm. Sein Blick war leer, seine Schultern hingen, und er hielt sich die Brust, als würde dort etwas schmerzen.</p>
<p style="padding-left: 40px;">„Meister“, sagte er, „mein Herz ist gebrochen.“
Der Schmied sah ihn lange an. Dann nickte er und sagte: „Zeig es mir.“
Der junge Mann war verwirrt. „Wie soll ich dir mein Herz zeigen? Es ist doch in mir.“
<p style="padding-left: 40px;">Der Schmied lächelte. „Ein gebrochenes Herz zeigt sich immer. Nicht in der Brust, sondern im Blick, in den Gesten.“. Der junge Mann brach in Tränen aus.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Der Schmied führte ihn in seine Werkstatt. Dort stand ein großer Amboss, daneben ein Feuer, das ruhig und warm brannte. Er legte dem jungen Mann eine Hand auf die Schulter.</p>
<p style="padding-left: 40px;">„Setz dich. Ich erkläre dir etwas.“. Der junge Mann setzte sich. Der Schmied nahm ein Stück Metall, legte es ins Feuer und sprach „Ein Herz kann nicht brechen. Es kann nur weich werden.“
„Aber es fühlt sich an, als wäre es in Stücke gefallen“, sagte der junge Mann.
<p style="padding-left: 40px;">Der Schmied nickte. „Das ist der Trick des Schmerzes, des Egos. Es lässt dich glauben, du wärst zerstört. Dabei kommst du nur in einen Zustand der Neugestaltung.“</p>
<p style="padding-left: 40px;">Er nahm das glühende Metall aus dem Feuer und begann, es mit ruhigen, rhythmischen Schlägen zu bearbeiten.</p>
<p style="padding-left: 40px;">„Siehst du“, sagte er, „wenn Metall hart ist, kann ich nichts damit anfangen. Es widersetzt sich. Es bleibt, wie es ist. Aber wenn es weich wird, kann ich es formen. Dann entsteht etwas Neues.“</p>
<p style="padding-left: 40px;">Der junge Mann sah zu, wie das Metall sich veränderte. Wie es sich streckte, rundete, öffnete.</p>
<p style="padding-left: 40px;">„Und so ist es mit deinem Herzen“, sagte der Schmied. „Es ist nicht gebrochen. Es ist weicher geworden. Und jetzt beginnt die Arbeit.“</p>
<p style="padding-left: 40px;">„Welche Arbeit?“, fragte der junge Mann.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Der Schmied legte das Metall zur Seite und sah ihm direkt in die Augen. „Die Arbeit, dich neu zu formen. Nicht zu dem, der du vorher warst. Sondern zu dem, der du jetzt werden kannst.“</p>
<p style="padding-left: 40px;">Der junge Mann schwieg lange. Dann fragte er: „Und wie lange dauert das?“
Der Schmied lachte leise. „Solange es dauert. Das Herz schaut nicht auf die Uhr, wenn es schlägt.“
<p style="padding-left: 40px;">Der junge Mann stand auf, und zum ersten Mal seit langer Zeit fühlte er etwas Warmes in seiner Brust. Kein Schmerz. Kein Loch. Nur tröstende Wärme. Wie ein Feuer, das gerade erst beginnt.</p>
<p style="padding-left: 40px;">„Danke“, sagte er. Der Schmied nickte und erwiderte zum Abschied: „Und wenn es wieder einmal weich wird, dein Herz: das ist kein Fehler, das ist eine Chance. Das ist wahres Wachstum.“</p>

***
<blockquote><span style="font-size: 18px;">Das Herz steht für den Ursprung jeder Interaktion, jeder Beziehung - zu dir selbst, zu anderen, zur Natur, zur Welt, zum Universum!</span>

<span style="font-size: 18px;">Das offene und hochfrequente Herz ist das Tor in die Neue Zeit!</span></blockquote>
***

Am Thema interessiert? Sehr gerne:

<span style="font-size: 18px;"><strong>Wolfgang Lugmayr - Autor, Energiearbeiter, Ritualbegleiter ... und mehr ... mit Herz! 💚
Kontakt: </strong><a href="mailto:wolfgang@lebensquellen.net">wolfgang@lebensquellen.net</a></span>[/vc_column_text][vc_single_image image="1560" img_size="large" alignment="center" css=""][vc_column_text css=""]<span style="font-size: 14px;">Bilder: Pixabay (Danke allen Fotografen/innen), eigenes Archiv</span>[/vc_column_text][vc_separator color="custom" css="" accent_color="#0e2136"][vc_separator style="shadow" css=""][/vc_column][/vc_row]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="2560" height="1045" src="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/03/491917979_9249976518445063_597264336575932219_n-scaled.jpg" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/03/491917979_9249976518445063_597264336575932219_n-scaled.jpg 2560w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/03/491917979_9249976518445063_597264336575932219_n-300x123.jpg 300w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/03/491917979_9249976518445063_597264336575932219_n-1024x418.jpg 1024w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/03/491917979_9249976518445063_597264336575932219_n-768x314.jpg 768w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/03/491917979_9249976518445063_597264336575932219_n-1536x627.jpg 1536w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/03/491917979_9249976518445063_597264336575932219_n-2048x836.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>[vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 28px;">Organ des Lebens, Kompass der Seele, Transformator, Quelle der Inspiration . . . und mehr!</span></em></p>[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_column_text css=""]Das Herz ist ein erstaunlich zuverlässiger Teil unseres <strong>Systems Leben</strong>. Das braucht es auch, denn: ohne Herz, kein Leben. Es schlägt rund um die Uhr, Etwa <strong>100.000-mal pro Tag</strong>, insgesamt etwa <strong>7.000–8.000 Liter Blut</strong> durchfließen ein fein abgestimmtes System aus Kammern, Klappen und elektrischen Impulsen – ein Wunderwerk, das uns oft erst auffällt, wenn es stolpert, schwächelt, „<em>bricht</em>“ (doch dazu später mehr).

Was sagen nun <em>Wissenschaft, Philosophie und Spiritualismus </em>zu diesem Wunderwerk.

***

<span style="font-size: 21px;"><strong>1. Aus Sicht der Wissenschaft: Das Herz als Motor des Lebens</strong></span>
<blockquote>„Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt.“ – Blaise Pascal</blockquote>
Die moderne Forschung zeigt: Das Herz ist weit mehr als die Pumpe des Lebens. Es besitzt ein eigenes neuronales Netzwerk („<strong>Herzgehirn</strong>“) mit ca. 40.000 Neuronen, kommuniziert ständig mit dem Gehirn (wobei es mehr Signale an das Gehirn sendet als umgekehrt) und beeinflusst über den <strong>Vagusnerv</strong> Emotionen, Aufmerksamkeit und Stressregulation. Die <strong>Herzratenvariabilität</strong> – ein Maß für die Anpassungsfähigkeit unseres Nervensystems – zeigt, wie flexibel wir auf das Leben reagieren. Oder, anders gesagt: Ob wir gerade im Flow oder in irgendeiner Form blockiert sind.

Das Herz produziert zudem eigene <strong>Hormone</strong>, wirkt wie eine endokrine <strong>Drüse</strong> und reguliert Blutdruck, Flüssigkeitshaushalt und sogar Teile unseres emotionalen Erlebens – „<em>wir sind mit dem Herzen dabei … oder eben nicht</em>“. Es ist ein Organ, das nicht nur Leben erhält, sondern es bewusst mitgestaltet.[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][vc_single_image image="1426" img_size="large" alignment="center" css=""][vc_separator css=""][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]<span style="font-size: 21px;"><strong>2. In der Philosophie: Das Herz als Zentrum des Menschseins</strong></span>
<blockquote>„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ – Antoine de Saint-Exupéry</blockquote>
Philosophisch betrachtet ist das Herz der Ort, an dem wir <strong>uns selbst begegnen</strong>. Nicht in unseren Gedanken, nicht in unseren Rollen, die uns im Leben zugewiesen sind, sondern in jenen Momenten, in denen wir spüren, was uns wirklich wichtig ist. Das Herz ist der innere <strong>Kompass</strong>, der uns anzeigt, wenn wir uns verlaufen haben – und manchmal auch (über)deutlich macht, wenn wir zu lange nicht hingehört, nicht hineingespürt haben. Wir brauchen eigentlich nur darauf zu reagieren.

Es ist der Sitz von <strong>Mut, Integrität</strong> und jener Art von Weisheit, die nicht aus Büchern kommt („<em>was sagt dir dein Herz?</em>“). Entscheidungen, die wir „<em>aus dem Herzen</em>“ treffen, sind selten bequem, aber meist wahrhaftig. Das Herz <strong>verbindet Gegensätze</strong>: Denken und Fühlen, Innen und Außen, Ich und die Welt. Es ist der Ort, an dem wir uns selbst nicht nur verstehen können, sondern uns auch anzunehmen lernen …

… und manchmal, wenn wir Glück haben, schenkt es uns sogar die Fähigkeit, über uns selbst zu lachen – die wertvollste Form einer sog. Herzintelligenz („<em>Da lacht mir das Herz</em>“).

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<span style="font-size: 21px;"><strong>3. Die spirituelle Sicht: Das Herz als Transformationsorgan</strong></span>
<blockquote>„Das Herz ist der Ort, an dem das Göttliche atmet.“ – (aus östlichen Traditionen)</blockquote>
Spirituell gesehen ist das Herz ein <strong>Portal und Energiezentrum</strong>. Ein Raum, in dem Energie, Bewusstsein und Identität sich neu ordnen. Im sog. <strong>Chakrensystem</strong> ist das Herz (Sanskrit: Anahata), der Farbe Grün zugeordnet, die Brücke bzw. Verbindung zwischen den unteren Energiezentren – Überleben, Kraft, Ego – und den Oberen – Intuition, Erkenntnis, Verbundenheit.

Besonders bedeutsam ist die Beziehung des Herzens zum <strong>Solarplexus</strong> (Sanskrit: Manipura – Farbe: Gelb). Es ist der Ort des Lichts, an dem wir lernen, uns selbst zu behaupten, uns zu zeigen und unsere Energie bewusst zu lenken, aus „unserer Mitte heraus“. Er ist das <strong>Feuer</strong>, das uns antreibt, aber auch das Feuer, das uns verbrennen kann, wenn es unbewusst und damit unbeachtet bleibt.

In diesem Zusammenhang wird in vielen Traditionen wie auch im „Human Design“ eine unmittelbare Verbindung von <strong>Herz und Ego</strong> angenommen, die persönliche Kraft, die Fähigkeit, „<em>Ich bin</em>“ zu sagen. Das Herz nimmt diese Kraft auf, verfeinert sie und verwandelt sie in Präsenz. Aus „<em>Ich will</em>“ wird „<em>Ich wirke</em>“. Aus „<em>Ich brauche</em>“ wird „<em>Ich bin genug</em>“ …

… und nachdem aus dem Solarplexus eine direkte Verbindung in das <strong>Sakral</strong> gibt (Sanskrit: Svadhisthana, Farbe: Orange), können Herzensliebe und Feuer gemeinsam direkt in die <strong>Sexualität</strong> einfließen und für ein ganzheitliches Erleben sorgen.

Energetisch wirkt das Herz wie eine feinstoffliche Drüse: Es moduliert <strong>Frequenzen</strong>, erzeugt ein messbares elektromagnetisches Feld und schafft <strong>Resonanzräume</strong>, in denen echte Begegnung möglich wird. Vielleicht ist das der Grund, warum wir manchmal spüren, wenn ein Raum „herzlich“ ist – und manchmal eben nicht.

Das Herz ist der Ort, an dem das oft starre Ego weicher wird, ohne seine Kraft zu verlieren … ein <strong>Transformator</strong>, der aus persönlicher Energie menschliche Wärme macht, aus Dunkelheit Licht erzeugen kann.[/vc_column_text][vc_single_image image="1424" img_size="large" alignment="center" css=""][vc_empty_space height="18px"][vc_separator style="shadow" css=""][vc_empty_space height="18px"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]<span style="font-size: 21px;"><strong>4. Eine Verbindung: Zwischen Herzschlag und Stille</strong></span>

Wie auch bei der Atmung zwischen den Atemzügen liegt <strong>zwischen zwei Herzschlägen</strong> ein Raum, den wir selten bemerken. Es ist ein winziger <strong>Moment der Stille</strong>, in dem nichts geschieht – und doch alles möglich ist. Vielleicht ist es genau dieser Zwischenraum, in dem Wissenschaft, Philosophie und Spiritualität sich berühren.

Dort, wo das messbare Organ auf die unmessbare Erfahrung trifft. Dort, wo der Muskel zum Symbol und Transformator wird. Dort, wo das Ego sich entspannt und vielleicht sagt: „<em>Na gut, ich probiere es einmal mit Vertrauen</em>.“

Das Herz ist nicht nur ein Organ. Es ist ein <strong>Lehrer</strong>. Ein <strong>Rhythmus</strong>. Ein <strong>Wegweiser</strong>. Und vielleicht – wenn wir ihm zuhören – unser bester <strong>Freund</strong>.

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<span style="font-size: 21px;"><strong>5. Herzensrituale im Wassermannzeitalter: Die neue Form der Verbundenheit</strong></span>
<blockquote>„Rituale sind die Brücken zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren.“ – (traditionelles Sprichwort)
„Jedes Herzensritual ist eine Rückkehr zu dem, was wir nie verloren haben.“</blockquote>
<strong>Rituale und Zeremonien</strong> sind eine Grundfunktion des Menschseins. Seit es Menschen gibt, gibt es sie – lange bevor es Religionen, Staaten oder Wissenschaft gab, um das Unsichtbare sichtbar zu machen, das Unfassbare fassbar und das Unaussprechliche sagbar.

Sie sind <strong>Brücken</strong>:
<em>zwischen Innen und Außen,</em>
<em>zwischen Vergangenheit und Zukunft,</em>
<em>zwischen Chaos und Bedeutung.</em>

Und sie sind <strong>Anker</strong>:
<em>für Zeiten des Wandels,</em>
<em>für Bewusstwerdung,</em>
<em>für Übergänge,</em>
<em>für Entscheidungen,</em>
<em>für Heilung.</em>

Mit dem Übergang ins <strong>Wassermannzeitalter</strong> verändert sich die Art, wie wir uns selbst und die Welt erleben. Die kollektive Bewegung geht weg von starren Strukturen, hin zu <strong>Freiheit, Bewusstsein, Gemeinschaft und innerer Authentizität</strong>. In dieser neuen Zeitqualität gewinnt das Herz eine besondere Bedeutung – nicht nur als Organ, sondern als spirituelles <strong>Navigationssystem</strong> - hinein u.a. in eine neue Form der Liebe.

Herzensrituale und -zeremonien helfen uns dabei, diese neue Frequenz zu verkörpern. Sie schaffen <strong>Räume</strong>, in denen wir uns erinnern, wer wir sind, bevor die Welt uns erklärt hat, wer wir sein sollen.

<strong>Warum Herzensrituale heute von so großer Bedeutung sind</strong>
<p style="padding-left: 40px;">• Sie öffnen den Zugang zu Intuition und innerer Wahrheit.
• Sie beruhigen das Nervensystem und stärken die Herzintelligenz.
• Sie verbinden Menschen auf einer Ebene jenseits von Worten.
• Sie transformieren Ego-Kraft in schöpferische Präsenz.
• Sie schaffen Orientierung in einer Zeit des Wandels.
• Sie lassen uns Liebe auf eine vollkommen neue Art erkennen, bedingungslos und frei

<strong>Beispiele für Herzensrituale</strong>
<p style="padding-left: 40px;">• Atemrituale, die den Herzraum weiten.
• Klangzeremonien, die das Herzfeld harmonisieren.
• Dankbarkeitsrituale, die das Herz energetisch nähren.
• Feuer- und Wasserzeremonien, die Transformation unterstützen.
• Gemeinsame Herzmeditationen, die kollektive Felder stärken.
• Verbindende Zeremonien zu besonderen Anlässen wie Hochzeiten und Taufen

Im Wassermannzeitalter wird das Herz zum neuen Zentrum einer „Führung“ – nicht im Sinne von Macht, sondern im Sinne von Resonanz. <strong>Wer aus dem Herzen handelt, wirkt.</strong> Wer aus dem Herzen spricht, berührt. Wer aus dem Herzen lebt, inspiriert.

<span style="font-size: 18px;"><strong>Ein Ritual:</strong></span>
<p style="padding-left: 40px;"><strong>„Der goldene Atemkreis“</strong></p>

<p style="padding-left: 40px;">1. Herzberührung — Lege die rechte Hand leicht auf dein Herzfeld, die linke darüber. Spüre die Wärme unter deinen Händen.
2. Dreifach‑Atem — Atme dreimal tief ein. Beim Einatmen stell dir Fülle vor, beim Ausatmen Leere.
3. Innerer Kreis — Stell dir einen kleinen, goldenen Kreis im Herzen vor, der sich mit jedem Atemzug weitet.
4. Herzton/Herzklang — Töne leise einen einzigen Laut, wie ein warmer Hauch. Nicht "schön", nicht "perfekt" — authentisch, klar, wahr.
5. Herzöffnung — Öffne die Hände vom Herzen und stell dir vor, wie der Kreis sich nach außen ausbreitet und die Welt berührt.

Viel Freude![/vc_column_text][vc_single_image image="1510" img_size="large" alignment="center" css=""][vc_separator style="shadow" css=""][vc_column_text css=""]<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 28px;"><i>Das Herz und der Klang</i></span></p>[/vc_column_text][vc_column_text css=""]<p style="text-align: left;">Stell dir das Herz vor wie eine kleine, warme Lichtkammer. Aus ihr steigen feine Linien — nicht Musik, sondern Schwingung. Sie treffen auf die Welt wie goldene Atemzüge. Und jeder Klang, der von außen kommt, ist wie ein Rückkehrsignal: <strong>Er sagt dem Herzen, dass es nicht allein schwingt.</strong></p>

Als Humanenergetiker und Klangmasseur sind Schwingung und Frequenz wichtiger Bestandteil meiner Arbeit. Das Herz ist unsere Lebensquelle, die aus dem Klang mit uns spricht ... sei es der Herzschlag oder jene Frequenzen, die unseren Körper und Geist in Einklang mit dem Herzen bringen: <strong>528 Hz</strong> für Herzöffnung und Transformation, <strong>639 Hz</strong> für die Resonanz mit anderen Menschen und <strong>963 Hz</strong> für die Einheit, die Kommunikation mit dem sog. fünften Herzraum, in dem der Herzklang geboren wird.[/vc_column_text][vc_separator style="shadow" css=""][vc_column_text css=""]<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 28px;"><i>Der Exkurs und die Geschichten</i></span></p>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]<p style="font-weight: 400;"><span style="font-size: 21px;"><strong>💔</strong><strong> Exkurs: Kann ein Herz brechen?</strong></span></p>

<blockquote>„Das Herz ist kein Glas. Es ist ein Garten.“ – (unbekannt)</blockquote>
Man sagt oft: „<em>Mein Herz ist gebrochen.</em>“ Und ja, es fühlt sich manchmal so an. Als hätte jemand die Tür zugeschlagen, das Licht gelöscht, die Musik gestoppt – ganz plötzlich. Als wäre da nur noch Stille – und ein Echo, das weh tut – mit und zwischen den Herzschlägen.

<strong>Aber das Herz ist nicht aus Glas oder Porzellan</strong>. Es ist kein Smartphone, das hinunterfällt und zersplittert. Das Herz ist im Grunde ein Muskel. Und Muskeln brechen nicht. Sie reißen, sie spannen sich, sie zittern – aber sie wachsen daran … und auch die Herzensenergie vergeht nicht, Energie kann nicht vergehen.

<strong>Das Herz ist vielmehr ein Garten.</strong> Und manchmal, wenn ein Sturm kommt, wird alles durcheinandergewirbelt. Die alten Blätter fallen. Die zarten Triebe knicken. Aber unter der Erde – da bleibt es warm. Da bleibt es lebendig. Da beginnt schon das Neue, während das Alte noch Abschied nimmt.

***

<span style="font-size: 21px;"><strong>Das Herz und die Geschichten</strong></span>

In meinem Empfinden lässt sich die Welt – und alles, was sie in sich trägt – mit <strong>Geschichten</strong> beschreiben. Darum möchte ich zum Abschluss noch zwei Geschichte mit dir teilen (all meine Geschichten findest du <a href="https://www.story.one/de/author/wolfgang-lugmayr-9029/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>).

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<span style="font-size: 18px;"><strong>Die Geschichte vom Herzvogel</strong></span>
<p style="padding-left: 40px;">Es war einmal ein kleiner Vogel, der in einem Herz wohnte. Nicht auf dem Herzen. Nicht daneben. Sondern mittendrin. Er war aus Licht gemacht und aus Klang. Und er sang jeden Morgen ein Lied, das nur der Mensch hören konnte, in dem er wohnte.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Eines Tages wurde der Mensch verlassen. Die Liebe war gegangen, und der Mensch sagte: „Mein Herz ist gebrochen.“
Der kleine Vogel hörte das – und schwieg. Nicht aus Trauer, sondern aus Respekt vor dem Moment. Denn manchmal braucht ein Herz Stille, bevor es wieder singen kann.
<p style="padding-left: 40px;">Aber in der Nacht, als der Mensch schlief, begann der Vogel, das Herz zu transformieren. Er räumte auf, pflanzte neue Lieder, flickte die feinen Risse mit Gold. Und als der Mensch eines Morgens erwachte, hörte er ein neues Lied. Es war nicht das alte. Es war tiefer. Es war weiter. Es war sein eigenes und schließlich spürte er eine tröstende Wärme in sich aufsteigen.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Und der Mensch sagte: „Mein Herz ist nicht gebrochen. Es ist verwandelt.“</p>

&nbsp;

<span style="font-size: 18px;"><strong>Die Geschichte vom Herzschmied</strong></span>
<p style="padding-left: 40px;">Es war einmal ein alter Schmied, der am Rand eines kleinen Dorfes lebte. Die Menschen nannten ihn den Herzschmied, obwohl er eigentlich Hufeisen, Messer und Werkzeuge herstellte. Aber jeder, der ihn kannte, wusste: Er konnte etwas, das kein anderer konnte.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Eines Tages kam ein junger Mann zu ihm. Sein Blick war leer, seine Schultern hingen, und er hielt sich die Brust, als würde dort etwas schmerzen.</p>
<p style="padding-left: 40px;">„Meister“, sagte er, „mein Herz ist gebrochen.“
Der Schmied sah ihn lange an. Dann nickte er und sagte: „Zeig es mir.“
Der junge Mann war verwirrt. „Wie soll ich dir mein Herz zeigen? Es ist doch in mir.“
<p style="padding-left: 40px;">Der Schmied lächelte. „Ein gebrochenes Herz zeigt sich immer. Nicht in der Brust, sondern im Blick, in den Gesten.“. Der junge Mann brach in Tränen aus.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Der Schmied führte ihn in seine Werkstatt. Dort stand ein großer Amboss, daneben ein Feuer, das ruhig und warm brannte. Er legte dem jungen Mann eine Hand auf die Schulter.</p>
<p style="padding-left: 40px;">„Setz dich. Ich erkläre dir etwas.“. Der junge Mann setzte sich. Der Schmied nahm ein Stück Metall, legte es ins Feuer und sprach „Ein Herz kann nicht brechen. Es kann nur weich werden.“
„Aber es fühlt sich an, als wäre es in Stücke gefallen“, sagte der junge Mann.
<p style="padding-left: 40px;">Der Schmied nickte. „Das ist der Trick des Schmerzes, des Egos. Es lässt dich glauben, du wärst zerstört. Dabei kommst du nur in einen Zustand der Neugestaltung.“</p>
<p style="padding-left: 40px;">Er nahm das glühende Metall aus dem Feuer und begann, es mit ruhigen, rhythmischen Schlägen zu bearbeiten.</p>
<p style="padding-left: 40px;">„Siehst du“, sagte er, „wenn Metall hart ist, kann ich nichts damit anfangen. Es widersetzt sich. Es bleibt, wie es ist. Aber wenn es weich wird, kann ich es formen. Dann entsteht etwas Neues.“</p>
<p style="padding-left: 40px;">Der junge Mann sah zu, wie das Metall sich veränderte. Wie es sich streckte, rundete, öffnete.</p>
<p style="padding-left: 40px;">„Und so ist es mit deinem Herzen“, sagte der Schmied. „Es ist nicht gebrochen. Es ist weicher geworden. Und jetzt beginnt die Arbeit.“</p>
<p style="padding-left: 40px;">„Welche Arbeit?“, fragte der junge Mann.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Der Schmied legte das Metall zur Seite und sah ihm direkt in die Augen. „Die Arbeit, dich neu zu formen. Nicht zu dem, der du vorher warst. Sondern zu dem, der du jetzt werden kannst.“</p>
<p style="padding-left: 40px;">Der junge Mann schwieg lange. Dann fragte er: „Und wie lange dauert das?“
Der Schmied lachte leise. „Solange es dauert. Das Herz schaut nicht auf die Uhr, wenn es schlägt.“
<p style="padding-left: 40px;">Der junge Mann stand auf, und zum ersten Mal seit langer Zeit fühlte er etwas Warmes in seiner Brust. Kein Schmerz. Kein Loch. Nur tröstende Wärme. Wie ein Feuer, das gerade erst beginnt.</p>
<p style="padding-left: 40px;">„Danke“, sagte er. Der Schmied nickte und erwiderte zum Abschied: „Und wenn es wieder einmal weich wird, dein Herz: das ist kein Fehler, das ist eine Chance. Das ist wahres Wachstum.“</p>

***
<blockquote><span style="font-size: 18px;">Das Herz steht für den Ursprung jeder Interaktion, jeder Beziehung - zu dir selbst, zu anderen, zur Natur, zur Welt, zum Universum!</span>

<span style="font-size: 18px;">Das offene und hochfrequente Herz ist das Tor in die Neue Zeit!</span></blockquote>
***

Am Thema interessiert? Sehr gerne:

<span style="font-size: 18px;"><strong>Wolfgang Lugmayr - Autor, Energiearbeiter, Ritualbegleiter ... und mehr ... mit Herz! 💚
Kontakt: </strong><a href="mailto:wolfgang@lebensquellen.net">wolfgang@lebensquellen.net</a></span>[/vc_column_text][vc_single_image image="1560" img_size="large" alignment="center" css=""][vc_column_text css=""]<span style="font-size: 14px;">Bilder: Pixabay (Danke allen Fotografen/innen), eigenes Archiv</span>[/vc_column_text][vc_separator color="custom" css="" accent_color="#0e2136"][vc_separator style="shadow" css=""][/vc_column][/vc_row]]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Die Negativ-Verzerrung</title>
		<link>https://magazin.lebensquellen.net/die-negativ-verzerrung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Lugmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 11:06:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[INFORMATION]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1536" height="1024" src="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/07/wasser.png" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/07/wasser.png 1536w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/07/wasser-300x200.png 300w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/07/wasser-1024x683.png 1024w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/07/wasser-768x512.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1536px) 100vw, 1536px" /></p>[vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]<blockquote>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 21px;">Kennst du das?</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 21px;">Wochen, gar Monate lang arbeitet man gemeinsam z.B. an einem Projekt. Das meiste läuft gut, es ist ein schöner Prozess. Doch dann passiert etwas Negatives, etwas geht schief … </span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 21px;">... und genau DAS ist es, woran man sich später erinnert …</span></p>
</blockquote>[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_column_text css=""]… oder in einer zwischenmenschlichen Beziehung, in der ein negatives Erlebnis eine Negativ-Spirale auslöst und all das Gute vergessen bzw. ihm keinen Raum mehr lässt.

Selbst die liebevollsten und weisesten Menschen rutschen in dieses Muster hinein.

***

<span style="font-size: 18px;"><strong>Die Auswirkungen?</strong></span>

Man macht dann alleine weiter, am Anfang vielleicht die offensichtlich einfache wie beste Lösung und dem Selbstwert zuträglich, aber auf lange Sicht ermüdend und isolierend. Denn man agiert damit unter anderem entgegen der neuen Zeitqualität - die steht nämlich für ein Gemeinsam, ein Miteinander – in neuer Form zwar, doch umso verbindender.

***

<span style="font-size: 18px;"><strong>Warum erinnern sich Menschen eigentlich vor allem an die Dinge, die schlecht gelaufen sind und all das Gute wird vergessen?</strong></span> Ich habe mich mit diesem Thema näher beschäftigt.
<blockquote><span style="font-size: 18px;">Das Ergebnis: Dieses Phänomen ist allzu menschlich und leicht zu erklären, auf wissenschaftlicher <strong>(neurobiologischer)</strong>, <strong>philosophischer</strong> und <strong>spiritueller</strong> Ebene.</span></blockquote>
<strong>Grob zusammengefasst</strong>
<ul>
 	<li>Das Gehirn ist ein <strong>Alarmorgan</strong>, reagiert vor allem auf das Negative</li>
 	<li>Das <strong>Schlechte</strong> definierte das <strong>Gute</strong>, so haben wir uns <strong>evolutionär</strong> entwickelt … aktuell vor allem in den „sozialen Medien“ zu beobachten</li>
 	<li>Das Negative ist ein <strong>Spiegel</strong>, das Positive ein <strong>Zustand</strong> … und dieser Zustand wird in der heutigen Zeit kaum mehr gesehen, denn Spiegel hängen überall.</li>
</ul>
***

<strong>Auf einen Nenner gebracht:</strong> Das Negative brennt sich ein, das Positive fließt durch.

Stell dir dazu eine große, ruhige <strong>Wasserfläche</strong> vor. Das Positive ist das Wasser selbst — weit, tragend … und selbstverständlich. Das Negative ist ein <strong>Stein</strong>, der hineinfällt — plötzlich, laut, sichtbar. Der Stein ist klein. Aber die <strong>Wellen</strong> wirken groß … Die merkt man sich.

***

<strong>Gehen wir ins Detail</strong>, wenn du magst (du kannst aber gerne auch schon hier zu einem Lösungsansatz springen, den ich am Ende des Beitrages präsentiere).[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][vc_single_image image="1537" img_size="full" alignment="center" css=""][vc_separator css=""][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]<span style="font-size: 18px;"><strong>🧠 Zur Wissenschaft: Das Gehirn ist ein Alarmorgan</strong></span>

Der wichtigste Punkt: Das menschliche Gehirn ist nicht dafür gebaut, glücklich zu sein — sondern um zu überleben.

<strong>1) Negativity Bias (die Negativ-Verzerrung)</strong>
Unser Gehirn gewichtet negative Ereignisse etwa dreimal stärker als positive. Ein einziger Konflikt übertönt zehn gelungene Momente.
Das ist evolutionär sinnvoll:

Gefahr → sofort merken.
Freude → schön, aber eben nicht überlebenswichtig.

<strong>2) Die Gedächtnisarchitektur</strong>
Negative Erlebnisse aktivieren die Amygdala stärker, unseren emotionalen Sensor im Gehirn. Dadurch werden sie tiefer gespeichert. Positive Erlebnisse sind oft „leicht“, „flüchtig“, „fließend“ — und hinterlassen weniger Spuren.

<strong>3) Die Soziale Dynamik</strong>
In Projekten oder Beziehungen zählt oft das, was nicht funktioniert, weil es Konsequenzen hat. Ein Fehler kann ein Projekt kippen. Ein verletzender Satz kann eine Beziehung erschüttern. Das Gehirn markiert solche Momente als „Warnsignal“ und bei einer Häufung schrillt dann die Alarmsirene.

***

<span style="font-size: 18px;"><strong>🌀 Zur Philosophie: Das Schlechte definiert das Gute</strong></span>

Philosophen sehen das naturgemäß etwas anders — nämlich weniger biologisch, weniger „verkopft“, mehr existenziell … Anmerkung: Und damit durchaus einer noch tieferen Betrachtung wert
<p style="padding-left: 40px;">1) Hannah Arendt: <strong>Das Böse ist auffällig, das Gute ist unscheinbar</strong>
Das Gute ist oft leise, alltäglich, selbstverständlich. Das Schlechte stört den Fluss — und wird dadurch sichtbar.

<p style="padding-left: 40px;">2) Nietzsche: <strong>Das Leid ist der Motor der Bewusstwerdung</strong>
Menschen erinnern sich an das, was sie verändert. Schmerz verändert. Glück stabilisiert.

<p style="padding-left: 40px;">3) Sokrates: <strong>Das Unangenehme ist der Lehrer</strong>
Wir erinnern uns an Fehler, weil sie uns zwingen, uns selbst zu hinterfragen. Das Gute bestätigt nur, was wir schon wissen.

***

<span style="font-size: 18px;"><strong>✨ Zur Spiritualität: Das Negative ist ein Spiegel, das Positive ein Zustand</strong></span>

Spirituelle Traditionen sehen dieses Phänomen als Teil eines inneren Weges.

1) Buddhismus:<strong> Anhaftung an Schmerz</strong>
Der Geist klammert sich an das Negative, weil es eine Form von Identität erzeugt. „Mir wurde Unrecht getan“ ist ein starkes Ich-Gefühl, ob dieses Unrecht nun existiert oder nicht, dem Ego ist das gleich. Freude dagegen löst das Ego eher auf (… und da dieses Ich direkt mit dem Gehirn interagiert, kommt es umgehend zum Warnsignal – eine Verbindung zur Wissenschaft).

2) Mystik: <strong>Licht ist selbstverständlich, Schatten nicht</strong>
Das Gute ist wie Tageslicht — man bemerkt es erst, wenn es fehlt. Das Schlechte ist wie ein Schatten — er fällt sofort auf.

3) Moderne Spiritualität: <strong>Resonanzfelder</strong>
Negative Ereignisse aktivieren alte Muster, alte Wunden, alte Geschichten. Deshalb wirken sie größer als sie sind. Positive Ereignisse berühren oft keine alten Muster — sie fließen einfach durch.

***

<span style="font-size: 18px;"><strong>🌿 Die Synthese: Warum eine einzige negative Sache alles überstrahlt</strong></span>

Weil das Negative <strong>drei Dinge gleichzeitig</strong> tut:
• Es aktiviert das Überlebenssystem (Wissenschaft).
• Es stört den Fluss des Lebens (Philosophie).
• Es berührt alte innere Schatten (Spiritualität).

Das Positive dagegen:

• stabilisiert,
• fließt,
• trägt,
• nährt —<strong> aber es „schreit“ nicht.</strong>
<blockquote><span style="font-size: 18px;">In Zeiten wie diesen ist das Positive damit (leider) oft nur zweite Wahl.</span></blockquote>
***

Wie bei mir üblich, möchte ich die gesamte Thematik nun auch noch in eine Kurzgeschichte gießen und damit zu einem Lösungsansatz überleiten.
<p style="padding-left: 40px;"><strong><em>„Die Waage des Erinnerns“</em></strong></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Am frühen Morgen, wenn die Welt noch nicht entschieden hat, ob sie laut oder leise sein will, sitzt ein Mensch an seinem Schreibtisch und betrachtet die Spuren seines Lebens. Nicht die großen Ereignisse, nicht die Triumphe — sondern die feinen Linien, die sich durch seine Tage ziehen wie Risse in einer alten Schale.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Er bemerkt, dass die hellen Linien kaum sichtbar sind. Die dunklen dagegen springen ihm entgegen.</em>
<em>„Warum“, denkt er, „trägt mein Inneres die Schatten wie schwere Steine, während das Licht durch meine Finger rinnt?“</em>

<p style="padding-left: 40px;"><em>Er lehnt sich zurück, und in der Stille antwortet etwas in ihm — kein Gedanke, eher ein leises Wissen:</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Das Gute ist ein Zustand. Das Schlechte ist ein Ereignis.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Das Gute trägt, ohne sich bemerkbar zu machen. Es ist wie der Atem: erst wenn er stockt, wird er bewusst. Das Schlechte dagegen ist ein Riss im Gleichgewicht — und Risse erinnern sich selbst.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Der Mensch schließt die Augen. Er sieht die vielen gelungenen Momente seines Projekts, seiner Beziehung, seines Weges. Sie sind wie Wasser: weit, ruhig, selbstverständlich. Und dann sieht er den einen Moment, der alles überschattet. Er ist wie ein Stein, der ins Wasser fällt — klein, aber laut.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>„Vielleicht“, denkt er, „ist das Erinnern keine Bilanz, sondern eine Bewegung. Vielleicht ist es nicht die Größe eines Ereignisses, sondern die Welle, die es auslöst.“</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Er spürt, wie sich etwas in ihm löst. Nicht das Negative — das bleibt, wie alles Menschliche bleibt. Aber die Überhöhung, die Verzerrung, die Schwere.
</em>
<em>Er öffnet die Augen und lächelt. Nicht, weil er etwas vergessen hat. Sondern weil er verstanden hat: Das Gute ist nicht verschwunden. Es ist nur still. Und an dieses Stille lässt es sich schwer erinnern …</em>

<p style="padding-left: 40px;"><em>… doch er liebt diese Stille, trägt sie im Herzen. Das ist genug!</em></p>[/vc_column_text][vc_single_image image="1534" img_size="large" alignment="center" css=""][vc_empty_space height="18px"][vc_separator style="shadow" css=""][vc_empty_space height="18px"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]<span style="font-size: 18px;"><strong>Ein Lösungsansatz</strong></span>

Das Gedächtnis ist kein Speicher, sondern ein Strom, der sich dorthin bewegt, wo Energie fließt. Wenn du beginnst, das Gute bewusst zu verankern, entsteht ein Gegengewicht zum evolutionären Alarmmechanismus.

<strong>🌿 Drei Ebenen der Lösung</strong>
<p style="padding-left: 40px;">• <strong>Neurobiologisch</strong>: Trainiere das Gehirn auf Dankbarkeit und positive Erinnerung: indem du zum Beispiel täglich drei gute Momente – ob in der Beziehung, dem Projekt und ganz generell - bewusst benennst. Das stärkt neuronale Bahnen für Freude und reduziert die Dominanz der Amygdala.</p>
<p style="padding-left: 40px;">• <strong>Philosophisch</strong>: Erkenne, dass das Negative nur sichtbar ist, weil es das Gute beleuchtet. Die Waage kippt nicht, sie zeigt nur, wo Gewicht liegt — und du kannst es verschieben.</p>
<p style="padding-left: 40px;">• <strong>Spirituell</strong>: In der Stille, im Atem, im Klang: das Gute wird wieder fühlbar. Es ist kein Erinnern, sondern ein Wiedereintreten in den Zustand des Lichtes, der bedingungslosen Liebe.</p>

<blockquote><span style="font-size: 18px;">Und ganz wichtig: Schalte zum Hirn dein Herz dazu. Lass es schwingen, denn es hat viel zu sagen …</span></blockquote>
<strong>… und habt bitte Geduld miteinander, ob im Beruflichen oder Privaten. Es sind bewegte wie bewegende Zeiten und wir haben – auch MITEINANDER - viel zu lernen!</strong>[/vc_column_text][vc_single_image image="1538" img_size="large" css=""][vc_separator style="shadow" css=""][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]<p style="font-weight: 400;"><span style="font-size: 21px;"><b>Am Ende steht die Poesie</b></span></p>

<em>Ein weiter, ruhiger Raum.</em>
<em>Kein Zentrum, kein Rand — nur Schwingung.</em>
<em>Das Licht ist nicht mehr Explosion, sondern Präsenz …</em>
<em>… die atmet.</em>

<em>Verwandlung wird zur Kontinuität:</em>
<em>Das, was einst Riss war, ist jetzt Struktur.</em>
<em>Das, was einst Schmerz war, ist jetzt Form.</em>
<em>Das, was einst Dunkel war, ist jetzt Tiefe.</em>
<em>Im Herzraum
Im Klang</em>
<em>Im Wort</em>
<em>In der Unendlichkeit</em>
<em>In Liebe</em>

***

<span style="font-size: 21px;"><strong>Mein Name ist Wolfgang Lugmayr.</strong> </span>Ich bin Dipl. Achtsamkeitslehrer, Zert. Humanenergetiker, Trainer, Kulturvermittler, Autor

Gerne berate und begleite ich dich zu diesem Themenkreis (und darüber hinaus und biete auch <strong>Impulsvorträge</strong> an.

<strong>Kontakt:</strong> <a href="mailto:wolfgang@lebensquellen.net">wolfgang@lebensquellen.net</a>[/vc_column_text][vc_single_image image="1543" img_size="large" alignment="center" css=""][vc_column_text css=""]<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 12px;">Bilder: eigenes Archiv, KI-unterstützt</span></p>[/vc_column_text][vc_separator style="shadow" css=""][/vc_column][/vc_row]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="1536" height="1024" src="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/07/wasser.png" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/07/wasser.png 1536w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/07/wasser-300x200.png 300w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/07/wasser-1024x683.png 1024w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/07/wasser-768x512.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1536px) 100vw, 1536px" /></p>[vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]<blockquote>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 21px;">Kennst du das?</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 21px;">Wochen, gar Monate lang arbeitet man gemeinsam z.B. an einem Projekt. Das meiste läuft gut, es ist ein schöner Prozess. Doch dann passiert etwas Negatives, etwas geht schief … </span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 21px;">... und genau DAS ist es, woran man sich später erinnert …</span></p>
</blockquote>[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_column_text css=""]… oder in einer zwischenmenschlichen Beziehung, in der ein negatives Erlebnis eine Negativ-Spirale auslöst und all das Gute vergessen bzw. ihm keinen Raum mehr lässt.

Selbst die liebevollsten und weisesten Menschen rutschen in dieses Muster hinein.

***

<span style="font-size: 18px;"><strong>Die Auswirkungen?</strong></span>

Man macht dann alleine weiter, am Anfang vielleicht die offensichtlich einfache wie beste Lösung und dem Selbstwert zuträglich, aber auf lange Sicht ermüdend und isolierend. Denn man agiert damit unter anderem entgegen der neuen Zeitqualität - die steht nämlich für ein Gemeinsam, ein Miteinander – in neuer Form zwar, doch umso verbindender.

***

<span style="font-size: 18px;"><strong>Warum erinnern sich Menschen eigentlich vor allem an die Dinge, die schlecht gelaufen sind und all das Gute wird vergessen?</strong></span> Ich habe mich mit diesem Thema näher beschäftigt.
<blockquote><span style="font-size: 18px;">Das Ergebnis: Dieses Phänomen ist allzu menschlich und leicht zu erklären, auf wissenschaftlicher <strong>(neurobiologischer)</strong>, <strong>philosophischer</strong> und <strong>spiritueller</strong> Ebene.</span></blockquote>
<strong>Grob zusammengefasst</strong>
<ul>
 	<li>Das Gehirn ist ein <strong>Alarmorgan</strong>, reagiert vor allem auf das Negative</li>
 	<li>Das <strong>Schlechte</strong> definierte das <strong>Gute</strong>, so haben wir uns <strong>evolutionär</strong> entwickelt … aktuell vor allem in den „sozialen Medien“ zu beobachten</li>
 	<li>Das Negative ist ein <strong>Spiegel</strong>, das Positive ein <strong>Zustand</strong> … und dieser Zustand wird in der heutigen Zeit kaum mehr gesehen, denn Spiegel hängen überall.</li>
</ul>
***

<strong>Auf einen Nenner gebracht:</strong> Das Negative brennt sich ein, das Positive fließt durch.

Stell dir dazu eine große, ruhige <strong>Wasserfläche</strong> vor. Das Positive ist das Wasser selbst — weit, tragend … und selbstverständlich. Das Negative ist ein <strong>Stein</strong>, der hineinfällt — plötzlich, laut, sichtbar. Der Stein ist klein. Aber die <strong>Wellen</strong> wirken groß … Die merkt man sich.

***

<strong>Gehen wir ins Detail</strong>, wenn du magst (du kannst aber gerne auch schon hier zu einem Lösungsansatz springen, den ich am Ende des Beitrages präsentiere).[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][vc_single_image image="1537" img_size="full" alignment="center" css=""][vc_separator css=""][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]<span style="font-size: 18px;"><strong>🧠 Zur Wissenschaft: Das Gehirn ist ein Alarmorgan</strong></span>

Der wichtigste Punkt: Das menschliche Gehirn ist nicht dafür gebaut, glücklich zu sein — sondern um zu überleben.

<strong>1) Negativity Bias (die Negativ-Verzerrung)</strong>
Unser Gehirn gewichtet negative Ereignisse etwa dreimal stärker als positive. Ein einziger Konflikt übertönt zehn gelungene Momente.
Das ist evolutionär sinnvoll:

Gefahr → sofort merken.
Freude → schön, aber eben nicht überlebenswichtig.

<strong>2) Die Gedächtnisarchitektur</strong>
Negative Erlebnisse aktivieren die Amygdala stärker, unseren emotionalen Sensor im Gehirn. Dadurch werden sie tiefer gespeichert. Positive Erlebnisse sind oft „leicht“, „flüchtig“, „fließend“ — und hinterlassen weniger Spuren.

<strong>3) Die Soziale Dynamik</strong>
In Projekten oder Beziehungen zählt oft das, was nicht funktioniert, weil es Konsequenzen hat. Ein Fehler kann ein Projekt kippen. Ein verletzender Satz kann eine Beziehung erschüttern. Das Gehirn markiert solche Momente als „Warnsignal“ und bei einer Häufung schrillt dann die Alarmsirene.

***

<span style="font-size: 18px;"><strong>🌀 Zur Philosophie: Das Schlechte definiert das Gute</strong></span>

Philosophen sehen das naturgemäß etwas anders — nämlich weniger biologisch, weniger „verkopft“, mehr existenziell … Anmerkung: Und damit durchaus einer noch tieferen Betrachtung wert
<p style="padding-left: 40px;">1) Hannah Arendt: <strong>Das Böse ist auffällig, das Gute ist unscheinbar</strong>
Das Gute ist oft leise, alltäglich, selbstverständlich. Das Schlechte stört den Fluss — und wird dadurch sichtbar.

<p style="padding-left: 40px;">2) Nietzsche: <strong>Das Leid ist der Motor der Bewusstwerdung</strong>
Menschen erinnern sich an das, was sie verändert. Schmerz verändert. Glück stabilisiert.

<p style="padding-left: 40px;">3) Sokrates: <strong>Das Unangenehme ist der Lehrer</strong>
Wir erinnern uns an Fehler, weil sie uns zwingen, uns selbst zu hinterfragen. Das Gute bestätigt nur, was wir schon wissen.

***

<span style="font-size: 18px;"><strong>✨ Zur Spiritualität: Das Negative ist ein Spiegel, das Positive ein Zustand</strong></span>

Spirituelle Traditionen sehen dieses Phänomen als Teil eines inneren Weges.

1) Buddhismus:<strong> Anhaftung an Schmerz</strong>
Der Geist klammert sich an das Negative, weil es eine Form von Identität erzeugt. „Mir wurde Unrecht getan“ ist ein starkes Ich-Gefühl, ob dieses Unrecht nun existiert oder nicht, dem Ego ist das gleich. Freude dagegen löst das Ego eher auf (… und da dieses Ich direkt mit dem Gehirn interagiert, kommt es umgehend zum Warnsignal – eine Verbindung zur Wissenschaft).

2) Mystik: <strong>Licht ist selbstverständlich, Schatten nicht</strong>
Das Gute ist wie Tageslicht — man bemerkt es erst, wenn es fehlt. Das Schlechte ist wie ein Schatten — er fällt sofort auf.

3) Moderne Spiritualität: <strong>Resonanzfelder</strong>
Negative Ereignisse aktivieren alte Muster, alte Wunden, alte Geschichten. Deshalb wirken sie größer als sie sind. Positive Ereignisse berühren oft keine alten Muster — sie fließen einfach durch.

***

<span style="font-size: 18px;"><strong>🌿 Die Synthese: Warum eine einzige negative Sache alles überstrahlt</strong></span>

Weil das Negative <strong>drei Dinge gleichzeitig</strong> tut:
• Es aktiviert das Überlebenssystem (Wissenschaft).
• Es stört den Fluss des Lebens (Philosophie).
• Es berührt alte innere Schatten (Spiritualität).

Das Positive dagegen:

• stabilisiert,
• fließt,
• trägt,
• nährt —<strong> aber es „schreit“ nicht.</strong>
<blockquote><span style="font-size: 18px;">In Zeiten wie diesen ist das Positive damit (leider) oft nur zweite Wahl.</span></blockquote>
***

Wie bei mir üblich, möchte ich die gesamte Thematik nun auch noch in eine Kurzgeschichte gießen und damit zu einem Lösungsansatz überleiten.
<p style="padding-left: 40px;"><strong><em>„Die Waage des Erinnerns“</em></strong></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Am frühen Morgen, wenn die Welt noch nicht entschieden hat, ob sie laut oder leise sein will, sitzt ein Mensch an seinem Schreibtisch und betrachtet die Spuren seines Lebens. Nicht die großen Ereignisse, nicht die Triumphe — sondern die feinen Linien, die sich durch seine Tage ziehen wie Risse in einer alten Schale.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Er bemerkt, dass die hellen Linien kaum sichtbar sind. Die dunklen dagegen springen ihm entgegen.</em>
<em>„Warum“, denkt er, „trägt mein Inneres die Schatten wie schwere Steine, während das Licht durch meine Finger rinnt?“</em>

<p style="padding-left: 40px;"><em>Er lehnt sich zurück, und in der Stille antwortet etwas in ihm — kein Gedanke, eher ein leises Wissen:</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Das Gute ist ein Zustand. Das Schlechte ist ein Ereignis.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Das Gute trägt, ohne sich bemerkbar zu machen. Es ist wie der Atem: erst wenn er stockt, wird er bewusst. Das Schlechte dagegen ist ein Riss im Gleichgewicht — und Risse erinnern sich selbst.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Der Mensch schließt die Augen. Er sieht die vielen gelungenen Momente seines Projekts, seiner Beziehung, seines Weges. Sie sind wie Wasser: weit, ruhig, selbstverständlich. Und dann sieht er den einen Moment, der alles überschattet. Er ist wie ein Stein, der ins Wasser fällt — klein, aber laut.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>„Vielleicht“, denkt er, „ist das Erinnern keine Bilanz, sondern eine Bewegung. Vielleicht ist es nicht die Größe eines Ereignisses, sondern die Welle, die es auslöst.“</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Er spürt, wie sich etwas in ihm löst. Nicht das Negative — das bleibt, wie alles Menschliche bleibt. Aber die Überhöhung, die Verzerrung, die Schwere.
</em>
<em>Er öffnet die Augen und lächelt. Nicht, weil er etwas vergessen hat. Sondern weil er verstanden hat: Das Gute ist nicht verschwunden. Es ist nur still. Und an dieses Stille lässt es sich schwer erinnern …</em>

<p style="padding-left: 40px;"><em>… doch er liebt diese Stille, trägt sie im Herzen. Das ist genug!</em></p>[/vc_column_text][vc_single_image image="1534" img_size="large" alignment="center" css=""][vc_empty_space height="18px"][vc_separator style="shadow" css=""][vc_empty_space height="18px"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]<span style="font-size: 18px;"><strong>Ein Lösungsansatz</strong></span>

Das Gedächtnis ist kein Speicher, sondern ein Strom, der sich dorthin bewegt, wo Energie fließt. Wenn du beginnst, das Gute bewusst zu verankern, entsteht ein Gegengewicht zum evolutionären Alarmmechanismus.

<strong>🌿 Drei Ebenen der Lösung</strong>
<p style="padding-left: 40px;">• <strong>Neurobiologisch</strong>: Trainiere das Gehirn auf Dankbarkeit und positive Erinnerung: indem du zum Beispiel täglich drei gute Momente – ob in der Beziehung, dem Projekt und ganz generell - bewusst benennst. Das stärkt neuronale Bahnen für Freude und reduziert die Dominanz der Amygdala.</p>
<p style="padding-left: 40px;">• <strong>Philosophisch</strong>: Erkenne, dass das Negative nur sichtbar ist, weil es das Gute beleuchtet. Die Waage kippt nicht, sie zeigt nur, wo Gewicht liegt — und du kannst es verschieben.</p>
<p style="padding-left: 40px;">• <strong>Spirituell</strong>: In der Stille, im Atem, im Klang: das Gute wird wieder fühlbar. Es ist kein Erinnern, sondern ein Wiedereintreten in den Zustand des Lichtes, der bedingungslosen Liebe.</p>

<blockquote><span style="font-size: 18px;">Und ganz wichtig: Schalte zum Hirn dein Herz dazu. Lass es schwingen, denn es hat viel zu sagen …</span></blockquote>
<strong>… und habt bitte Geduld miteinander, ob im Beruflichen oder Privaten. Es sind bewegte wie bewegende Zeiten und wir haben – auch MITEINANDER - viel zu lernen!</strong>[/vc_column_text][vc_single_image image="1538" img_size="large" css=""][vc_separator style="shadow" css=""][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]<p style="font-weight: 400;"><span style="font-size: 21px;"><b>Am Ende steht die Poesie</b></span></p>

<em>Ein weiter, ruhiger Raum.</em>
<em>Kein Zentrum, kein Rand — nur Schwingung.</em>
<em>Das Licht ist nicht mehr Explosion, sondern Präsenz …</em>
<em>… die atmet.</em>

<em>Verwandlung wird zur Kontinuität:</em>
<em>Das, was einst Riss war, ist jetzt Struktur.</em>
<em>Das, was einst Schmerz war, ist jetzt Form.</em>
<em>Das, was einst Dunkel war, ist jetzt Tiefe.</em>
<em>Im Herzraum
Im Klang</em>
<em>Im Wort</em>
<em>In der Unendlichkeit</em>
<em>In Liebe</em>

***

<span style="font-size: 21px;"><strong>Mein Name ist Wolfgang Lugmayr.</strong> </span>Ich bin Dipl. Achtsamkeitslehrer, Zert. Humanenergetiker, Trainer, Kulturvermittler, Autor

Gerne berate und begleite ich dich zu diesem Themenkreis (und darüber hinaus und biete auch <strong>Impulsvorträge</strong> an.

<strong>Kontakt:</strong> <a href="mailto:wolfgang@lebensquellen.net">wolfgang@lebensquellen.net</a>[/vc_column_text][vc_single_image image="1543" img_size="large" alignment="center" css=""][vc_column_text css=""]<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 12px;">Bilder: eigenes Archiv, KI-unterstützt</span></p>[/vc_column_text][vc_separator style="shadow" css=""][/vc_column][/vc_row]]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Die neue digitale Ethik &#8211; der IT-Kompass</title>
		<link>https://magazin.lebensquellen.net/die-neue-digitale-ethik-der-it-kompass/</link>
					<comments>https://magazin.lebensquellen.net/die-neue-digitale-ethik-der-it-kompass/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Lugmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 08:08:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[INFORMATION]]></category>
		<category><![CDATA[KOMMUNIKATION]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://magazin.lebensquellen.net/?p=1488</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1536" height="1024" src="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/07/Copilot_20260703_091923.png" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/07/Copilot_20260703_091923.png 1536w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/07/Copilot_20260703_091923-300x200.png 300w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/07/Copilot_20260703_091923-1024x683.png 1024w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/07/Copilot_20260703_091923-768x512.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1536px) 100vw, 1536px" /></p>[vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 28px;">Ein Artikel zum gesellschaftlich wichtigsten Thema der Zeitenwende!</span></em></p>[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_column_text css=""]<strong>Gleich einmal vorweg:</strong>

Warum ist die digitale Ethik ein solch essentiell wichtiges Thema:

Mangelnde digitale Ethik führt zu Kontrollverlust, Desinformation, Überforderung, Machtkonzentration und einem Verlust menschlicher Souveränität. Das Digitale wirkt heute in jeden Lebensbereich hinein — ohne klare ethische Leitlinien entstehen systemische Verzerrungen, die Menschen schwächen statt stärken.

<strong>Wir werden von den wahrlich wichtigen Themen dieser Zeit abgelenkt.</strong>

***
<blockquote>Die meisten Menschen nutzen die digitale Welt <strong>mit der Psychologie des Analogen</strong>. Sie bewegen sich in einem Raum, der exponentiell, global, dauerhaft und manipulierbar ist — aber sie handeln darin, als wäre er linear, lokal, vergänglich und neutral.</blockquote>
Daraus entstehen die großen Fehlbewegungen:
<ul>
 	<li><strong>Digitale Unbewusstheit</strong> — Sie posten, klicken, teilen, ohne zu verstehen, dass alles Spuren bildet, Muster erzeugt und Profile formt.</li>
 	<li><strong>Emotionale Reaktivität</strong> — Sie reagieren impulsiv, weil digitale Räume auf Geschwindigkeit optimiert sind, nicht auf Tiefe.</li>
 	<li><strong>Verwechslung von Information und Wahrheit</strong> — Algorithmen liefern Relevanz, nicht Realität. Viele merken den Unterschied nicht.</li>
 	<li><strong>Delegation von Verantwortung</strong> — „Die Plattform ist schuld“, „Der Algorithmus ist schuld“. Nein: Bewusstsein ist nicht delegierbar. Es beginnt in uns.</li>
 	<li><strong>Selbstverlust</strong> — Menschen passen sich der Logik der Maschinen an: schneller, effizienter, optimierter — und verlieren ihre innere Stimme, ihre Authentizität (siehe "Soziale" Medien als Extrembeispiel)</li>
 	<li><strong>Fehlende Grenzen</strong> — Die digitale Welt ist grenzenlos, aber der Mensch nicht. Viele merken das erst, wenn sie erschöpft sind.</li>
 	<li><strong>Verwechslung von Kontakt und Beziehung</strong> — Likes sind keine Bindung. Chats sind keine Intimität. Sichtbarkeit ist keine Nähe.</li>
</ul>[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][vc_single_image image="1524" img_size="full" alignment="center" css=""][vc_separator css=""][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]<span style="font-size: 21px;"><strong>Was tatsächlich ethischer Umgang mit der digitalen Welt sein darf:</strong></span>

<strong>1. Digitale Selbstführung</strong>
Nicht das Gerät führt dich, sondern du führst das Gerät. Das bedeutet: bewusste Nutzung, klare Zeiten, klare Räume.

<strong>2. Innere Langsamkeit in äußerer Geschwindigkeit</strong>
Die digitale Welt ist schnell. Der Mensch bleibt ein biologisches Wesen. Menschliche Reife bedeutet: Innen langsam bleiben, auch wenn außen alles rast.

<strong>3. Digitale Hygiene</strong>
So wie man den Körper reinigt, braucht es auch Reinigung im Informationsfeld:

• Nachrichten-Diät
• bewusste Quellen
• klare Filter
• Pausen
• Stille

<strong>4. Digitale Integrität</strong>
Das, was ich online tue, bin ich auch offline. Kein zweites Ich. Keine Masken. Keine Schattenidentitäten.

<strong>5. Bewusster Umgang mit KI</strong>
KI ist ein Spiegel, ein Werkzeug, ein Verstärker — aber kein Ersatz für menschliche Beziehung, Intuition oder Verantwortung.

<strong>6. Digitale Ethik als innere Haltung</strong>
Ethik ist nicht ein Regelwerk, sondern eine Frage: „Was erzeugt mein Handeln im Feld?“ Jede Handlung im Digitalen ist ein Impuls in ein kollektives Bewusstseinsnetz.
<blockquote>🌟 Die eigentliche Aufgabe der Neuen Zeit ist:

Die digitale Welt ist nicht das Problem. Sie ist der Beschleuniger. Sie zeigt nur deutlicher, was ohnehin in uns ist.

<strong>Die Aufgabe lautet:</strong> Ein inneres Zentrum entwickeln, das stärker ist als jede äußere Ablenkung. Dann wird die digitale Welt zu einem Werkzeug der Bewusstwerdung — nicht der Zerstreuung.</blockquote>[/vc_column_text][vc_single_image image="1518" img_size="large" alignment="center" css=""][vc_empty_space height="18px"][vc_separator style="shadow" css=""][vc_empty_space height="18px"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]<span style="font-size: 21px;"><strong>Wie schaffen wir eine neue digitale Ethik? Der Digitale Kompass:</strong></span>

Wir beginnen - wie zumeist in meiner Arbeit - mit einem Ritual

<strong>1. Vorbereitung – das Feld klären</strong>
•<em> Das Gerät bewusst ablegen.</em> Lege dein Smartphone oder Computer kurz beiseite. Spüre, wie dein Körper reagiert, wenn der Kontakt unterbrochen wird. Das ist der erste Moment der Selbstführung: Nicht das Gerät bestimmt, sondern du.

<strong>2. Wahrnehmung – das innere Interface</strong>
• <em>Atem als Reset.</em> Atme dreimal tief ein und aus. Mit jedem Atemzug löst du dich aus dem digitalen Strom. Spüre, wie sich dein inneres Interface – Aufmerksamkeit, Präsenz, Ruhe – neu kalibriert.

<strong>3. Beobachtung – das Muster erkennen</strong>
• <em>Digitale Impulse erkennen.</em> Frage dich: Was zieht mich gerade ins Digitale? Ist es Neugier, Angst, Einsamkeit, Gewohnheit? Benenne den Impuls ohne Urteil – das ist Bewusstheit.

<strong>4. Entscheidung – das Zentrum aktivieren</strong>
• <em>Bewusste Handlung wählen.</em> Entscheide, ob du jetzt wirklich online gehen willst. Wenn ja, tue es mit klarer Absicht: Ich öffne den Raum für Information, nicht für Ablenkung.

<strong>5. Integration – das Feld schließen</strong>
<em>• Digitale Hygiene praktizieren.</em> Nach jeder digitalen Handlung: kurze Pause, Atem, Blick ins Weite. So bleibt dein Nervensystem synchron mit deiner Ethik.

***

Da wir im Grunde sehr visuelle Menschen sind (obwohl wir es leider fast vergessen haben), ergänze ich diese neue Bewusstheit im Bezug auf die digitale Welt nun noch mit dem <strong>Kompass</strong> ... ein Gerät, das in unserem Unterbewussten zumeist etwas auslöst - denn er gibt Richtung, Sicherheit, Ausrichtung, Entscheidungskraft und schafft Vertrauen in die eigene Bewegung:

Stelle dir einen (zu Beginn) dreidimensionalen Kompass vor und ziehe vier Linien in die Himmelsrichtungen, dazu die unten angeführten Symbole. Die vier Linien und Symbole stehen für:
<p style="text-align: center;"><strong>Nord – Bewusstsein (Kreis)</strong>
• <strong>Digitale Achtsamkeit</strong>
• Form: reiner Kreis, archaisches Symbol des Geistes.
• Qualität: Klarheit, Wahrnehmung, Präsenz.
• Linie: Vom Zentrum nach oben — die Achse des Lichts.

<p style="text-align: center;"><strong>Ost – Beziehung (Vesica Piscis)</strong>
• <strong>Digitale Empathie</strong>
• Form: zwei sich überschneidende Kreise (Vesica Piscis).
• Qualität: Resonanz, Verbindung, Echtheit.
• Linie: Vom Zentrum nach rechts — die Achse des Herzens.

<p style="text-align: center;"><strong>Süd – Handlung (Dreieck)</strong>
• <strong>Digitale Integrität</strong>
• Form: aufwärtsgerichtetes Dreieck.
• Qualität: Klarheit im Tun, Verantwortung, Wirkung.
• Linie: Vom Zentrum nach unten — die Achse der Manifestation.

<p style="text-align: center;"><strong>West – Struktur (Quadrat)</strong>
• <strong>Digitale Hygiene</strong>
• Form: Quadrat, das älteste Symbol für Ordnung.
• Qualität: Grenzen, Rhythmus, Schutz.
• Linie: Vom Zentrum nach links — die Achse der Form.

<p style="text-align: center;">Übe dich darin ... und habe Geduld! Du wirst Mauern einreißen und dahinter neue Türen finden.
Neue Erfahrungen brauchen Zeit![/vc_column_text][vc_single_image image="1520" img_size="large" css=""][vc_separator style="shadow" css=""][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]<p style="font-weight: 400;"><span style="font-size: 21px;"><b>Zusammenfassung</b></span></p>

<span style="font-size: 16px;">Mach dir nochmals bewusst - und sei ehrlich zu dir (es beginnt in dir):</span>

<span style="font-size: 21px;"><span style="font-size: 16px;"><strong>Wie du deine digitale Unbewusstheit erkennst
</strong>
• Du öffnest dein Gerät, ohne zu wissen warum.
• Du fühlst dich nach dem Scrollen leerer als vorher.
• Du reagierst schneller, als du fühlst.
• Du verwechselst Aktivität mit Präsenz.</span></span>

<em>Merke: Das sind keine Fehler, sondern Symptome einer Kultur, die sich selbst hypnotisiert hat.</em>

&nbsp;

<strong>🌱 Der Weg zur Bewusstheit und Ethik</strong>
<p style="font-weight: 400;"><span style="font-size: 21px;"><span style="font-size: 16px;"><strong>Praktiziere:</strong>
• <strong>Digitale Pausen</strong> – kleine Unterbrechungen, um das eigene Zentrum zu spüren.
• <strong>Atem als Reset</strong> – drei bewusste Atemzüge vor jeder digitalen Handlung.
• <strong>Innere Langsamkeit</strong> – das Herz bleibt ruhig, auch wenn der Bildschirm schnell ist.
• <strong>Selbstführung üben</strong> – das Gerät folgt dir, nicht umgekehrt</span></span>

<strong>Und ganz wichtig:</strong> Vermeide Selbsttäuschung und -betrug. Wenn du zum Beispiel dein Smartphone aus der Hand legst, nimm nicht gleich ein Tastentelefon oder Tablet zur Hand - same same, NOT different!

***
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;"><span style="font-size: 21px;"><span style="font-size: 16px;">Merke: Digitale Unbewusstheit ist kein Feind — sie ist der Schatten, der uns zeigt, wo Licht gebraucht wird.
</span></span></blockquote>
... und praktiziere gerne das Ritual mit dem IT-Kompass. Es wird etwas in dir auslösen. Es beinhaltet uraltes Wissen, daß von mir ins Heute getragen wurde. Du machst deine eigenen Erfahrungen und die sind dein bester Lehrer.
<blockquote><span style="font-size: 21px;"><strong>Gemeinsam können wir ein neues, digitales Feld erschaffen und darin wirken!</strong></span></blockquote>
***

<span style="font-size: 21px;"><strong>Mein Name ist Wolfgang Lugmayr.</strong> </span>Ich bin Dipl. Achtsamkeitslehrer, Zert. Humanenergetiker, Trainer, Autor und war über 30 Jahre beruflich im IT-Umfeld tätig. Ich habe die Entwicklungen der IT- und digitalen Welt unmittelbar erfahren und meine Schlüsse daraus gezogen.

Gerne berate ich dich zum Thema der digitalen Ethik und bei all den großen und kleinen "IT-Wehwehchen" der heutigen Zeit, als dein IT-Wegbereiter und -begleiter. Ich biete zu diesem Themenkreis auch <strong>Impulsvorträge</strong> an.

<strong>Kontakt:</strong> <a href="mailto:wolfgang@lebensquellen.net">wolfgang@lebensquellen.net</a>[/vc_column_text][vc_single_image image="1290" img_size="large" alignment="center" css=""][vc_column_text]<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 12px;">Bilder: eigenes Archiv, Pixabay, achtsam KI-unterstützt</span></p>[/vc_column_text][vc_separator style="shadow" css=""][/vc_column][/vc_row]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="1536" height="1024" src="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/07/Copilot_20260703_091923.png" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/07/Copilot_20260703_091923.png 1536w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/07/Copilot_20260703_091923-300x200.png 300w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/07/Copilot_20260703_091923-1024x683.png 1024w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/07/Copilot_20260703_091923-768x512.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1536px) 100vw, 1536px" /></p>[vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 28px;">Ein Artikel zum gesellschaftlich wichtigsten Thema der Zeitenwende!</span></em></p>[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_column_text css=""]<strong>Gleich einmal vorweg:</strong>

Warum ist die digitale Ethik ein solch essentiell wichtiges Thema:

Mangelnde digitale Ethik führt zu Kontrollverlust, Desinformation, Überforderung, Machtkonzentration und einem Verlust menschlicher Souveränität. Das Digitale wirkt heute in jeden Lebensbereich hinein — ohne klare ethische Leitlinien entstehen systemische Verzerrungen, die Menschen schwächen statt stärken.

<strong>Wir werden von den wahrlich wichtigen Themen dieser Zeit abgelenkt.</strong>

***
<blockquote>Die meisten Menschen nutzen die digitale Welt <strong>mit der Psychologie des Analogen</strong>. Sie bewegen sich in einem Raum, der exponentiell, global, dauerhaft und manipulierbar ist — aber sie handeln darin, als wäre er linear, lokal, vergänglich und neutral.</blockquote>
Daraus entstehen die großen Fehlbewegungen:
<ul>
 	<li><strong>Digitale Unbewusstheit</strong> — Sie posten, klicken, teilen, ohne zu verstehen, dass alles Spuren bildet, Muster erzeugt und Profile formt.</li>
 	<li><strong>Emotionale Reaktivität</strong> — Sie reagieren impulsiv, weil digitale Räume auf Geschwindigkeit optimiert sind, nicht auf Tiefe.</li>
 	<li><strong>Verwechslung von Information und Wahrheit</strong> — Algorithmen liefern Relevanz, nicht Realität. Viele merken den Unterschied nicht.</li>
 	<li><strong>Delegation von Verantwortung</strong> — „Die Plattform ist schuld“, „Der Algorithmus ist schuld“. Nein: Bewusstsein ist nicht delegierbar. Es beginnt in uns.</li>
 	<li><strong>Selbstverlust</strong> — Menschen passen sich der Logik der Maschinen an: schneller, effizienter, optimierter — und verlieren ihre innere Stimme, ihre Authentizität (siehe "Soziale" Medien als Extrembeispiel)</li>
 	<li><strong>Fehlende Grenzen</strong> — Die digitale Welt ist grenzenlos, aber der Mensch nicht. Viele merken das erst, wenn sie erschöpft sind.</li>
 	<li><strong>Verwechslung von Kontakt und Beziehung</strong> — Likes sind keine Bindung. Chats sind keine Intimität. Sichtbarkeit ist keine Nähe.</li>
</ul>[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][vc_single_image image="1524" img_size="full" alignment="center" css=""][vc_separator css=""][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]<span style="font-size: 21px;"><strong>Was tatsächlich ethischer Umgang mit der digitalen Welt sein darf:</strong></span>

<strong>1. Digitale Selbstführung</strong>
Nicht das Gerät führt dich, sondern du führst das Gerät. Das bedeutet: bewusste Nutzung, klare Zeiten, klare Räume.

<strong>2. Innere Langsamkeit in äußerer Geschwindigkeit</strong>
Die digitale Welt ist schnell. Der Mensch bleibt ein biologisches Wesen. Menschliche Reife bedeutet: Innen langsam bleiben, auch wenn außen alles rast.

<strong>3. Digitale Hygiene</strong>
So wie man den Körper reinigt, braucht es auch Reinigung im Informationsfeld:

• Nachrichten-Diät
• bewusste Quellen
• klare Filter
• Pausen
• Stille

<strong>4. Digitale Integrität</strong>
Das, was ich online tue, bin ich auch offline. Kein zweites Ich. Keine Masken. Keine Schattenidentitäten.

<strong>5. Bewusster Umgang mit KI</strong>
KI ist ein Spiegel, ein Werkzeug, ein Verstärker — aber kein Ersatz für menschliche Beziehung, Intuition oder Verantwortung.

<strong>6. Digitale Ethik als innere Haltung</strong>
Ethik ist nicht ein Regelwerk, sondern eine Frage: „Was erzeugt mein Handeln im Feld?“ Jede Handlung im Digitalen ist ein Impuls in ein kollektives Bewusstseinsnetz.
<blockquote>🌟 Die eigentliche Aufgabe der Neuen Zeit ist:

Die digitale Welt ist nicht das Problem. Sie ist der Beschleuniger. Sie zeigt nur deutlicher, was ohnehin in uns ist.

<strong>Die Aufgabe lautet:</strong> Ein inneres Zentrum entwickeln, das stärker ist als jede äußere Ablenkung. Dann wird die digitale Welt zu einem Werkzeug der Bewusstwerdung — nicht der Zerstreuung.</blockquote>[/vc_column_text][vc_single_image image="1518" img_size="large" alignment="center" css=""][vc_empty_space height="18px"][vc_separator style="shadow" css=""][vc_empty_space height="18px"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]<span style="font-size: 21px;"><strong>Wie schaffen wir eine neue digitale Ethik? Der Digitale Kompass:</strong></span>

Wir beginnen - wie zumeist in meiner Arbeit - mit einem Ritual

<strong>1. Vorbereitung – das Feld klären</strong>
•<em> Das Gerät bewusst ablegen.</em> Lege dein Smartphone oder Computer kurz beiseite. Spüre, wie dein Körper reagiert, wenn der Kontakt unterbrochen wird. Das ist der erste Moment der Selbstführung: Nicht das Gerät bestimmt, sondern du.

<strong>2. Wahrnehmung – das innere Interface</strong>
• <em>Atem als Reset.</em> Atme dreimal tief ein und aus. Mit jedem Atemzug löst du dich aus dem digitalen Strom. Spüre, wie sich dein inneres Interface – Aufmerksamkeit, Präsenz, Ruhe – neu kalibriert.

<strong>3. Beobachtung – das Muster erkennen</strong>
• <em>Digitale Impulse erkennen.</em> Frage dich: Was zieht mich gerade ins Digitale? Ist es Neugier, Angst, Einsamkeit, Gewohnheit? Benenne den Impuls ohne Urteil – das ist Bewusstheit.

<strong>4. Entscheidung – das Zentrum aktivieren</strong>
• <em>Bewusste Handlung wählen.</em> Entscheide, ob du jetzt wirklich online gehen willst. Wenn ja, tue es mit klarer Absicht: Ich öffne den Raum für Information, nicht für Ablenkung.

<strong>5. Integration – das Feld schließen</strong>
<em>• Digitale Hygiene praktizieren.</em> Nach jeder digitalen Handlung: kurze Pause, Atem, Blick ins Weite. So bleibt dein Nervensystem synchron mit deiner Ethik.

***

Da wir im Grunde sehr visuelle Menschen sind (obwohl wir es leider fast vergessen haben), ergänze ich diese neue Bewusstheit im Bezug auf die digitale Welt nun noch mit dem <strong>Kompass</strong> ... ein Gerät, das in unserem Unterbewussten zumeist etwas auslöst - denn er gibt Richtung, Sicherheit, Ausrichtung, Entscheidungskraft und schafft Vertrauen in die eigene Bewegung:

Stelle dir einen (zu Beginn) dreidimensionalen Kompass vor und ziehe vier Linien in die Himmelsrichtungen, dazu die unten angeführten Symbole. Die vier Linien und Symbole stehen für:
<p style="text-align: center;"><strong>Nord – Bewusstsein (Kreis)</strong>
• <strong>Digitale Achtsamkeit</strong>
• Form: reiner Kreis, archaisches Symbol des Geistes.
• Qualität: Klarheit, Wahrnehmung, Präsenz.
• Linie: Vom Zentrum nach oben — die Achse des Lichts.

<p style="text-align: center;"><strong>Ost – Beziehung (Vesica Piscis)</strong>
• <strong>Digitale Empathie</strong>
• Form: zwei sich überschneidende Kreise (Vesica Piscis).
• Qualität: Resonanz, Verbindung, Echtheit.
• Linie: Vom Zentrum nach rechts — die Achse des Herzens.

<p style="text-align: center;"><strong>Süd – Handlung (Dreieck)</strong>
• <strong>Digitale Integrität</strong>
• Form: aufwärtsgerichtetes Dreieck.
• Qualität: Klarheit im Tun, Verantwortung, Wirkung.
• Linie: Vom Zentrum nach unten — die Achse der Manifestation.

<p style="text-align: center;"><strong>West – Struktur (Quadrat)</strong>
• <strong>Digitale Hygiene</strong>
• Form: Quadrat, das älteste Symbol für Ordnung.
• Qualität: Grenzen, Rhythmus, Schutz.
• Linie: Vom Zentrum nach links — die Achse der Form.

<p style="text-align: center;">Übe dich darin ... und habe Geduld! Du wirst Mauern einreißen und dahinter neue Türen finden.
Neue Erfahrungen brauchen Zeit![/vc_column_text][vc_single_image image="1520" img_size="large" css=""][vc_separator style="shadow" css=""][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]<p style="font-weight: 400;"><span style="font-size: 21px;"><b>Zusammenfassung</b></span></p>

<span style="font-size: 16px;">Mach dir nochmals bewusst - und sei ehrlich zu dir (es beginnt in dir):</span>

<span style="font-size: 21px;"><span style="font-size: 16px;"><strong>Wie du deine digitale Unbewusstheit erkennst
</strong>
• Du öffnest dein Gerät, ohne zu wissen warum.
• Du fühlst dich nach dem Scrollen leerer als vorher.
• Du reagierst schneller, als du fühlst.
• Du verwechselst Aktivität mit Präsenz.</span></span>

<em>Merke: Das sind keine Fehler, sondern Symptome einer Kultur, die sich selbst hypnotisiert hat.</em>

&nbsp;

<strong>🌱 Der Weg zur Bewusstheit und Ethik</strong>
<p style="font-weight: 400;"><span style="font-size: 21px;"><span style="font-size: 16px;"><strong>Praktiziere:</strong>
• <strong>Digitale Pausen</strong> – kleine Unterbrechungen, um das eigene Zentrum zu spüren.
• <strong>Atem als Reset</strong> – drei bewusste Atemzüge vor jeder digitalen Handlung.
• <strong>Innere Langsamkeit</strong> – das Herz bleibt ruhig, auch wenn der Bildschirm schnell ist.
• <strong>Selbstführung üben</strong> – das Gerät folgt dir, nicht umgekehrt</span></span>

<strong>Und ganz wichtig:</strong> Vermeide Selbsttäuschung und -betrug. Wenn du zum Beispiel dein Smartphone aus der Hand legst, nimm nicht gleich ein Tastentelefon oder Tablet zur Hand - same same, NOT different!

***
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;"><span style="font-size: 21px;"><span style="font-size: 16px;">Merke: Digitale Unbewusstheit ist kein Feind — sie ist der Schatten, der uns zeigt, wo Licht gebraucht wird.
</span></span></blockquote>
... und praktiziere gerne das Ritual mit dem IT-Kompass. Es wird etwas in dir auslösen. Es beinhaltet uraltes Wissen, daß von mir ins Heute getragen wurde. Du machst deine eigenen Erfahrungen und die sind dein bester Lehrer.
<blockquote><span style="font-size: 21px;"><strong>Gemeinsam können wir ein neues, digitales Feld erschaffen und darin wirken!</strong></span></blockquote>
***

<span style="font-size: 21px;"><strong>Mein Name ist Wolfgang Lugmayr.</strong> </span>Ich bin Dipl. Achtsamkeitslehrer, Zert. Humanenergetiker, Trainer, Autor und war über 30 Jahre beruflich im IT-Umfeld tätig. Ich habe die Entwicklungen der IT- und digitalen Welt unmittelbar erfahren und meine Schlüsse daraus gezogen.

Gerne berate ich dich zum Thema der digitalen Ethik und bei all den großen und kleinen "IT-Wehwehchen" der heutigen Zeit, als dein IT-Wegbereiter und -begleiter. Ich biete zu diesem Themenkreis auch <strong>Impulsvorträge</strong> an.

<strong>Kontakt:</strong> <a href="mailto:wolfgang@lebensquellen.net">wolfgang@lebensquellen.net</a>[/vc_column_text][vc_single_image image="1290" img_size="large" alignment="center" css=""][vc_column_text]<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 12px;">Bilder: eigenes Archiv, Pixabay, achtsam KI-unterstützt</span></p>[/vc_column_text][vc_separator style="shadow" css=""][/vc_column][/vc_row]]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Zur Wirkung der Klangschale</title>
		<link>https://magazin.lebensquellen.net/zur-wirkung-der-klangschale/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Lugmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 11:01:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[INFORMATION]]></category>
		<category><![CDATA[MUSIK]]></category>
		<category><![CDATA[WOHLBEFINDEN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1536" height="1024" src="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/07/Copilot_20260402_085127.png" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/07/Copilot_20260402_085127.png 1536w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/07/Copilot_20260402_085127-300x200.png 300w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/07/Copilot_20260402_085127-1024x683.png 1024w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/07/Copilot_20260402_085127-768x512.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1536px) 100vw, 1536px" /></p>[vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 28px;">Der Klang der Klangschale wirkt wie ein leiser Strom, der gleichzeitig durch Körper und Geist fließt. Er berührt nicht nur das Ohr und die Haut, sondern auch unser Innerstes!</span></em></p>[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_column_text css=""]<blockquote>Die Basis des Lebens - so ist man sich in allen Kulturen einig - ist die Schwingung, die Frequenz, der Klang ...

... das Werkzeug ist (in diesem Fall) die Klangschale!</blockquote>
Die Geschichte der Klangschale ist ein Geflecht aus archaischer Metallkunst, regionalen Alltagsgefäßen (z.B. Küchengeschirr), spirituellen Deutungen und modernen Mythen. Historisch belegbar ist vor allem ihre Herkunft aus dem Himalaya‑Raum (Nepal, Tibet, Nordindien), während viele spirituelle Zuschreibungen wohl erst - etwas verklärt - im 20. Jahrhundert entstanden, vor allem in den 1960er Jahren des letzten Jahrhunderts.

Ich erinnere mich an eine Anekdote während meiner Ausbildung: Die Schöpfer der Schalen in Indien (meine sind übrigens allesamt handgemachte Einzelstücke) waren doch etwas überrascht, was "wir hier" so alles damit anstellen ...

... und doch: Die Wirkung von Frequenz, Schwingung und Klang, denn die Reaktion des Körpers auf diesen Klang spricht für sich und ist zweifach nachweisbar: im Körper &amp; und im und über den Geist ...

... und es beginnt im <strong>Herzen</strong>: - <strong>Anahata</strong>, das Sanskrit-Wort für das <strong>Herz-Chakra</strong> heißt übersetzt in etwa: Der <em>un-angeschlagene Klang</em> - es ist der Nullpunkt des Lebens, der Urklang - der Ursprung ...

<strong>... lass uns die Reise des Klanges zu Körper &amp; Geist beginnen&nbsp;</strong>und schauen wir dann, wohin sie führt.[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][vc_single_image image="1510" img_size="large" alignment="center" css=""][vc_separator css=""][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]<em>Der Klang setzt sich fort über ...</em>

<span style="font-size: 18px;"><strong>1. Körperliche Resonanz</strong></span>

Der Körper reagiert zuerst — noch bevor ein Gedanke entsteht, durch:

- eine <strong>Vibration im Gewebe</strong> — Die Schwingung der Schale breitet sich über Faszien und Flüssigkeitsräume aus. Der Brustkorb, der Bauchraum, der Solarplexus beginnen mitzuschwingen.

- eine <strong>Vagus‑Aktivierung</strong> — Tiefe Frequenzen stimulieren den Vagusnerv (der die Herzfrequenz, Atmung und Verdauung steuert); Der Herzschlag sinkt, die Atmung vertieft sich, der Körper gleitet in einen ganz besonderen "Sicherheits-Modus" ("Jetzt fühle ich mich sicher und geborgen).

- eine <strong>rhythmische Synchronisation der Zellen</strong> — die Alphawellen steigen (8 - 13 Hz, Beruhigung setzt ein), die Betawellen sinken (12 - 30 Hz, logisches Denken und Konzentration). Das Nervensystem schaltet vom Tun ins pure Sein.

- ein <strong>Lösen von Spannungen</strong> — Muskeln reagieren auf Klang wie auf Wärme: sie geben nach, besonders im Bauchraum und Nacken.

Der Körper wird zu einem <strong>Resonanzraum</strong> — nicht passiv, sondern durch eine Erkennen, durch Reaktion als Antwort. Der Körper erkennt, schwingt mit, kommt ins Wohlbefinden.

&nbsp;

<span style="font-size: 18px;"><strong>2. Geistige und emotionale Wirkung</strong></span>

- Der Geist reagiert nicht linear, sondern <strong>atmosphärisch, ätherisch</strong>

- <strong>Limbische Berührung</strong> — der Klang erreicht die Amygdala unmittelbar (der Mandelkern, unser emotionales Navigationssystem). Emotionen beruhigen sich, alte Muster verlieren ihre Schärfe.

- <strong>Öffnung unseres inneren Raums</strong> — Gedanken werden weiter, weniger eng. Ein Gefühl von „Ich bin wieder bei mir“ entsteht.

- Implizite <strong>Erinnerungen</strong> — Nichtsprachliche Erinnerungen tauchen auf — Körpererinnerungen, frühe Bindungserfahrungen — sehr sanft, zu unserem Wohle.

- "Trance" und <strong>Imagination</strong> — Die Thetawellen (Neuronale Schwingungen zwischen 4 - 8 Hz) öffnen der dem Schalenklang folgenden tiefen Entspannung den Zugang zu Bildern, Archetypen, inneren Landschaften, Fenstern in die eigene Vergangenheit. Der Klang wird zu einem Tor zu einem Selbt.

- Kurz gesagt: Der Geist beginnt zu lauschen — nicht nach außen, sondern nach innen.

&nbsp;

<span style="font-size: 18px;"><strong>3. Die gemeinsame Wirkung: Der Klang wird zur Brücke (zum Herz-Zentrum und darüber hinaus)</strong></span>

Körper und Geist reagieren nicht getrennt, denn der Klang verbindet:

- Gewebe und Gefühl
- Atem und Erinnerung
- Solarplexus und limbisches System
- Präsenz und inneren Mythos
- Klang ist die Form, in der sich das Unsichtbare zeigt.
- Eine Linie aus Schwingung, die den Körper umkreist und den Geist öffnet.[/vc_column_text][vc_single_image image="1505" img_size="large" alignment="center" css=""][vc_empty_space height="18px"][vc_separator style="shadow" css=""][vc_empty_space height="18px"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]<span style="font-size: 18px;"><strong>Die Auswirkungen?</strong></span>
<blockquote>Bei einer Klangmassage, -meditation und -reise erinnern sich dein Körper &amp; Geist an ihren Urzustand ... und damit entstehen Wohlgefühl und Selbstheilung.</blockquote>
... und das kannst du sehr gerne selbst erspüren, z.B. bei einer Klangmassage (Basis, Chakra oder Individuell, z.B. in Verbindung mit einer Ahnenreise) oder einer Klangreise bzw. -meditation in der "Praxis Lebensquellen" oder auch gerne direkt bei dir. Infos findest du <strong><span style="font-size: 18px;"><a href="https://www.lebensquellen.net/klangmassage/" target="_blank" rel="noopener">hier</a></span></strong>.

<strong>Kontakt:</strong> +43 699 1 920 156 88, <a href="mailto:wolfgang@lebensquellen.net">wolfgang@lebensquellen.net</a>

<strong>Wolfgang Lugmayr</strong> - Zert. Humanenergetiker, Dipl. Meditationslehrer, Klangmassage-Master[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image="1498" img_size="large" alignment="center" css=""][vc_separator style="shadow" css=""][/vc_column][/vc_row]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="1536" height="1024" src="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/07/Copilot_20260402_085127.png" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/07/Copilot_20260402_085127.png 1536w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/07/Copilot_20260402_085127-300x200.png 300w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/07/Copilot_20260402_085127-1024x683.png 1024w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/07/Copilot_20260402_085127-768x512.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1536px) 100vw, 1536px" /></p>[vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 28px;">Der Klang der Klangschale wirkt wie ein leiser Strom, der gleichzeitig durch Körper und Geist fließt. Er berührt nicht nur das Ohr und die Haut, sondern auch unser Innerstes!</span></em></p>[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_column_text css=""]<blockquote>Die Basis des Lebens - so ist man sich in allen Kulturen einig - ist die Schwingung, die Frequenz, der Klang ...

... das Werkzeug ist (in diesem Fall) die Klangschale!</blockquote>
Die Geschichte der Klangschale ist ein Geflecht aus archaischer Metallkunst, regionalen Alltagsgefäßen (z.B. Küchengeschirr), spirituellen Deutungen und modernen Mythen. Historisch belegbar ist vor allem ihre Herkunft aus dem Himalaya‑Raum (Nepal, Tibet, Nordindien), während viele spirituelle Zuschreibungen wohl erst - etwas verklärt - im 20. Jahrhundert entstanden, vor allem in den 1960er Jahren des letzten Jahrhunderts.

Ich erinnere mich an eine Anekdote während meiner Ausbildung: Die Schöpfer der Schalen in Indien (meine sind übrigens allesamt handgemachte Einzelstücke) waren doch etwas überrascht, was "wir hier" so alles damit anstellen ...

... und doch: Die Wirkung von Frequenz, Schwingung und Klang, denn die Reaktion des Körpers auf diesen Klang spricht für sich und ist zweifach nachweisbar: im Körper &amp; und im und über den Geist ...

... und es beginnt im <strong>Herzen</strong>: - <strong>Anahata</strong>, das Sanskrit-Wort für das <strong>Herz-Chakra</strong> heißt übersetzt in etwa: Der <em>un-angeschlagene Klang</em> - es ist der Nullpunkt des Lebens, der Urklang - der Ursprung ...

<strong>... lass uns die Reise des Klanges zu Körper &amp; Geist beginnen&nbsp;</strong>und schauen wir dann, wohin sie führt.[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][vc_single_image image="1510" img_size="large" alignment="center" css=""][vc_separator css=""][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]<em>Der Klang setzt sich fort über ...</em>

<span style="font-size: 18px;"><strong>1. Körperliche Resonanz</strong></span>

Der Körper reagiert zuerst — noch bevor ein Gedanke entsteht, durch:

- eine <strong>Vibration im Gewebe</strong> — Die Schwingung der Schale breitet sich über Faszien und Flüssigkeitsräume aus. Der Brustkorb, der Bauchraum, der Solarplexus beginnen mitzuschwingen.

- eine <strong>Vagus‑Aktivierung</strong> — Tiefe Frequenzen stimulieren den Vagusnerv (der die Herzfrequenz, Atmung und Verdauung steuert); Der Herzschlag sinkt, die Atmung vertieft sich, der Körper gleitet in einen ganz besonderen "Sicherheits-Modus" ("Jetzt fühle ich mich sicher und geborgen).

- eine <strong>rhythmische Synchronisation der Zellen</strong> — die Alphawellen steigen (8 - 13 Hz, Beruhigung setzt ein), die Betawellen sinken (12 - 30 Hz, logisches Denken und Konzentration). Das Nervensystem schaltet vom Tun ins pure Sein.

- ein <strong>Lösen von Spannungen</strong> — Muskeln reagieren auf Klang wie auf Wärme: sie geben nach, besonders im Bauchraum und Nacken.

Der Körper wird zu einem <strong>Resonanzraum</strong> — nicht passiv, sondern durch eine Erkennen, durch Reaktion als Antwort. Der Körper erkennt, schwingt mit, kommt ins Wohlbefinden.

&nbsp;

<span style="font-size: 18px;"><strong>2. Geistige und emotionale Wirkung</strong></span>

- Der Geist reagiert nicht linear, sondern <strong>atmosphärisch, ätherisch</strong>

- <strong>Limbische Berührung</strong> — der Klang erreicht die Amygdala unmittelbar (der Mandelkern, unser emotionales Navigationssystem). Emotionen beruhigen sich, alte Muster verlieren ihre Schärfe.

- <strong>Öffnung unseres inneren Raums</strong> — Gedanken werden weiter, weniger eng. Ein Gefühl von „Ich bin wieder bei mir“ entsteht.

- Implizite <strong>Erinnerungen</strong> — Nichtsprachliche Erinnerungen tauchen auf — Körpererinnerungen, frühe Bindungserfahrungen — sehr sanft, zu unserem Wohle.

- "Trance" und <strong>Imagination</strong> — Die Thetawellen (Neuronale Schwingungen zwischen 4 - 8 Hz) öffnen der dem Schalenklang folgenden tiefen Entspannung den Zugang zu Bildern, Archetypen, inneren Landschaften, Fenstern in die eigene Vergangenheit. Der Klang wird zu einem Tor zu einem Selbt.

- Kurz gesagt: Der Geist beginnt zu lauschen — nicht nach außen, sondern nach innen.

&nbsp;

<span style="font-size: 18px;"><strong>3. Die gemeinsame Wirkung: Der Klang wird zur Brücke (zum Herz-Zentrum und darüber hinaus)</strong></span>

Körper und Geist reagieren nicht getrennt, denn der Klang verbindet:

- Gewebe und Gefühl
- Atem und Erinnerung
- Solarplexus und limbisches System
- Präsenz und inneren Mythos
- Klang ist die Form, in der sich das Unsichtbare zeigt.
- Eine Linie aus Schwingung, die den Körper umkreist und den Geist öffnet.[/vc_column_text][vc_single_image image="1505" img_size="large" alignment="center" css=""][vc_empty_space height="18px"][vc_separator style="shadow" css=""][vc_empty_space height="18px"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]<span style="font-size: 18px;"><strong>Die Auswirkungen?</strong></span>
<blockquote>Bei einer Klangmassage, -meditation und -reise erinnern sich dein Körper &amp; Geist an ihren Urzustand ... und damit entstehen Wohlgefühl und Selbstheilung.</blockquote>
... und das kannst du sehr gerne selbst erspüren, z.B. bei einer Klangmassage (Basis, Chakra oder Individuell, z.B. in Verbindung mit einer Ahnenreise) oder einer Klangreise bzw. -meditation in der "Praxis Lebensquellen" oder auch gerne direkt bei dir. Infos findest du <strong><span style="font-size: 18px;"><a href="https://www.lebensquellen.net/klangmassage/" target="_blank" rel="noopener">hier</a></span></strong>.

<strong>Kontakt:</strong> +43 699 1 920 156 88, <a href="mailto:wolfgang@lebensquellen.net">wolfgang@lebensquellen.net</a>

<strong>Wolfgang Lugmayr</strong> - Zert. Humanenergetiker, Dipl. Meditationslehrer, Klangmassage-Master[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image="1498" img_size="large" alignment="center" css=""][vc_separator style="shadow" css=""][/vc_column][/vc_row]]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Dunkle Felder</title>
		<link>https://magazin.lebensquellen.net/dunkle-felder/</link>
					<comments>https://magazin.lebensquellen.net/dunkle-felder/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Lugmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 20:41:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[INFORMATION]]></category>
		<category><![CDATA[KOMMUNIKATION]]></category>
		<category><![CDATA[WOHLBEFINDEN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1920" height="1280" src="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/02/geralt-neurons-7420670_1920.jpg" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/02/geralt-neurons-7420670_1920.jpg 1920w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/02/geralt-neurons-7420670_1920-300x200.jpg 300w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/02/geralt-neurons-7420670_1920-1024x683.jpg 1024w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/02/geralt-neurons-7420670_1920-768x512.jpg 768w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/02/geralt-neurons-7420670_1920-1536x1024.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p><p>[vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]<em style="font-size: 28px;">Dunkle Felder sind emotionale Verdichtungen im kollektiven Raum — gespeist von Individuen, die in Angst schwingen, in Neid und Misgunst, ungelöste Lebensthemen in sich tragen. Diese dunklen Felder sind für uns spürbar, weil wir Resonanzwesen sind - d.h. wir treten durch Schwingung, Wahrnehmung und über Beziehungen mit unserer Umwelt in Verbindung ... </em>[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]Für die <strong>Psychologie</strong> sind diese Felder durchaus real, auch wenn sie nicht messbar sind. Menschen spüren sie, berichten darüber, empfinden veränderte Stimmungen, Spannung "liegt in der Luft", alles wirkt verdichtet und drückend.</p>
<blockquote><p>Dunkle Felder wirken in der Sprache der Psychologie und Neurobiologie über Emotionale Ansteckung im limbischen (Nerven)System, Projektion, Kollektive Schatten (Jung), Erwartungshaltungen (Nocebo Effekt), spezielle Atmosphären und Soziale Felder (Lewin).</p></blockquote>
<p>Menschen übertragen ihre Stimmungen meist unbewusst, wodurch diese <strong>Felder entstehen bzw. verstärkt</strong> werden. Man kann dunkle Felder aber durchaus bewusst entstehen lassen, denn Angst erzeugt noch mehr Angst, Aggression äußert sich in Spannung und Emotionen wie Neid, Missgunst und Eifersucht erzeugen spezielle Atmosphären. Ein Beispiel dafür sind <strong>Flüche</strong>, verdichtete negative Intentionen, die eine lange Geschichte und damit durchaus Relevanz haben.</p>
<p>Aus der <strong>Quantenphysik</strong> kennt man schließlich die <strong>Quantenverschränkung</strong>, die uns vor allem als Resonanzwesen trifft. Hier (re)agieren - ob bewusst oder unbewusst - zwei Systeme (Menschen, Situationen, Thematiken ...) weiterhin miteinander, wenn sie einmal verbunden waren, auch wenn sie nun räumlich getrennt sind. Das kann vieles bewirken - im Innen wie im Aussen ... und natürlich auch missbraucht werden.</p>
<p><span style="font-size: 18px;"><strong>Wie spüren wir diese Felder?</strong></span></p>
<p>Als Resonanzwesen reagieren wir auf äussere Einflüsse, primär das Nervensystem und das <strong>Herz. </strong>Es ist unser Motor und Transformator, kann von diesen dunklen Feldern belastet werden, man spürt den Druck ... aber auch die Gedankenwelt und das psychische Wohlbefinden sind betroffen.</p>
<blockquote><p>Eva Buttazoni von der Energetiker Akademie hat mir in einem persönlichen Gespräch folgendes berichtet: "Viele Klienten spüren aktuell eine <strong>Ohnmacht</strong>, wissen nicht mehr weiter. Das erinnert mich sehr an das dunkle Feld, von dem du hier schreibst.</p></blockquote>
<p><span style="font-size: 18px;"><strong>Was können wir tun?</strong></span></p>
<p style="padding-left: 40px;">Es braucht viel an Bewusstheit, Klarheit, Achtsamkeit und vor allem ein offenes Herz, gepaart mit Mut und Vertrauen - und den Themenkreis - auch wenn belastend - nicht ganz ernst zu nehmen, mit einer Prise Humor zu versehen ... und mit einem Lachen zu garnieren, das schadet mit Sicherheit nicht.</p>
<p>Ich empfehle vor allem die <strong>Herzatmung</strong> (Details dazu gerne in einem persönlichen <a href="mailtowolfgang@lebensquellen.net" target="_blank" rel="noopener">Gespräch</a>). Es gibt aber viele weitere Möglichkeiten, z.B. geben dir gerne Eva &amp; Renata von der <a href="https://www.energetikerakademie.at/" target="_blank" rel="noopener">Energetiker-Akademie</a> dazu Informationen. Wir werden uns auch weiter zu diesem (Tabu)-Thema austauschen, weiter forschen, Erfahrungen sammeln und von unseren Fortschritten berichten.</p>
<blockquote><p><strong>Und merke: Alles hat zwei Pole</strong> ... und zum Dunkel gehört auch Licht. Lasse Licht ins Dunkle fliessen ... dann bleiben zwar die <strong>Schatten</strong>, aber du siehst <strong>klarer </strong>... <em>Das ist ein Anfang ... und bald ist ein dunkles Feld vielleicht nur noch ein Gedanke, der sich selbst vergessen hat.</em></p></blockquote>
<p>***</p>
<p>Wenn du gerade solche Felder spürst, sie nicht zuordnen/einschätzen kannst, du vielleicht einen undefinierbaren Druck am Herzen spürst - <strong>du bist nicht alleine</strong> ... es ist einfach ein Zeichen der Neuen Zeit, das sich diese Felder gerade verstärken - Reaktion folgt viel schneller auf Aktion, das Echo ist inzwischen fast zeitgleich mit dem Ruf zu hören ...</p>
<p>... sich all das in Zukunft - in den neuen Zeitqualitäten - aber (hoffentlich) durch uns in Licht auflöst ...</p>
<p><strong>... denn es beginnt in uns - in unserer Bewusstheit, in Liebe und Herzenskraft.</strong></p>
<p><span style="font-size: 18px;"><strong>Wolfgang Lugmayr</strong> - Dipl. Meditations- &amp; Achtsamkeitslehrer</span></p>
<p>***</p>
<p>Titelbild: Geralt - Pixabay - Danke!</p>
<p>***<br />
<strong>Feedback? Austausch?</strong> <strong>Nähere Infos?</strong> Sehr gerne: <a href="mailto:wolfgang@lebensquellen.net">wolfgang@lebensquellen.net</a>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_empty_space height="44px"][/vc_column][/vc_row]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="1920" height="1280" src="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/02/geralt-neurons-7420670_1920.jpg" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/02/geralt-neurons-7420670_1920.jpg 1920w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/02/geralt-neurons-7420670_1920-300x200.jpg 300w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/02/geralt-neurons-7420670_1920-1024x683.jpg 1024w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/02/geralt-neurons-7420670_1920-768x512.jpg 768w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2026/02/geralt-neurons-7420670_1920-1536x1024.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p><p>[vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]<em style="font-size: 28px;">Dunkle Felder sind emotionale Verdichtungen im kollektiven Raum — gespeist von Individuen, die in Angst schwingen, in Neid und Misgunst, ungelöste Lebensthemen in sich tragen. Diese dunklen Felder sind für uns spürbar, weil wir Resonanzwesen sind - d.h. wir treten durch Schwingung, Wahrnehmung und über Beziehungen mit unserer Umwelt in Verbindung ... </em>[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]Für die <strong>Psychologie</strong> sind diese Felder durchaus real, auch wenn sie nicht messbar sind. Menschen spüren sie, berichten darüber, empfinden veränderte Stimmungen, Spannung "liegt in der Luft", alles wirkt verdichtet und drückend.</p>
<blockquote><p>Dunkle Felder wirken in der Sprache der Psychologie und Neurobiologie über Emotionale Ansteckung im limbischen (Nerven)System, Projektion, Kollektive Schatten (Jung), Erwartungshaltungen (Nocebo Effekt), spezielle Atmosphären und Soziale Felder (Lewin).</p></blockquote>
<p>Menschen übertragen ihre Stimmungen meist unbewusst, wodurch diese <strong>Felder entstehen bzw. verstärkt</strong> werden. Man kann dunkle Felder aber durchaus bewusst entstehen lassen, denn Angst erzeugt noch mehr Angst, Aggression äußert sich in Spannung und Emotionen wie Neid, Missgunst und Eifersucht erzeugen spezielle Atmosphären. Ein Beispiel dafür sind <strong>Flüche</strong>, verdichtete negative Intentionen, die eine lange Geschichte und damit durchaus Relevanz haben.</p>
<p>Aus der <strong>Quantenphysik</strong> kennt man schließlich die <strong>Quantenverschränkung</strong>, die uns vor allem als Resonanzwesen trifft. Hier (re)agieren - ob bewusst oder unbewusst - zwei Systeme (Menschen, Situationen, Thematiken ...) weiterhin miteinander, wenn sie einmal verbunden waren, auch wenn sie nun räumlich getrennt sind. Das kann vieles bewirken - im Innen wie im Aussen ... und natürlich auch missbraucht werden.</p>
<p><span style="font-size: 18px;"><strong>Wie spüren wir diese Felder?</strong></span></p>
<p>Als Resonanzwesen reagieren wir auf äussere Einflüsse, primär das Nervensystem und das <strong>Herz. </strong>Es ist unser Motor und Transformator, kann von diesen dunklen Feldern belastet werden, man spürt den Druck ... aber auch die Gedankenwelt und das psychische Wohlbefinden sind betroffen.</p>
<blockquote><p>Eva Buttazoni von der Energetiker Akademie hat mir in einem persönlichen Gespräch folgendes berichtet: "Viele Klienten spüren aktuell eine <strong>Ohnmacht</strong>, wissen nicht mehr weiter. Das erinnert mich sehr an das dunkle Feld, von dem du hier schreibst.</p></blockquote>
<p><span style="font-size: 18px;"><strong>Was können wir tun?</strong></span></p>
<p style="padding-left: 40px;">Es braucht viel an Bewusstheit, Klarheit, Achtsamkeit und vor allem ein offenes Herz, gepaart mit Mut und Vertrauen - und den Themenkreis - auch wenn belastend - nicht ganz ernst zu nehmen, mit einer Prise Humor zu versehen ... und mit einem Lachen zu garnieren, das schadet mit Sicherheit nicht.</p>
<p>Ich empfehle vor allem die <strong>Herzatmung</strong> (Details dazu gerne in einem persönlichen <a href="mailtowolfgang@lebensquellen.net" target="_blank" rel="noopener">Gespräch</a>). Es gibt aber viele weitere Möglichkeiten, z.B. geben dir gerne Eva &amp; Renata von der <a href="https://www.energetikerakademie.at/" target="_blank" rel="noopener">Energetiker-Akademie</a> dazu Informationen. Wir werden uns auch weiter zu diesem (Tabu)-Thema austauschen, weiter forschen, Erfahrungen sammeln und von unseren Fortschritten berichten.</p>
<blockquote><p><strong>Und merke: Alles hat zwei Pole</strong> ... und zum Dunkel gehört auch Licht. Lasse Licht ins Dunkle fliessen ... dann bleiben zwar die <strong>Schatten</strong>, aber du siehst <strong>klarer </strong>... <em>Das ist ein Anfang ... und bald ist ein dunkles Feld vielleicht nur noch ein Gedanke, der sich selbst vergessen hat.</em></p></blockquote>
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<p>Wenn du gerade solche Felder spürst, sie nicht zuordnen/einschätzen kannst, du vielleicht einen undefinierbaren Druck am Herzen spürst - <strong>du bist nicht alleine</strong> ... es ist einfach ein Zeichen der Neuen Zeit, das sich diese Felder gerade verstärken - Reaktion folgt viel schneller auf Aktion, das Echo ist inzwischen fast zeitgleich mit dem Ruf zu hören ...</p>
<p>... sich all das in Zukunft - in den neuen Zeitqualitäten - aber (hoffentlich) durch uns in Licht auflöst ...</p>
<p><strong>... denn es beginnt in uns - in unserer Bewusstheit, in Liebe und Herzenskraft.</strong></p>
<p><span style="font-size: 18px;"><strong>Wolfgang Lugmayr</strong> - Dipl. Meditations- &amp; Achtsamkeitslehrer</span></p>
<p>***</p>
<p>Titelbild: Geralt - Pixabay - Danke!</p>
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		<title>Die Nachhaltigkeits-Lüge</title>
		<link>https://magazin.lebensquellen.net/die-nachhaltigkeits-luege/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Lugmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 13:23:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GESCHICHTEN]]></category>
		<category><![CDATA[INFORMATION]]></category>
		<category><![CDATA[NATURVERMITTLUNG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1707" height="2560" src="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/Copilot_20251210_140531-scaled.jpg" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/Copilot_20251210_140531-scaled.jpg 1707w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/Copilot_20251210_140531-200x300.jpg 200w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/Copilot_20251210_140531-683x1024.jpg 683w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/Copilot_20251210_140531-768x1152.jpg 768w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/Copilot_20251210_140531-1024x1536.jpg 1024w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/Copilot_20251210_140531-1365x2048.jpg 1365w" sizes="auto, (max-width: 1707px) 100vw, 1707px" /></p><p>[vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]<em style="font-size: 28px;">Ich war gerade drei Tage lang unterwegs, habe in Hotels geschlafen. Dreht man dort abends den Fernseher auf, kommt man nicht umhin, über die Werbungen zu stolpern, die im TV gelegentlich von einem Stück Film unterbrochen werden ...&nbsp;</em>[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]Nachdem ich daheim nur noch streame bzw. entweder aus Qualitätsgründen (jene der neueren Filme und Serien, nicht der Datenverbindung – die ist schon OK) immer öfter auf meine DVD- und BlueRay-Konserven zurückgreife oder mein Kopfkino aktiviere, bin ich an diesen Werbewahnsinn nicht mehr gewöhnt, sehe ihn deshalb viel bewusster.</p>
<p>Das Wort, das ich dabei am häufigsten gehört habe, war: NACHHALTIGKEIT und ich sage es, wie es ist: Ich kann es nicht mehr hören … denn wir leben unisono eine Nachhaltigkeits-Lüge. Kaufe ich DIESES Auto, lebe ich „nachhaltig“, ebenso bei diesem und jenem Artikel, bei dieser oder jener Dienstleistung.</p>
<p>Ist das so? Was ist das überhaupt – Nachhaltigkeit? Fragt man Dr. Google oder die KI, erhält man folgende Definition: Ressourcen sind so zu nutzen, dass sie sich regenerieren können und auch zukünftige Generationen ihre Bedürfnisse stillen können. Es geht um ein Gleichgewicht zwischen ökologischer Tragfähigkeit, sozialer Gerechtigkeit und wirtschaftlicher Effizienz. Wenn man bedenkt, dass wir aktuell unseren „Earth Overshoot Day“ (der „Weltserschöpfungstag“ – die Ressourcen eines Jahres sind aufgebraucht) nun schon im Juli erreichen, ist das wohl eine hehre Aufgabe, vor allem die wirtschaftliche Effizienz und die anderen beiden Säulen in Gleichklang zu bringen.</p>
<p>Bringen wir es auf den Punkt – in aller Klarheit: Nachhaltigkeit ist zu einem Marketing-Instrument verkommen und spätestens dann nicht mehr von Relevanz, wenn sich damit kein Geld verdienen lässt. Schlagworte sind hier „Greenwashing“ (ein Unternehmen bzw. ein Produkt grünwaschen) und die sog. Profitlogik (nur so lange es Profit gibt, wird die Idee verfolgt). Dazu kommen politische Interessen, die allerdings gerade massiv nachlassen, mit Nachhaltigkeit lassen sich keine Wahlen (mehr) gewinnen, es ist eher das Gegenteil der Fall (siehe USA).</p>
<p>Nachhaltigkeit ist nichts weiter als ein moderner Mythos geworden, das ist mir bei Auto- (die sind besonders speziell) und sonstiger Werbung wieder einmal bewusst geworden, wie auch beim letzten Einkauf. Ich kriege zwar ein Papiersackerl, aber in diesem Sackerl ist mehr Plastikverpackung denn je.</p>
<p>Warum ich DAS schreibe – male ich nicht schwarz (statt grün)? Nun: in meinem Empfinden ist es Zeit für Klartext und Bewusstmachung bzw. -werdung. Erst dann ist Weiterentwicklung möglich, dann kann SCHEIN zu SEIN werden … und ja, WOLLEN sollten wir das Ganze auch … und das in Verbindung mit Geld, Verdienst und Wirtschaftlichkeit! Da wird noch viel Wasser die z.B. Donau hinunterrinnen. Man wird aber das Gefühl nicht los, dass es in Zeiten wie diesen immer schneller rinnt und uns immer öfter überschwemmt – und das ist nicht gelogen, kein „Gschichterl“, sondern Tatsache – als Zeichen der Zeit.</p>
<p>***</p>
<p>Titelbild: KI generiert</p>
<p>***</p>
<p><strong>Feedback? Austausch?</strong> Sehr gerne: <a href="mailto:wolfgang@lebensquellen.net">wolfgang@lebensquellen.net</a>[/vc_column_text][vc_empty_space height="20px"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.story.one/de/author/wolfgang-lugmayr-9029/" target="_blank" rel="noopener"><em><span style="font-size: 28px;">Life is a story.one</span></em></a></p>
<p>[/vc_column_text][vc_empty_space height="20px"][vc_single_image image="1256" img_size="medium" alignment="center" css=""][vc_btn title="Zu meinem neuen Kurzgeschichten-Buch ``AUF DER WELLE``" size="lg" align="center" i_icon_fontawesome="" css="" add_icon="true" link="url:https%3A%2F%2Fwww.story.one%2Fde%2Fbook%2Fauf-der-welle%2F|target:_blank"][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator color="custom" style="shadow" css="" accent_color="#0e2136"][vc_empty_space height="44px"][/vc_column][/vc_row]</p>
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<p>Das Wort, das ich dabei am häufigsten gehört habe, war: NACHHALTIGKEIT und ich sage es, wie es ist: Ich kann es nicht mehr hören … denn wir leben unisono eine Nachhaltigkeits-Lüge. Kaufe ich DIESES Auto, lebe ich „nachhaltig“, ebenso bei diesem und jenem Artikel, bei dieser oder jener Dienstleistung.</p>
<p>Ist das so? Was ist das überhaupt – Nachhaltigkeit? Fragt man Dr. Google oder die KI, erhält man folgende Definition: Ressourcen sind so zu nutzen, dass sie sich regenerieren können und auch zukünftige Generationen ihre Bedürfnisse stillen können. Es geht um ein Gleichgewicht zwischen ökologischer Tragfähigkeit, sozialer Gerechtigkeit und wirtschaftlicher Effizienz. Wenn man bedenkt, dass wir aktuell unseren „Earth Overshoot Day“ (der „Weltserschöpfungstag“ – die Ressourcen eines Jahres sind aufgebraucht) nun schon im Juli erreichen, ist das wohl eine hehre Aufgabe, vor allem die wirtschaftliche Effizienz und die anderen beiden Säulen in Gleichklang zu bringen.</p>
<p>Bringen wir es auf den Punkt – in aller Klarheit: Nachhaltigkeit ist zu einem Marketing-Instrument verkommen und spätestens dann nicht mehr von Relevanz, wenn sich damit kein Geld verdienen lässt. Schlagworte sind hier „Greenwashing“ (ein Unternehmen bzw. ein Produkt grünwaschen) und die sog. Profitlogik (nur so lange es Profit gibt, wird die Idee verfolgt). Dazu kommen politische Interessen, die allerdings gerade massiv nachlassen, mit Nachhaltigkeit lassen sich keine Wahlen (mehr) gewinnen, es ist eher das Gegenteil der Fall (siehe USA).</p>
<p>Nachhaltigkeit ist nichts weiter als ein moderner Mythos geworden, das ist mir bei Auto- (die sind besonders speziell) und sonstiger Werbung wieder einmal bewusst geworden, wie auch beim letzten Einkauf. Ich kriege zwar ein Papiersackerl, aber in diesem Sackerl ist mehr Plastikverpackung denn je.</p>
<p>Warum ich DAS schreibe – male ich nicht schwarz (statt grün)? Nun: in meinem Empfinden ist es Zeit für Klartext und Bewusstmachung bzw. -werdung. Erst dann ist Weiterentwicklung möglich, dann kann SCHEIN zu SEIN werden … und ja, WOLLEN sollten wir das Ganze auch … und das in Verbindung mit Geld, Verdienst und Wirtschaftlichkeit! Da wird noch viel Wasser die z.B. Donau hinunterrinnen. Man wird aber das Gefühl nicht los, dass es in Zeiten wie diesen immer schneller rinnt und uns immer öfter überschwemmt – und das ist nicht gelogen, kein „Gschichterl“, sondern Tatsache – als Zeichen der Zeit.</p>
<p>***</p>
<p>Titelbild: KI generiert</p>
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<p><strong>Feedback? Austausch?</strong> Sehr gerne: <a href="mailto:wolfgang@lebensquellen.net">wolfgang@lebensquellen.net</a>[/vc_column_text][vc_empty_space height="20px"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.story.one/de/author/wolfgang-lugmayr-9029/" target="_blank" rel="noopener"><em><span style="font-size: 28px;">Life is a story.one</span></em></a></p>
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		<item>
		<title>NI und KI &#8211; ein Blick in die Zukunft</title>
		<link>https://magazin.lebensquellen.net/ni-und-ki-ein-blick-in-die-zukunft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Lugmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2025 10:42:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[INFORMATION]]></category>
		<category><![CDATA[KOMMUNIKATION]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2560" height="1180" src="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/20240604_120427-scaled.jpeg" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/20240604_120427-scaled.jpeg 2560w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/20240604_120427-300x138.jpeg 300w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/20240604_120427-1024x472.jpeg 1024w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/20240604_120427-768x354.jpeg 768w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/20240604_120427-1536x708.jpeg 1536w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/20240604_120427-2048x944.jpeg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>[vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]
<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 28px;">Haben wir nicht alle unseren Beitrag zu den aktuellen Entwicklungen gelegt? Ein Spiegel, ein Ausblick, eine Hoffnung . . .</span></em></p>
[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_column_text css=""]Eigentlich sollte sich in meinem letzten <a href="https://www.lebensquellen.net/newsletter/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> alles um meinen “<em>Weg des Druiden - und seine Auswirkungen</em>” drehen. Er war schon fast fertig, doch dann war DIESES Thema da. Auslöser waren aktuelle Entwicklungen und ein intensives und tiefgreifendes Gespräch mit <a href="https://www.herzenszeremonien.com" target="_blank" rel="noopener">Alexandra</a>, bei dem sie mir wieder einmal - wie so oft und wichtig - einen <strong>Spiegel</strong> vorgehalten hat (sie merkt z.B. sofort, wenn ich einen Text nicht selbst geschrieben habe, sondern von der KI kommt).

***

Ich begann - meine <strong>NI</strong> (Natürliche Intelligenz) als Basis über dieses Thema zu sinnieren - in neuer Energie … meiner Eigenen und Jener der <a href="https://magazin.lebensquellen.net/zum-mann-der-neuen-zeit/" target="_blank" rel="noopener">Neuen Zeit</a> ... mir Notizen zu machen.[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][vc_single_image image="1287" img_size="full" alignment="center" css=""][vc_separator css=""][vc_column_text css=""]
<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 28px;">… (Zu?)Viel ist schon geschrieben worden, doch:</span></em></p>
[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]Viel ist geschrieben worden (auch von mir) über die KI, die Möglichkeiten, die Gefahren, die Auswirkungen auf unser Leben … das Wissen ob der aktuellen Entwicklungen ist durchaus vorhanden und dokumentiert und es ist eigentlich müßig, noch mehr darüber zu schreiben (ein <a href="https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/A1070044742" target="_blank" rel="noopener">Buchtipp</a>, ein <a href="https://www.arte.tv/de/videos/114598-000-A/der-digitale-tsunami/" target="_blank" rel="noopener">Dokutipp</a>).

Nur kurz eine Zusammenfassung: Die Entwicklungen in den digitalen Welten schreiten so rasch voran, dass wir - bei unserem aktuellen (oft <em>“Wisch &amp; Weg”</em>-)Verhalten - gar nicht die Möglichkeit haben, eine entsprechende Ethik und Moral aufzubauen … da tun wir uns schon in der analogen Welt schwer, obwohl wir bereits (seit der Entwicklung unseres aktuellen Intellekts) über 10.000 Jahre dafür Zeit hatten.
<p style="padding-left: 40px;"><em>*** Spiegel nach oben ***: Auch mangels besseren Wissens ob all der Zusammenhänge legen wir mit unserem Handeln in Internet, in “Social” Media und Co. ein - oft unachtsames - Verhalten an den Tag, dass aktuelle Entwicklungen wie Spam, Bot, Fake und Co. … nur so herausfordert - ob unwissend, bewusst oder unbewusst ist dabei egal. Wir sind nicht eben die besten Lehrer für KI und Co. (z.B. ihre Programmierer) bzw. all Jene, die sich aufgrund unseres Verhaltens Vorteile für sich selbst erhoffen. *** Spiegel nach unten ***.</em></p>
… und die Qualitäten der Neuen Zeit wirken hier definitiv zusätzlich als “Brandbeschleuniger”.

Was bleibt ist eine intransparente Welt, in der Mensch längst Passagier geworden ist - mit “<strong>open end</strong>”.

Es braucht - in meinem Empfinden - andere <strong>Sichtweisen</strong>, um nicht nur zu verstehen, sondern auch zu begreifen und schließlich Veränderung zu leben …[/vc_column_text][vc_single_image image="1288" img_size="full" alignment="center" css=""][vc_empty_space height="18px"][vc_separator style="shadow" css=""][vc_empty_space height="18px"][vc_column_text css=""]
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 28px;"><i>Eine zeitgemässe Sichtweise</i></span></p>
[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]… und eine möchte ich hier ins Treffen führen:

Vor einigen Jahren habe ich einen Artikel zum Thema “<strong>Die Auswirkungen der digitalen Welt auf unsere Umwelt”</strong> geschrieben. Eine Kernaussage war:
<blockquote>Jede Text-E-Mail verbraucht nach aktuellen Studien ca. <strong>3 Gramm an CO2</strong>, bis sie einen Empfänger auf direktem Weg erreicht (Stromverbrauch in Rechenzentren, etc.). Mit Signatur, Bild bzw. Anhang können es bis zu 30 Gramm pro E-Mail werden ...</blockquote>
… und wenn man bedenkt, dass 90% der Menschen sich auf die eine oder andere Art in der digitalen Welt bewegen, sind das schon "imposante" Zahlen …
<blockquote>… und das war VOR den rasanten Entwicklungen im Bezug auf die KI ...</blockquote>
... und vom - auch damit - verbundenen massiven Anstieg beim <strong>Wasserverbrauch</strong> (etwa zur Kühlung der Rechenzentren) noch gar nicht zum Thema zu machen.

<strong>Zwei Beispiele:</strong>
<ul>
 	<li>Stellt man heute z.B. der <strong>KI</strong> eine simple <strong>Frage</strong>, erhält man - auf Kosten unserer Umwelt (z.B. der Stromverbrauch in Rechenzentren hat sich inzwischen vervielfacht und wächst weiter) - eine lange “Antwort”, die nicht nur eine tatsächliche Antwort liefert, sondern auch zeigen soll, wieviel die KI denn weiß und dass sie gerne “interaktiv” ist und mehr Austausch wünscht.</li>
 	<li>Möchte man in <strong>Google</strong> recherchieren, greift man bereits auf die KI zu und es werden wieder - eigentlich unkontrollierbar - neue Daten erzeugt, die oft so gar nicht gewünscht sind.</li>
</ul>
Konnte man früher die <strong>Datenproduktion</strong> vermeiden (etwa indem man kein E-Mail schreibt, sondern auch einmal anruft, indem man vermeidet Bilder zu verschicken, die E-Mail Signatur simpel hält, usw. …), ist das im großen Kontext heute kaum noch möglich … außer man meidet die digitale Welt gänzlich, wann immer es möglich ist (zum Beispiel in der Freizeit) … verwendet sie nur als Mittel zum Zweck, z.B. um Tätigkeiten zu <strong>automatisieren</strong>.[/vc_column_text][vc_single_image image="1289" img_size="large" alignment="center" css=""][vc_separator style="shadow" css=""][vc_column_text css=""]
<p style="text-align: center;"><i><span style="font-size: 28px;">Was/DAS kannst du </span></i><span style="font-size: 28px;"><i>tun?!</i></span></p>
[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]Ein paar Tipps in aller <strong>Achtsamkeit</strong>: Stelle dir vor dem Kontakt mit der digitalen Welt ganz bewusst folgende Fragen:

&nbsp;
<ul>
 	<li>Wird damit ein BEWUSSTER ZWECK erfüllt?</li>
 	<li>Gibt es eine analoge Alternative, die mehr SINN macht?</li>
 	<li>Überwiegen der SINN und ZWECK meiner Tätigkeit in der digitalen Welt dem Schaden, den ich meiner Umwelt zufüge?</li>
 	<li>Was lehrt mein Handeln die KI? Wie wird sie darauf reagieren (und das tut sie wie ein Mensch, weil sie von uns programmiert wurde/wird) … und mach dir bewusst: DIE KI ist in den digitalen Welten immer dabei, lauscht, liest, lernt.</li>
</ul>
<strong>DANKE FÜR DEIN WIRKEN! 🌱</strong>

***

<strong>… noch ein letzter Gedanke dazu:</strong> Es gilt auch bei diesem Thema nicht in <em>Extreme/Extremismen</em> zu verfallen … alles in “Gut” und “Schlecht”, “Richtig” und “Falsch” zu trennen. Es gilt ein Bewusstsein dafür aufzubauen, was gerade geschieht und dementsprechend zu handeln … <strong>in den Energien der Neuen Zeit …</strong>
<blockquote>… auf der Welle zu surfen, nicht von ihr überrollt zu werden …</blockquote>
***

<strong>… und Hand aufs Herz:</strong> <em>Wirken die digitale Welt, die KI, die Bilder, die sie generiert, die Texte die sie schreibt, nicht auch etwas (oder mehr) gefühls- oder seelenlos auf dich? Soll das unser Weg sein?</em>

<strong>Der KI fehlt einfach Wesentliches - Menschliches: das Gefühl zwischen den Worten &amp; Zeilen, das Gefühl, wenn man den Finger am Auslöser der Kamera hat, das Gefühl, wenn man ein Instrument spielt, …</strong>

***

<strong>Kontakt und A</strong><strong>ustausch:</strong> <a href="mailto:wolfgang@lebensquellen.net">wolfgang@lebensquellen.net</a>
... über 30 Jahre lang beruflich im Umfeld der Informationstechnologie tätig.

<span style="font-size: 18px;">***</span>

<span style="font-size: 18px;"><strong>Wolfgang Lugmayr</strong></span>, Dipl. Meditations- &amp; Achtsamkeitslehrer, Hüter bei den <span style="font-size: 18px;"><a href="https://www.herzenszeremonien.com" target="_blank" rel="noopener">Herzenszeremonien</a></span>, Autor

***

Bilder: Pixabay (Danke allen Fotografen/innen), eigenes Archiv (Fotografin: <a href="https://carolbeavers.com" target="_blank" rel="noopener">Carol Beavers/</a>Soul Photographer ... THANK YOU!)[/vc_column_text][vc_single_image image="1290" img_size="large" alignment="center" css=""][vc_separator color="custom" css="" accent_color="#0e2136"][vc_separator style="shadow" css=""][/vc_column][/vc_row]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="2560" height="1180" src="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/20240604_120427-scaled.jpeg" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/20240604_120427-scaled.jpeg 2560w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/20240604_120427-300x138.jpeg 300w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/20240604_120427-1024x472.jpeg 1024w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/20240604_120427-768x354.jpeg 768w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/20240604_120427-1536x708.jpeg 1536w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/20240604_120427-2048x944.jpeg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>[vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]
<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 28px;">Haben wir nicht alle unseren Beitrag zu den aktuellen Entwicklungen gelegt? Ein Spiegel, ein Ausblick, eine Hoffnung . . .</span></em></p>
[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_column_text css=""]Eigentlich sollte sich in meinem letzten <a href="https://www.lebensquellen.net/newsletter/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> alles um meinen “<em>Weg des Druiden - und seine Auswirkungen</em>” drehen. Er war schon fast fertig, doch dann war DIESES Thema da. Auslöser waren aktuelle Entwicklungen und ein intensives und tiefgreifendes Gespräch mit <a href="https://www.herzenszeremonien.com" target="_blank" rel="noopener">Alexandra</a>, bei dem sie mir wieder einmal - wie so oft und wichtig - einen <strong>Spiegel</strong> vorgehalten hat (sie merkt z.B. sofort, wenn ich einen Text nicht selbst geschrieben habe, sondern von der KI kommt).

***

Ich begann - meine <strong>NI</strong> (Natürliche Intelligenz) als Basis über dieses Thema zu sinnieren - in neuer Energie … meiner Eigenen und Jener der <a href="https://magazin.lebensquellen.net/zum-mann-der-neuen-zeit/" target="_blank" rel="noopener">Neuen Zeit</a> ... mir Notizen zu machen.[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][vc_single_image image="1287" img_size="full" alignment="center" css=""][vc_separator css=""][vc_column_text css=""]
<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 28px;">… (Zu?)Viel ist schon geschrieben worden, doch:</span></em></p>
[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]Viel ist geschrieben worden (auch von mir) über die KI, die Möglichkeiten, die Gefahren, die Auswirkungen auf unser Leben … das Wissen ob der aktuellen Entwicklungen ist durchaus vorhanden und dokumentiert und es ist eigentlich müßig, noch mehr darüber zu schreiben (ein <a href="https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/A1070044742" target="_blank" rel="noopener">Buchtipp</a>, ein <a href="https://www.arte.tv/de/videos/114598-000-A/der-digitale-tsunami/" target="_blank" rel="noopener">Dokutipp</a>).

Nur kurz eine Zusammenfassung: Die Entwicklungen in den digitalen Welten schreiten so rasch voran, dass wir - bei unserem aktuellen (oft <em>“Wisch &amp; Weg”</em>-)Verhalten - gar nicht die Möglichkeit haben, eine entsprechende Ethik und Moral aufzubauen … da tun wir uns schon in der analogen Welt schwer, obwohl wir bereits (seit der Entwicklung unseres aktuellen Intellekts) über 10.000 Jahre dafür Zeit hatten.
<p style="padding-left: 40px;"><em>*** Spiegel nach oben ***: Auch mangels besseren Wissens ob all der Zusammenhänge legen wir mit unserem Handeln in Internet, in “Social” Media und Co. ein - oft unachtsames - Verhalten an den Tag, dass aktuelle Entwicklungen wie Spam, Bot, Fake und Co. … nur so herausfordert - ob unwissend, bewusst oder unbewusst ist dabei egal. Wir sind nicht eben die besten Lehrer für KI und Co. (z.B. ihre Programmierer) bzw. all Jene, die sich aufgrund unseres Verhaltens Vorteile für sich selbst erhoffen. *** Spiegel nach unten ***.</em></p>
… und die Qualitäten der Neuen Zeit wirken hier definitiv zusätzlich als “Brandbeschleuniger”.

Was bleibt ist eine intransparente Welt, in der Mensch längst Passagier geworden ist - mit “<strong>open end</strong>”.

Es braucht - in meinem Empfinden - andere <strong>Sichtweisen</strong>, um nicht nur zu verstehen, sondern auch zu begreifen und schließlich Veränderung zu leben …[/vc_column_text][vc_single_image image="1288" img_size="full" alignment="center" css=""][vc_empty_space height="18px"][vc_separator style="shadow" css=""][vc_empty_space height="18px"][vc_column_text css=""]
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 28px;"><i>Eine zeitgemässe Sichtweise</i></span></p>
[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]… und eine möchte ich hier ins Treffen führen:

Vor einigen Jahren habe ich einen Artikel zum Thema “<strong>Die Auswirkungen der digitalen Welt auf unsere Umwelt”</strong> geschrieben. Eine Kernaussage war:
<blockquote>Jede Text-E-Mail verbraucht nach aktuellen Studien ca. <strong>3 Gramm an CO2</strong>, bis sie einen Empfänger auf direktem Weg erreicht (Stromverbrauch in Rechenzentren, etc.). Mit Signatur, Bild bzw. Anhang können es bis zu 30 Gramm pro E-Mail werden ...</blockquote>
… und wenn man bedenkt, dass 90% der Menschen sich auf die eine oder andere Art in der digitalen Welt bewegen, sind das schon "imposante" Zahlen …
<blockquote>… und das war VOR den rasanten Entwicklungen im Bezug auf die KI ...</blockquote>
... und vom - auch damit - verbundenen massiven Anstieg beim <strong>Wasserverbrauch</strong> (etwa zur Kühlung der Rechenzentren) noch gar nicht zum Thema zu machen.

<strong>Zwei Beispiele:</strong>
<ul>
 	<li>Stellt man heute z.B. der <strong>KI</strong> eine simple <strong>Frage</strong>, erhält man - auf Kosten unserer Umwelt (z.B. der Stromverbrauch in Rechenzentren hat sich inzwischen vervielfacht und wächst weiter) - eine lange “Antwort”, die nicht nur eine tatsächliche Antwort liefert, sondern auch zeigen soll, wieviel die KI denn weiß und dass sie gerne “interaktiv” ist und mehr Austausch wünscht.</li>
 	<li>Möchte man in <strong>Google</strong> recherchieren, greift man bereits auf die KI zu und es werden wieder - eigentlich unkontrollierbar - neue Daten erzeugt, die oft so gar nicht gewünscht sind.</li>
</ul>
Konnte man früher die <strong>Datenproduktion</strong> vermeiden (etwa indem man kein E-Mail schreibt, sondern auch einmal anruft, indem man vermeidet Bilder zu verschicken, die E-Mail Signatur simpel hält, usw. …), ist das im großen Kontext heute kaum noch möglich … außer man meidet die digitale Welt gänzlich, wann immer es möglich ist (zum Beispiel in der Freizeit) … verwendet sie nur als Mittel zum Zweck, z.B. um Tätigkeiten zu <strong>automatisieren</strong>.[/vc_column_text][vc_single_image image="1289" img_size="large" alignment="center" css=""][vc_separator style="shadow" css=""][vc_column_text css=""]
<p style="text-align: center;"><i><span style="font-size: 28px;">Was/DAS kannst du </span></i><span style="font-size: 28px;"><i>tun?!</i></span></p>
[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]Ein paar Tipps in aller <strong>Achtsamkeit</strong>: Stelle dir vor dem Kontakt mit der digitalen Welt ganz bewusst folgende Fragen:

&nbsp;
<ul>
 	<li>Wird damit ein BEWUSSTER ZWECK erfüllt?</li>
 	<li>Gibt es eine analoge Alternative, die mehr SINN macht?</li>
 	<li>Überwiegen der SINN und ZWECK meiner Tätigkeit in der digitalen Welt dem Schaden, den ich meiner Umwelt zufüge?</li>
 	<li>Was lehrt mein Handeln die KI? Wie wird sie darauf reagieren (und das tut sie wie ein Mensch, weil sie von uns programmiert wurde/wird) … und mach dir bewusst: DIE KI ist in den digitalen Welten immer dabei, lauscht, liest, lernt.</li>
</ul>
<strong>DANKE FÜR DEIN WIRKEN! 🌱</strong>

***

<strong>… noch ein letzter Gedanke dazu:</strong> Es gilt auch bei diesem Thema nicht in <em>Extreme/Extremismen</em> zu verfallen … alles in “Gut” und “Schlecht”, “Richtig” und “Falsch” zu trennen. Es gilt ein Bewusstsein dafür aufzubauen, was gerade geschieht und dementsprechend zu handeln … <strong>in den Energien der Neuen Zeit …</strong>
<blockquote>… auf der Welle zu surfen, nicht von ihr überrollt zu werden …</blockquote>
***

<strong>… und Hand aufs Herz:</strong> <em>Wirken die digitale Welt, die KI, die Bilder, die sie generiert, die Texte die sie schreibt, nicht auch etwas (oder mehr) gefühls- oder seelenlos auf dich? Soll das unser Weg sein?</em>

<strong>Der KI fehlt einfach Wesentliches - Menschliches: das Gefühl zwischen den Worten &amp; Zeilen, das Gefühl, wenn man den Finger am Auslöser der Kamera hat, das Gefühl, wenn man ein Instrument spielt, …</strong>

***

<strong>Kontakt und A</strong><strong>ustausch:</strong> <a href="mailto:wolfgang@lebensquellen.net">wolfgang@lebensquellen.net</a>
... über 30 Jahre lang beruflich im Umfeld der Informationstechnologie tätig.

<span style="font-size: 18px;">***</span>

<span style="font-size: 18px;"><strong>Wolfgang Lugmayr</strong></span>, Dipl. Meditations- &amp; Achtsamkeitslehrer, Hüter bei den <span style="font-size: 18px;"><a href="https://www.herzenszeremonien.com" target="_blank" rel="noopener">Herzenszeremonien</a></span>, Autor

***

Bilder: Pixabay (Danke allen Fotografen/innen), eigenes Archiv (Fotografin: <a href="https://carolbeavers.com" target="_blank" rel="noopener">Carol Beavers/</a>Soul Photographer ... THANK YOU!)[/vc_column_text][vc_single_image image="1290" img_size="large" alignment="center" css=""][vc_separator color="custom" css="" accent_color="#0e2136"][vc_separator style="shadow" css=""][/vc_column][/vc_row]]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Zum Mann der Neuen Zeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Lugmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2025 09:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[INFORMATION]]></category>
		<category><![CDATA[KOMMUNIKATION]]></category>
		<category><![CDATA[WOHLBEFINDEN]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://magazin.lebensquellen.net/?p=1261</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1280" height="853" src="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/mirror-3864155_1280.jpg" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/mirror-3864155_1280.jpg 1280w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/mirror-3864155_1280-300x200.jpg 300w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/mirror-3864155_1280-1024x682.jpg 1024w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/mirror-3864155_1280-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></p><p>[vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]</p>
<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 28px;">Heute möchte ich einige Gedanken zum sich verändernden Bild des Mannes (und damit zum Mann selbst) mit dir teilen . . .</span></em></p>
<p>[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_column_text css=""]Sehen wir uns zu Beginn einmal die - meine - Definition zur Neuen Zeit an:</p>
<p>***</p>
<p>Die Neue Zeit - das <strong>Wassermannzeitalter</strong> - symbolisiert einen tiefgreifenden Wandel hin zu mehr Bewusstsein, Freiheit,<br />
geistiger und spirituell-körperlicher Verbundenheit.</p>
<p>Es markiert den Übergang von alten Strukturen hin zu einer neuen Ära der Kooperation und Innovation ...</p>
<p><em>... es ist eine Zeit des echten Handelns mit einer immer früheren Reaktion auf unsere Aktionen - jenseits des Verstandes, voll im Herzen, dem Solarplexus und einer neuer Form von Sakral ...</em></p>
<p><strong>... und wir haben die Schwelle dorthin längst überschritten!</strong></p>
<p>***</p>
<p>Die <strong>Kernthemen</strong> sind:</p>
<ul>
<li><strong>Freiheit &amp; Individualität - </strong>Betonung der Selbstverwirklichung und inneren Wahrheit</li>
<li><strong>Technologie &amp; Vernetzung - </strong>Digitalisierung als Spiegel kollektiver Verbundenheit</li>
<li><strong>Gemeinschaft &amp; Kooperation - </strong>Neue Formen des Zusammenlebens, -liebens und Arbeitens</li>
<li><strong>Bewusstseinswandel - </strong>Interesse an Meditation &amp; Kontemplation, Feinstofflichkeit, neue Formen der <a href="https://www.lebensquellen.net" target="_blank" rel="noopener">Persönlichkeitsanalyse</a> etc.</li>
</ul>
<p>[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][vc_single_image image="1273" img_size="full" alignment="center" css=""][vc_separator css=""][vc_column_text css=""]Für den Mann - und über den kann ich aus eigener Erfahrung schreiben - ergeben sich damit massive Veränderungen ... auf die ich nun eingehen möchte.[/vc_column_text][vc_column_text css=""]</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 28px;"><em>… sehen wir uns nun einmal das aktuelle (oder eher "alte") Männerbild an, wie es sich grundlegend darstellt. </em></span></p>
<p>[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]Es ist das klassische Bild des „<strong>Versorgers</strong>“ – stark, rational, emotional eher zurückhaltend, aber doch liebevoll, wenn es gerade ansteht … Männer sollen heute am Besten gleichzeitig erfolgreich, fürsorglich, empathisch, präsent und potent sein … und dabei ein Gespür haben, wann es gerade was braucht.</p>
<p>Der <strong>Spagat</strong> zwischen Beruf, Familie, Sexualität und Selbstverwirklichung führt dabei zunehmend zu Überforderung - und damit Symptomen wie Burn-Out oder "Impotenz".</p>
<p>Der Mann von heute fühlt sich oft zerrissen zwischen alten Erwartungen und neuen Möglichkeiten, da ihm ein klares Leitbild fehlt. Es ist eine Phase der Neuorientierung, die oft noch gar nicht greifbar ist …</p>
<p><em>… und es gibt kaum Unterstützung dabei.</em> Es fehlen ob der aktuellen Vorgaben in unserer Gesellschaft die Zeit und der Raum, um sich selbst die Möglichkeit zu geben, neue Wege zu erforschen und sie schließlich zu gehen, „Trial-and-Error“ inklusive.</p>
<p>***</p>
<p>Doch das war noch nicht alles: Wir sind an der Schwelle in ein <strong>neues Zeitalter</strong> bzw. sind es längst und die Anforderungen an den Mann wandeln sich massiv ... man(n) wird mehr und mehr in diese neuen Anforderungen “hineingestupst”.[/vc_column_text][vc_single_image image="1274" img_size="full" alignment="center" css=""][vc_empty_space height="18px"][vc_separator style="shadow" css=""][vc_empty_space height="18px"][vc_column_text css=""]</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 28px;"><i>Eine Benennung</i></span></p>
<p>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]Ich wage nun – quasi als „Betroffener“ (Mann) - einen Versuch der - bei mir naturgemäß etwas philosophischen - Benennung dieser Anforderungen:</p>
<ul>
<li><strong>Der Hüter einer neuen Balance:</strong> Nicht mehr nur der „Versorger“ oder „Kämpfer“, sondern jemand, der zwischen Kraft und Sanftheit vermittelt. Der Mann wird zum Träger einer neuen Form von Ausgleich – zwischen innerer Tiefe und äußerem Handeln (am besten beides verbunden).</li>
<li><strong>Ein <em>Verwundeter</em> in neuer Kraft:</strong> Die Neue Zeit forciert, dass Männer ihre Verletzlichkeit nicht verstecken (sollen), sondern als Quelle von Authentizität, Klarheit und der oben erwähnten Balance zeigen.</li>
<li><strong>Der Brückenbauer:</strong> … und zwar zwischen Generationen, Kulturen, zwischen dem Technischen und dem Spirituellen, zwischen sich selbst und den Frauen. Männer können nun neue Räume öffnen, in denen Interaktion, Dialog und damit verbunden Resonanz entstehen kann.</li>
<li><strong>Ein wesentlicher Teil von Ritualen in bewusster Präsenz:</strong> Die Aufgabe ist nicht nur das Tun, sondern auch das Sein (und ja, hier gibt es Unterschiede) – das bewusste DAsein im Kreislauf des Lebens, im Gespräch, im Alltag. Ein Mann, der einfach präsent ist, wirkt in Hinkunft wie ein starker Anker.</li>
<li><strong>Ein humorvolles Wesen in neuer Leichtigkeit und in neuer Position:</strong> Gerade in Zeiten des Umbruchs ist die Fähigkeit, mit einem Augenzwinkern und Lächeln die aktuell augenscheinliche Schwere zu durchbrechen, eine subtile wie effektive Form von „Vorangehen“ zu entwickeln, ohne vorne stehen zu müssen (dazu gleich noch mehr).</li>
</ul>
<p>Soweit der erste Impuls! 💫[/vc_column_text][vc_single_image image="1271" img_size="large" alignment="center" css=""][vc_separator style="shadow" css=""][vc_column_text css=""]</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 28px;"><i>Der halbe Schritt dahinter</i></span></p>
<p>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]Ich sehe ganz klar eine weitere Aufgabe des "Neuen Mannes" vor mir, die ich dir abschließend (für diesen Artikel) näherbringen möchte:</p>
<p>Es gilt, den Mut haben, sich selbst zu durchschauen (bzw. in den eigenen Spiegel zu schauen), alte Muster loszulassen und <strong>neue Formen von Männlichkeit</strong> zu verkörpern – nicht als Ideal, sondern als lebendige Praxis … z.B. gerne auch einen <strong>halben Schritt hinter einer starken Frau</strong> zu stehen, um ihr den Rücken freizuhalten … <strong>denn auch die Frau der Neuen Zeit erhält neue Aufgaben</strong>, ohne dabei “ihren Mann” stehen zu müssen, in Extremen zu schwingen (z.B. dem Feminismus), sondern ganz in ihrer ur-eigenen Weiblichkeit zu SEIN … und so gleicht sich allles ganz wunderbar aus!</p>
<p>… so mein Empfinden dazu!</p>
<p>💚</p>
<blockquote><p>Ich freue mich auf die Zukunft … als Mann, als Mensch!</p></blockquote>
<p>***</p>
<p><strong>Kontakt und A</strong><strong>ustausch:</strong> <a href="mailto:wolfgang@lebensquellen.net">wolfgang@lebensquellen.net</a><br />
... und gerne unterstütze ich beim Mann- UND MenschSein</p>
<p><span style="font-size: 18px;">***</span></p>
<p><span style="font-size: 18px;"><strong>Wolfgang Lugmayr</strong></span>, Dipl. Meditations- &amp; Achtsamkeitslehrer, Hüter bei den <span style="font-size: 18px;"><a href="https://www.herzenszeremonien.com" target="_blank" rel="noopener">Herzenszeremonien</a></span>, Autor</p>
<p>***</p>
<p>Bilder: Pixabay (Danke allen Fotografen/innen), eigenes Archiv (Fotografin: <a href="https://carolbeavers.com" target="_blank" rel="noopener">Carol Beavers/</a>Soul Photographer ... THANK YOU!)[/vc_column_text][vc_single_image image="1267" img_size="large" alignment="center" css=""][vc_separator color="custom" css="" accent_color="#0e2136"][vc_separator style="shadow" css=""][/vc_column][/vc_row]</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="1280" height="853" src="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/mirror-3864155_1280.jpg" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/mirror-3864155_1280.jpg 1280w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/mirror-3864155_1280-300x200.jpg 300w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/mirror-3864155_1280-1024x682.jpg 1024w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/mirror-3864155_1280-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></p><p>[vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]</p>
<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 28px;">Heute möchte ich einige Gedanken zum sich verändernden Bild des Mannes (und damit zum Mann selbst) mit dir teilen . . .</span></em></p>
<p>[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_column_text css=""]Sehen wir uns zu Beginn einmal die - meine - Definition zur Neuen Zeit an:</p>
<p>***</p>
<p>Die Neue Zeit - das <strong>Wassermannzeitalter</strong> - symbolisiert einen tiefgreifenden Wandel hin zu mehr Bewusstsein, Freiheit,<br />
geistiger und spirituell-körperlicher Verbundenheit.</p>
<p>Es markiert den Übergang von alten Strukturen hin zu einer neuen Ära der Kooperation und Innovation ...</p>
<p><em>... es ist eine Zeit des echten Handelns mit einer immer früheren Reaktion auf unsere Aktionen - jenseits des Verstandes, voll im Herzen, dem Solarplexus und einer neuer Form von Sakral ...</em></p>
<p><strong>... und wir haben die Schwelle dorthin längst überschritten!</strong></p>
<p>***</p>
<p>Die <strong>Kernthemen</strong> sind:</p>
<ul>
<li><strong>Freiheit &amp; Individualität - </strong>Betonung der Selbstverwirklichung und inneren Wahrheit</li>
<li><strong>Technologie &amp; Vernetzung - </strong>Digitalisierung als Spiegel kollektiver Verbundenheit</li>
<li><strong>Gemeinschaft &amp; Kooperation - </strong>Neue Formen des Zusammenlebens, -liebens und Arbeitens</li>
<li><strong>Bewusstseinswandel - </strong>Interesse an Meditation &amp; Kontemplation, Feinstofflichkeit, neue Formen der <a href="https://www.lebensquellen.net" target="_blank" rel="noopener">Persönlichkeitsanalyse</a> etc.</li>
</ul>
<p>[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][vc_single_image image="1273" img_size="full" alignment="center" css=""][vc_separator css=""][vc_column_text css=""]Für den Mann - und über den kann ich aus eigener Erfahrung schreiben - ergeben sich damit massive Veränderungen ... auf die ich nun eingehen möchte.[/vc_column_text][vc_column_text css=""]</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 28px;"><em>… sehen wir uns nun einmal das aktuelle (oder eher "alte") Männerbild an, wie es sich grundlegend darstellt. </em></span></p>
<p>[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]Es ist das klassische Bild des „<strong>Versorgers</strong>“ – stark, rational, emotional eher zurückhaltend, aber doch liebevoll, wenn es gerade ansteht … Männer sollen heute am Besten gleichzeitig erfolgreich, fürsorglich, empathisch, präsent und potent sein … und dabei ein Gespür haben, wann es gerade was braucht.</p>
<p>Der <strong>Spagat</strong> zwischen Beruf, Familie, Sexualität und Selbstverwirklichung führt dabei zunehmend zu Überforderung - und damit Symptomen wie Burn-Out oder "Impotenz".</p>
<p>Der Mann von heute fühlt sich oft zerrissen zwischen alten Erwartungen und neuen Möglichkeiten, da ihm ein klares Leitbild fehlt. Es ist eine Phase der Neuorientierung, die oft noch gar nicht greifbar ist …</p>
<p><em>… und es gibt kaum Unterstützung dabei.</em> Es fehlen ob der aktuellen Vorgaben in unserer Gesellschaft die Zeit und der Raum, um sich selbst die Möglichkeit zu geben, neue Wege zu erforschen und sie schließlich zu gehen, „Trial-and-Error“ inklusive.</p>
<p>***</p>
<p>Doch das war noch nicht alles: Wir sind an der Schwelle in ein <strong>neues Zeitalter</strong> bzw. sind es längst und die Anforderungen an den Mann wandeln sich massiv ... man(n) wird mehr und mehr in diese neuen Anforderungen “hineingestupst”.[/vc_column_text][vc_single_image image="1274" img_size="full" alignment="center" css=""][vc_empty_space height="18px"][vc_separator style="shadow" css=""][vc_empty_space height="18px"][vc_column_text css=""]</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 28px;"><i>Eine Benennung</i></span></p>
<p>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]Ich wage nun – quasi als „Betroffener“ (Mann) - einen Versuch der - bei mir naturgemäß etwas philosophischen - Benennung dieser Anforderungen:</p>
<ul>
<li><strong>Der Hüter einer neuen Balance:</strong> Nicht mehr nur der „Versorger“ oder „Kämpfer“, sondern jemand, der zwischen Kraft und Sanftheit vermittelt. Der Mann wird zum Träger einer neuen Form von Ausgleich – zwischen innerer Tiefe und äußerem Handeln (am besten beides verbunden).</li>
<li><strong>Ein <em>Verwundeter</em> in neuer Kraft:</strong> Die Neue Zeit forciert, dass Männer ihre Verletzlichkeit nicht verstecken (sollen), sondern als Quelle von Authentizität, Klarheit und der oben erwähnten Balance zeigen.</li>
<li><strong>Der Brückenbauer:</strong> … und zwar zwischen Generationen, Kulturen, zwischen dem Technischen und dem Spirituellen, zwischen sich selbst und den Frauen. Männer können nun neue Räume öffnen, in denen Interaktion, Dialog und damit verbunden Resonanz entstehen kann.</li>
<li><strong>Ein wesentlicher Teil von Ritualen in bewusster Präsenz:</strong> Die Aufgabe ist nicht nur das Tun, sondern auch das Sein (und ja, hier gibt es Unterschiede) – das bewusste DAsein im Kreislauf des Lebens, im Gespräch, im Alltag. Ein Mann, der einfach präsent ist, wirkt in Hinkunft wie ein starker Anker.</li>
<li><strong>Ein humorvolles Wesen in neuer Leichtigkeit und in neuer Position:</strong> Gerade in Zeiten des Umbruchs ist die Fähigkeit, mit einem Augenzwinkern und Lächeln die aktuell augenscheinliche Schwere zu durchbrechen, eine subtile wie effektive Form von „Vorangehen“ zu entwickeln, ohne vorne stehen zu müssen (dazu gleich noch mehr).</li>
</ul>
<p>Soweit der erste Impuls! 💫[/vc_column_text][vc_single_image image="1271" img_size="large" alignment="center" css=""][vc_separator style="shadow" css=""][vc_column_text css=""]</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 28px;"><i>Der halbe Schritt dahinter</i></span></p>
<p>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]Ich sehe ganz klar eine weitere Aufgabe des "Neuen Mannes" vor mir, die ich dir abschließend (für diesen Artikel) näherbringen möchte:</p>
<p>Es gilt, den Mut haben, sich selbst zu durchschauen (bzw. in den eigenen Spiegel zu schauen), alte Muster loszulassen und <strong>neue Formen von Männlichkeit</strong> zu verkörpern – nicht als Ideal, sondern als lebendige Praxis … z.B. gerne auch einen <strong>halben Schritt hinter einer starken Frau</strong> zu stehen, um ihr den Rücken freizuhalten … <strong>denn auch die Frau der Neuen Zeit erhält neue Aufgaben</strong>, ohne dabei “ihren Mann” stehen zu müssen, in Extremen zu schwingen (z.B. dem Feminismus), sondern ganz in ihrer ur-eigenen Weiblichkeit zu SEIN … und so gleicht sich allles ganz wunderbar aus!</p>
<p>… so mein Empfinden dazu!</p>
<p>💚</p>
<blockquote><p>Ich freue mich auf die Zukunft … als Mann, als Mensch!</p></blockquote>
<p>***</p>
<p><strong>Kontakt und A</strong><strong>ustausch:</strong> <a href="mailto:wolfgang@lebensquellen.net">wolfgang@lebensquellen.net</a><br />
... und gerne unterstütze ich beim Mann- UND MenschSein</p>
<p><span style="font-size: 18px;">***</span></p>
<p><span style="font-size: 18px;"><strong>Wolfgang Lugmayr</strong></span>, Dipl. Meditations- &amp; Achtsamkeitslehrer, Hüter bei den <span style="font-size: 18px;"><a href="https://www.herzenszeremonien.com" target="_blank" rel="noopener">Herzenszeremonien</a></span>, Autor</p>
<p>***</p>
<p>Bilder: Pixabay (Danke allen Fotografen/innen), eigenes Archiv (Fotografin: <a href="https://carolbeavers.com" target="_blank" rel="noopener">Carol Beavers/</a>Soul Photographer ... THANK YOU!)[/vc_column_text][vc_single_image image="1267" img_size="large" alignment="center" css=""][vc_separator color="custom" css="" accent_color="#0e2136"][vc_separator style="shadow" css=""][/vc_column][/vc_row]</p>
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		<item>
		<title>Neustart</title>
		<link>https://magazin.lebensquellen.net/neustart/</link>
					<comments>https://magazin.lebensquellen.net/neustart/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Lugmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 14:22:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[INFORMATION]]></category>
		<category><![CDATA[KOMMUNIKATION]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://magazin.lebensquellen.net/?p=1215</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="2560" height="1467" src="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/20250624_124856-scaled.jpeg" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/20250624_124856-scaled.jpeg 2560w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/20250624_124856-300x172.jpeg 300w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/20250624_124856-1024x587.jpeg 1024w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/20250624_124856-768x440.jpeg 768w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/20250624_124856-1536x880.jpeg 1536w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/20250624_124856-2048x1174.jpeg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p><p>[vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]<span style="font-size: 28px;"><i>Lange habe ich keinen Artikel im Lebensquellen-Magazin veröffentlicht ... und das hatte seine Gründe!</i></span>[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]Die Zeit von September 2024 bis heute war eine sehr bewegte ...</p>
<p>... meine Lebenspartnerin Michaela ist gestorben und die Zeit danach war geprägt von Trauer und Neuausrichtung.</p>
<p>Diese Neuausrichtung war sehr intensiv und richtungweisend. Ich habe mein Lebensmittelpunkt nach Saalfelden am Steinernen Meer im Pinzgau verlegt und auch sonst hat sich viel getan in meinem Leben, z.B. habe ich meinen Ursprungsnamen Maranius abgelegt und mit Alexandra Ebster, einer kraft- und liebevollen Schamanin die "<a href="https://www.herzenszeremonien.com">Herzenszeremonien.com</a>" aus der Taufe gehoben.</p>
<p>***</p>
<blockquote><p>Vieles, was ich vor dem September 2024 geschrieben habe, entstand aus einer Energie heraus, die ich heute nicht mehr in mir trage ... hat für mich keine Relevanz mehr und ich würde die Texte auch nicht mehr so formulieren. Trotzdem belasse ich sie im Magazin und sie sind weiterhin einsehbar - vielleicht sind gerade für DICH wichtige Inhalte dabei.</p></blockquote>
<p>***</p>
<p>Ich werde das Lebensquellen-Magazin ab sofort wieder mit NEUEM Leben erfüllen, in anderer Intention, in neuer Kraft. Viel Freude mit den Inhalten.</p>
<p>Wolfgang - Druide der Neuen Zeit<br />
Kontakt: <a href="mailto:wolfgang@lebensquellen.net">wolfgang@lebensquellen.net</a>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="2560" height="1467" src="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/20250624_124856-scaled.jpeg" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/20250624_124856-scaled.jpeg 2560w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/20250624_124856-300x172.jpeg 300w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/20250624_124856-1024x587.jpeg 1024w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/20250624_124856-768x440.jpeg 768w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/20250624_124856-1536x880.jpeg 1536w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/11/20250624_124856-2048x1174.jpeg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p><p>[vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]<span style="font-size: 28px;"><i>Lange habe ich keinen Artikel im Lebensquellen-Magazin veröffentlicht ... und das hatte seine Gründe!</i></span>[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]Die Zeit von September 2024 bis heute war eine sehr bewegte ...</p>
<p>... meine Lebenspartnerin Michaela ist gestorben und die Zeit danach war geprägt von Trauer und Neuausrichtung.</p>
<p>Diese Neuausrichtung war sehr intensiv und richtungweisend. Ich habe mein Lebensmittelpunkt nach Saalfelden am Steinernen Meer im Pinzgau verlegt und auch sonst hat sich viel getan in meinem Leben, z.B. habe ich meinen Ursprungsnamen Maranius abgelegt und mit Alexandra Ebster, einer kraft- und liebevollen Schamanin die "<a href="https://www.herzenszeremonien.com">Herzenszeremonien.com</a>" aus der Taufe gehoben.</p>
<p>***</p>
<blockquote><p>Vieles, was ich vor dem September 2024 geschrieben habe, entstand aus einer Energie heraus, die ich heute nicht mehr in mir trage ... hat für mich keine Relevanz mehr und ich würde die Texte auch nicht mehr so formulieren. Trotzdem belasse ich sie im Magazin und sie sind weiterhin einsehbar - vielleicht sind gerade für DICH wichtige Inhalte dabei.</p></blockquote>
<p>***</p>
<p>Ich werde das Lebensquellen-Magazin ab sofort wieder mit NEUEM Leben erfüllen, in anderer Intention, in neuer Kraft. Viel Freude mit den Inhalten.</p>
<p>Wolfgang - Druide der Neuen Zeit<br />
Kontakt: <a href="mailto:wolfgang@lebensquellen.net">wolfgang@lebensquellen.net</a>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Über den Autor &#8211; Aussen wie Innen</title>
		<link>https://magazin.lebensquellen.net/ueber-den-autor-aussen-wie-innen/</link>
					<comments>https://magazin.lebensquellen.net/ueber-den-autor-aussen-wie-innen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Lugmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2025 16:47:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[INFORMATION]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://magazin.lebensquellen.net/?p=1294</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="2486" height="1142" src="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/wordify2.jpg" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/wordify2.jpg 2486w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/wordify2-300x138.jpg 300w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/wordify2-1024x470.jpg 1024w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/wordify2-768x353.jpg 768w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/wordify2-1536x706.jpg 1536w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/wordify2-2048x941.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2486px) 100vw, 2486px" /></p>[vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_column_text css=""]<strong>Mein Name ist Wolfgang Lugmayr und ich schreibe die Beiträge in diesem Online-Magazin.</strong> <em>Ich habe mich gefragt, wie ich mich dir vorstellen möchte ...</em>

<span style="font-size: 21px;">💡</span> ... und schließlich die Idee geboren aus dem Achtsamkeitsgedanken heraus, aus dem "Fremd- und Selbstbild" heraus, ein<strong> großes Ganzes</strong> zu schaffen!

&nbsp;
<p style="text-align: center;">***</p>
[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]
<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 28px;">Das Fremdbild . . .
... wie ich (offensichtlich) gesehen werde!</span></em>[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_column_text css=""]<strong>Wolfgang Lugmayr ist ein Dipl. Meditations- &amp; Achtsamkeitslehrer und Autor aus Saalfelden im Pinzgau, der Menschen mit Herz, Erfahrung und spiritueller Tiefe begleitet. Sein Motto ist die Kraft des offenen Herzens – Vertrauen, Verbundenheit und Authentizität.</strong></p>
***

<strong><em>Wer ist er?</em></strong>

Früher im Business als Trainer, Projektmanager und Consultant tätig, hat er nach persönlichen Umbrüchen einen neuen Weg eingeschlagen und sich ganz der Achtsamkeit und Spiritualität gewidmet.

***

<em><strong>Was macht er aktuell?</strong></em>

Er ist <strong>Dipl. Meditations- und Achtsamkeitslehrer</strong>, mit fundierter Ausbildung und breiter Lebenserfahrung ... selbständig tätig als Lehrer, Autor, Impulsgeber, Druide und Kulturvermittler. Er verbindet Meditation, Kontemplation und Persönlichkeitsentwicklung mit spirituellen und naturverbundenen Ansätzen, bietet Einzelsessions und Seminare, Individuelle Begleitung, Gruppenworkshops und Impulsvorträge zu Themen wie Stressbewältigung, Burnout-Prävention, achtsame Kommunikation, Trauerbegleitung, Herzöffnung und bodenständige Spiritualität.

Seit 2025 bietet er gemeinsam mit der Schamanin Alexandra Ebster <strong>Rituale</strong> für Hochzeiten, Taufen, Trauerprozesse und Übergangsphasen an. Dabei steht die <strong>Herzensenergie</strong> im Mittelpunkt – als Quelle von Vertrauen, Heilung und echter Begegnung.

Wolfgang Lugmayr schreibt <strong>Fachbücher und Kurzgeschichten</strong>, oft mit poetischem und spirituellem Tiefgang. In seinen Texten verwandelt er alte Begriffe in neue, lebendige Worte, die Räume für Sinn und Verbundenheit öffnen.

***

<em><strong>Was zeichnet ihn aus?</strong></em>

Wolfgang verbindet <strong>Spiritualität und Alltag</strong>, kann seine Erfahrungen in klare und lebendige Worte fassen. Er kennt die <strong>Herausforderungen</strong> moderner Berufswelten und übersetzt Achtsamkeit in praktische Werkzeuge für Stresssituationen. Sein Wirken basiert auf der Überzeugung, dass ein offenes Herz Authentizität, Mitgefühl und echte Begegnung ermöglicht. Er wirkt als <strong>Brückenbauer</strong> zwischen Wissenschaft und Spiritualität, zwischen Mensch und Natur, zwischen Tradition und moderner Lebenswelt. Als <strong>Autor</strong> zeigt er, wie Sprache selbst - in all ihrer Kraft zu einem Ritual werden kann – <strong>Worte als Samen für die „Neue Zeit“.</strong>

<em><strong>***</strong></em>

<em><strong>Sein Motto</strong></em>

Wolfgang Lugmayrs zentrale Botschaft lässt sich so zusammenfassen: <em>„Die Quelle liegt im Herzen – aus Vertrauen, Verbundenheit und Achtsamkeit entsteht innere Heilung und neue Kraft - als Mann und als Mensch.“</em> Er lädt ein, alte Muster loszulassen und durch Herzenergie eine neue Welt zu erschaffen – im Innen wie im Außen.

<em><strong>Sein Mantra</strong></em>

<em>Aus dem Herzen strömt Vertrauen,</em>
<em>im Herzen wächst Verbundenheit,</em>
<em>Zwischen den Atemzügen erwacht die neue Zeit.</em>

***

<strong>Quelle:</strong> Das Außen[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][vc_single_image image="1316" img_size="full" alignment="center" css=""][vc_separator css=""][vc_column_text css=""]
<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 28px;">Das Selbstbild ...
... wie ich mich sehe!</span></em>[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]Ja, es war schon spannend, die Fremdbilder zu einem Text zusammenzufassen ...</p>
<strong>... und jetzt lasse ich es aus mir selbst fließen:</strong>

***

Ich liebe das Schreiben, Musik, Film, Natur, das Reisen, Geschichte, Menschen ... und Gespräche auf Augenhöhe.

***

Ich gebe meine Erfahrungen und mein Wissen gerne auf<strong> lebendige, humorvolle Art</strong> weiter, vor allem zum Thema Geschichte und sehr gerne an <strong>Kinder</strong>, sie sind neugierig und begeisterungsfähig. Dabei geht mir das Herz ganz weit auf und ich liebe das Strahlen in den Augen der Kinder/Menschen, wenn ich ihnen eine schöne, interessante Zeit bereiten durfte.

<em>Ich bin <strong>Bodenständig Spirituell</strong>, d.h. die Antennen nach oben gerichtet, aber mit beiden Füssen fest auf dem Boden verankert, verwurzelt und bewusst verbunden mit Mutter Erde. Ich spüre die Präsenz des Feinstofflichen, aber ich weiß, dass das Grobstoffliche meine zentrale Lebensaufgabe ist - vor allem die körperliche Ebene. So ist es auch in meinem Lebenswerk (meine Definition vom Human Design und den Genschlüsseln) verankert. Hier erreiche ich auch mein höchstes Strahlen, so kann meine Kreativität leben. </em>

Ich begreife die Funktion aller Dinge und des Seins gerne ganzheitlich, mit allen Sinnen. Ich forsche in mir selbst, aber in in wissenschaftlichen Abhandlungen, mache vor allem eigene Erfahrungen ... sie sind meine besten Lehrmeister.

***

<em>Wenn ich mir aus all dem wunderbaren Wirken, dass ich bereits in die Welt tragen durfte, EINE Sache wählen darf, sind das die <a href="https://www.herzenszeremonien.com" target="_blank" rel="noopener"><strong>Herzenszeremonien</strong></a> mit der wunderbaren <strong>Alexandra Ebster</strong>. <span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">Wir öffnen dabei unsere beiden Herzen und verbinden unsere Energien – die vor allem im </span><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none"><strong>Südamerikanischen</strong> und <strong>Keltischen</strong></span><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none"> ihre Wurzeln haben – zu einem großen Ganzen, leben diese Herzensverbindung vor, teilen unsere Erfahrungen, organisieren und begleiten zum Beispiel herzverbindende wie kraftvolle <strong>Zeremonien</strong> und <strong>Reisen</strong>, im Einklang mit der <strong>Natur</strong> und ihren <strong>Wesenheiten</strong> …</span> <span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">ganz gleich für und in welcher Lebenssituation (</span><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">Hochzeiten, Taufen, Trennungen, Trauerbegleitung</span><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">, </span><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">Teambuilding </span><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">oder ganz individuelle Ereignisse) – für Einzelpersonen, Paare oder Gruppen, Vereine wie Unternehmen.</span></em>

***

<span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">Wenn ich zwischen dem Lesen und <strong>Schreiben</strong> wählen kann, wähle ich Zweiteres. Hier entsteht immer etwas Neues. Ich lebe dabei aber gerne die Idee des Sand-Mandalas aus Tibet. Eine Gruppe von Menschen (Mönchen) schafft aus farbenfrohem Sand ein Mandala. Nachdem es einen Tag lang besichtigt werden kann (Fotografieren ist dabei untersagt), wird dieses Mandala im Anschluß wieder verwischt. Es geht nicht um das Ergebnis, um ein Kunstwerk, sondern um den achtsamen und meditativen Prozess der Erschaffens selbst. Auch meine Texte lasse ich nach dem Schreiben liebevoll los.</span>

<em>Ergänzend dazu <strong>schreibe</strong> ich - für DICH - all meine Erfahrungen und Erlebnisse nieder und teile sie auf DIESER Plattform, in Kurzgeschichten und in dem einen oder anderen Buch, das noch in mir schlummert. Schwerpunkte sind dabei: <strong>Das Leben und der Tod, Der achtsame Umgang mit der Informationstechnologie in der Neuen Zeit, Das Mann- und Menschsein, Geschichte(n)</strong></em>

Möchte ich mich entspannen, mir selbst etwas Gutes tun, höre ich <strong>Musik</strong> (die Palette ist dabei vielfältig ... mit Ausnahme der Schlagermusik ... doch liebe ich vor allem Instrumentals, wie z.B. <strong>Vangelis</strong>, <strong>Gandalf</strong>, oder Prog Rock (Genesis, Marillion, Yes) bzw. das Gesamtwerk von<strong> Billy Joel, Bruce Springsteen, Peter Gabriel</strong>, <strong>Pink Floyd </strong>(<a href="https://youtu.be/Pd-qu_ErkbE?si=Ljg7caY58YbRoUYP" target="_blank" rel="noopener">ein Jahrhundertwerk</a>), Hubert von Goisern und so Einigen mehr) ... oder ich sehe mir (gerne auch in Gesellschaft) <strong>Filme</strong> und <strong>Serien</strong> an, der Schwerpunkt dabei liegt auf der Erzählweise, der Bild-/Klangfarbe und dem Schauspiel. Meine Favoriten sind u.a.: <a href="https://www.imdb.com/de/title/tt0944947/?ref_=nv_sr_srsg_0_tt_5_nm_2_in_1_q_Game%2520" target="_blank" rel="noopener">Game of Thrones</a>, <a href="https://www.imdb.com/de/title/tt0285331/?ref_=fn_t_1" target="_blank" rel="noopener">24</a>, <a href="https://www.imdb.com/de/title/tt0411008/?ref_=fn_t_1" target="_blank" rel="noopener">Lost</a>, <a href="https://www.imdb.com/de/title/tt3659388/?ref_=fn_t_1" target="_blank" rel="noopener">Der Marsianer</a>, <a href="https://www.imdb.com/de/title/tt0172495/?ref_=nv_sr_srsg_1_tt_6_nm_1_in_0_q_Gladiator" target="_blank" rel="noopener">Gladiator</a>, <a href="https://www.imdb.com/de/title/tt0062622/?ref_=fn_t_1" target="_blank" rel="noopener">2001</a>, <a href="https://www.imdb.com/de/title/tt0816692/?ref_=nv_sr_srsg_0_tt_8_nm_0_in_0_q_Interstellar" target="_blank" rel="noopener">Interstellar</a>.

Ich liebe es in der <strong>Natur</strong> zu sein, besondere <strong>Kraftorte</strong> zu besuchen, dort zu meditieren und alles darüber herauszufinden, was herauszufinden ist (Geschichte, Energien, ...).

Ich sehe alles was ich bisher erlebt habe, als <strong>Lernaufgabe</strong> ... auch den Tod, die Krankheit, den Schmerz. Alles, was ich erlebe, nehme ich als Leben an (sic!). Ich kann aus ganzem Herzen sagen bzw. hier schreiben: <strong>Mein Leben ist geil und ich bin glücklich!</strong>

***

<strong>Quelle:</strong> Das Innen[/vc_column_text][vc_empty_space height="18px"][vc_separator style="shadow" css=""][vc_empty_space height="18px"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image="1308" img_size="large" alignment="center" css=""][vc_separator style="shadow" css=""][vc_column_text css=""]
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 28px;"><i>Fakten - Ein Lebenslauf</i></span></p>
[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]<strong>Ich bin Papa und Opa ... </strong>und hier sind einige Eckdaten aus meinem Leben:

26. August 1969: geboren in <strong>Wien</strong> – <i>Sternzeichen: Jungfrau, Aszendent: Fisch, HD: Manifestierender Generator - 4/6</i>
1987: Sanitäter und <strong>Stationsgehilfe</strong> – Ausbildung beim österreichischen Bundesheer
1988 – 2016: Projekt-Manager, Berater, <strong>Trainer</strong> vor allem im IT- und Banken-Umfeld
1996: Hochzeit mit Sabine
1997: Mein <strong>Sohn</strong> Patrick wird geboren
2003: Meine Lebenspartnerin Karin stirbt
ab 2004: Erste Kontakte mit dem <strong>Feinstofflichen</strong>
ab 2008: diverse Ausbildungen im Umfeld der Energiearbeit
2009: Diagnose: <strong>Chronische Erschöpfung</strong> während meiner Tätigkeit als Unternehmensberater in München
2012 - 2013 (2015): Schrittweiser Rückzug aus der unselbständigen IT- und Bankentätigkeit
2014: <strong>Selbständigkeit</strong> als Energetiker &amp; IT-Berater
2015: Hochzeit mit Michaela
2015: Ausbildung zum Dipl. Meditations- und Achtsamkeitslehrer bei WIFI Wien
2016: <em>Raus aus der Stadt – rein in die Natur</em>
2016: Selbständigkeit als <strong>Meditations- und Achtsamkeitslehrer</strong>
2017: <strong>Veröffentlichung des 1. Buches</strong>: „Felix‘ Bewusster Weg – ein Sachbuch mit Betriebsanleitung“ bei myMorawa
2017: Mehrmonatiger Aufenthalt als Meditationslehrer und Gästebetreuer in einem <strong>Meditationszentrum</strong> in Arillas/<strong>Korfu</strong>
2018: Beginn der Ausbildung zum <strong>Druiden/Naturlehrer</strong> bei OBOD, dem größten englischen, neuzeitlichen Druidenorden - nach einschneidenden Erlebnissen in Glastobury (Avalon), im Steinkreis von Stonehenge und auf Cadbury Castle (Camelot)
2019: Erstkontakt mit dem <strong>Human Design und den Gen Keys</strong>
2019: Eröffnung des „<strong>Hain der Sinne</strong>“ in Sautern nahe Schlierbach/OÖ – mit Meditationsraum
ab 2020: Die Krisensituation „im Außen“ genutzt, um mein Angebot zu justieren &amp; an die Gegebenheiten „<em>der Neuen Zeit</em>“ anzupassen …
2021: … die daraus entstandenen „<strong><em>Lebensquellen</em></strong>“ gehen online
2021: Die ersten <strong>Geschichten</strong> auf „<a href="https://www.story.one/u/wolfgang-lugmayr-9029" target="_blank" rel="noopener">story.one</a>“ erscheinen (bis 2025: 6 weitere),
2021 – 2024: Tätigkeit als <b>Kulturvermittler </b>auf Burg Altpernstein/Oberösterreich - Spezialisierung auf Kinder- und Jugendgruppen
2022: Entwicklung des <a href="https://www.lebensquellen.net/lebens-design/" target="_blank" rel="noopener">Lebens-Design</a> (Verbindung des Holistischen Human Design &amp; Werkzeuge aus Meditation &amp; Achtsamkeit)
2023: <strong>Übersiedlung</strong> in einen alten Gutshof in Weißenbach bei Liezen/Steiermark … inmitten unberührter Natur!
2024: <strong>Michaela </strong>– meine Lebenspartnerin – ist ins Licht gegangen
2025: <strong>Burg Guide &amp; Kulturvermittler</strong> auf der <a href="https://www.burg-strechau.at/" target="_blank" rel="noopener">Strechau</a>/Steiermark - vor allem mit Kinder- und Jugendgruppen
2025: <a href="https://www.herzenszeremonien.com" target="_blank" rel="noopener"><strong>Herzenszeremonien</strong> </a>– gemeinsam mit Alexandra Ebster, einer kraftvollen Schamanin und wundervollen Seele
2025: Aus dem Human Design (ein Wort in alter Energie) wird "<strong>Dein Lebenswerk</strong>" - ein Angebot für die Neue Zeit
2025: <strong>Übersiedlung</strong> nach <strong>Saalfelden</strong> am Steinernen Meer
2025: Das <strong>Online-Magazin</strong> geht im November wieder online
2025: Einweihung zum <strong>Druiden</strong> abseits ausgetretener Pfade
<strong>... to be continued</strong>

<span style="font-size: 18px;">***</span>

<span style="font-size: 18px;"><strong>Wolfgang Lugmayr</strong></span>, Dipl. Meditations- &amp; Achtsamkeitslehrer, Hüter bei den <span style="font-size: 18px;"><a href="https://www.herzenszeremonien.com" target="_blank" rel="noopener">Herzenszeremonien</a></span>, Autor, Impulsgeber, Aficionado

***

Bilder: Eigenes Archiv, <a href="https://carolbeavers.com" target="_blank" rel="noopener">Carol Beavers/</a>Soul Photographer, <a href="https://www.facebook.com/people/Lisa-Theresa-Photography/100086136110569/" target="_blank" rel="noopener">Lisa Theresa Photography</a>[/vc_column_text][vc_single_image image="1306" img_size="large" alignment="center" css=""][vc_single_image image="1311" img_size="large" alignment="center" css=""][vc_separator color="custom" css="" accent_color="#0e2136"][vc_separator style="shadow" css=""][/vc_column][/vc_row]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="2486" height="1142" src="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/wordify2.jpg" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/wordify2.jpg 2486w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/wordify2-300x138.jpg 300w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/wordify2-1024x470.jpg 1024w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/wordify2-768x353.jpg 768w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/wordify2-1536x706.jpg 1536w, https://magazin.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2025/12/wordify2-2048x941.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2486px) 100vw, 2486px" /></p>[vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_column_text css=""]<strong>Mein Name ist Wolfgang Lugmayr und ich schreibe die Beiträge in diesem Online-Magazin.</strong> <em>Ich habe mich gefragt, wie ich mich dir vorstellen möchte ...</em>

<span style="font-size: 21px;">💡</span> ... und schließlich die Idee geboren aus dem Achtsamkeitsgedanken heraus, aus dem "Fremd- und Selbstbild" heraus, ein<strong> großes Ganzes</strong> zu schaffen!

&nbsp;
<p style="text-align: center;">***</p>
[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text css=""]
<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 28px;">Das Fremdbild . . .
... wie ich (offensichtlich) gesehen werde!</span></em>[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/6"][/vc_column][vc_column width="4/6"][vc_column_text css=""]<strong>Wolfgang Lugmayr ist ein Dipl. Meditations- &amp; Achtsamkeitslehrer und Autor aus Saalfelden im Pinzgau, der Menschen mit Herz, Erfahrung und spiritueller Tiefe begleitet. Sein Motto ist die Kraft des offenen Herzens – Vertrauen, Verbundenheit und Authentizität.</strong></p>
***

<strong><em>Wer ist er?</em></strong>

Früher im Business als Trainer, Projektmanager und Consultant tätig, hat er nach persönlichen Umbrüchen einen neuen Weg eingeschlagen und sich ganz der Achtsamkeit und Spiritualität gewidmet.

***

<em><strong>Was macht er aktuell?</strong></em>

Er ist <strong>Dipl. Meditations- und Achtsamkeitslehrer</strong>, mit fundierter Ausbildung und breiter Lebenserfahrung ... selbständig tätig als Lehrer, Autor, Impulsgeber, Druide und Kulturvermittler. Er verbindet Meditation, Kontemplation und Persönlichkeitsentwicklung mit spirituellen und naturverbundenen Ansätzen, bietet Einzelsessions und Seminare, Individuelle Begleitung, Gruppenworkshops und Impulsvorträge zu Themen wie Stressbewältigung, Burnout-Prävention, achtsame Kommunikation, Trauerbegleitung, Herzöffnung und bodenständige Spiritualität.

Seit 2025 bietet er gemeinsam mit der Schamanin Alexandra Ebster <strong>Rituale</strong> für Hochzeiten, Taufen, Trauerprozesse und Übergangsphasen an. Dabei steht die <strong>Herzensenergie</strong> im Mittelpunkt – als Quelle von Vertrauen, Heilung und echter Begegnung.

Wolfgang Lugmayr schreibt <strong>Fachbücher und Kurzgeschichten</strong>, oft mit poetischem und spirituellem Tiefgang. In seinen Texten verwandelt er alte Begriffe in neue, lebendige Worte, die Räume für Sinn und Verbundenheit öffnen.

***

<em><strong>Was zeichnet ihn aus?</strong></em>

Wolfgang verbindet <strong>Spiritualität und Alltag</strong>, kann seine Erfahrungen in klare und lebendige Worte fassen. Er kennt die <strong>Herausforderungen</strong> moderner Berufswelten und übersetzt Achtsamkeit in praktische Werkzeuge für Stresssituationen. Sein Wirken basiert auf der Überzeugung, dass ein offenes Herz Authentizität, Mitgefühl und echte Begegnung ermöglicht. Er wirkt als <strong>Brückenbauer</strong> zwischen Wissenschaft und Spiritualität, zwischen Mensch und Natur, zwischen Tradition und moderner Lebenswelt. Als <strong>Autor</strong> zeigt er, wie Sprache selbst - in all ihrer Kraft zu einem Ritual werden kann – <strong>Worte als Samen für die „Neue Zeit“.</strong>

<em><strong>***</strong></em>

<em><strong>Sein Motto</strong></em>

Wolfgang Lugmayrs zentrale Botschaft lässt sich so zusammenfassen: <em>„Die Quelle liegt im Herzen – aus Vertrauen, Verbundenheit und Achtsamkeit entsteht innere Heilung und neue Kraft - als Mann und als Mensch.“</em> Er lädt ein, alte Muster loszulassen und durch Herzenergie eine neue Welt zu erschaffen – im Innen wie im Außen.

<em><strong>Sein Mantra</strong></em>

<em>Aus dem Herzen strömt Vertrauen,</em>
<em>im Herzen wächst Verbundenheit,</em>
<em>Zwischen den Atemzügen erwacht die neue Zeit.</em>

***

<strong>Quelle:</strong> Das Außen[/vc_column_text][vc_empty_space height="40px"][vc_single_image image="1316" img_size="full" alignment="center" css=""][vc_separator css=""][vc_column_text css=""]
<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 28px;">Das Selbstbild ...
... wie ich mich sehe!</span></em>[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/6"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]Ja, es war schon spannend, die Fremdbilder zu einem Text zusammenzufassen ...</p>
<strong>... und jetzt lasse ich es aus mir selbst fließen:</strong>

***

Ich liebe das Schreiben, Musik, Film, Natur, das Reisen, Geschichte, Menschen ... und Gespräche auf Augenhöhe.

***

Ich gebe meine Erfahrungen und mein Wissen gerne auf<strong> lebendige, humorvolle Art</strong> weiter, vor allem zum Thema Geschichte und sehr gerne an <strong>Kinder</strong>, sie sind neugierig und begeisterungsfähig. Dabei geht mir das Herz ganz weit auf und ich liebe das Strahlen in den Augen der Kinder/Menschen, wenn ich ihnen eine schöne, interessante Zeit bereiten durfte.

<em>Ich bin <strong>Bodenständig Spirituell</strong>, d.h. die Antennen nach oben gerichtet, aber mit beiden Füssen fest auf dem Boden verankert, verwurzelt und bewusst verbunden mit Mutter Erde. Ich spüre die Präsenz des Feinstofflichen, aber ich weiß, dass das Grobstoffliche meine zentrale Lebensaufgabe ist - vor allem die körperliche Ebene. So ist es auch in meinem Lebenswerk (meine Definition vom Human Design und den Genschlüsseln) verankert. Hier erreiche ich auch mein höchstes Strahlen, so kann meine Kreativität leben. </em>

Ich begreife die Funktion aller Dinge und des Seins gerne ganzheitlich, mit allen Sinnen. Ich forsche in mir selbst, aber in in wissenschaftlichen Abhandlungen, mache vor allem eigene Erfahrungen ... sie sind meine besten Lehrmeister.

***

<em>Wenn ich mir aus all dem wunderbaren Wirken, dass ich bereits in die Welt tragen durfte, EINE Sache wählen darf, sind das die <a href="https://www.herzenszeremonien.com" target="_blank" rel="noopener"><strong>Herzenszeremonien</strong></a> mit der wunderbaren <strong>Alexandra Ebster</strong>. <span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">Wir öffnen dabei unsere beiden Herzen und verbinden unsere Energien – die vor allem im </span><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none"><strong>Südamerikanischen</strong> und <strong>Keltischen</strong></span><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none"> ihre Wurzeln haben – zu einem großen Ganzen, leben diese Herzensverbindung vor, teilen unsere Erfahrungen, organisieren und begleiten zum Beispiel herzverbindende wie kraftvolle <strong>Zeremonien</strong> und <strong>Reisen</strong>, im Einklang mit der <strong>Natur</strong> und ihren <strong>Wesenheiten</strong> …</span> <span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">ganz gleich für und in welcher Lebenssituation (</span><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">Hochzeiten, Taufen, Trennungen, Trauerbegleitung</span><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">, </span><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">Teambuilding </span><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">oder ganz individuelle Ereignisse) – für Einzelpersonen, Paare oder Gruppen, Vereine wie Unternehmen.</span></em>

***

<span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">Wenn ich zwischen dem Lesen und <strong>Schreiben</strong> wählen kann, wähle ich Zweiteres. Hier entsteht immer etwas Neues. Ich lebe dabei aber gerne die Idee des Sand-Mandalas aus Tibet. Eine Gruppe von Menschen (Mönchen) schafft aus farbenfrohem Sand ein Mandala. Nachdem es einen Tag lang besichtigt werden kann (Fotografieren ist dabei untersagt), wird dieses Mandala im Anschluß wieder verwischt. Es geht nicht um das Ergebnis, um ein Kunstwerk, sondern um den achtsamen und meditativen Prozess der Erschaffens selbst. Auch meine Texte lasse ich nach dem Schreiben liebevoll los.</span>

<em>Ergänzend dazu <strong>schreibe</strong> ich - für DICH - all meine Erfahrungen und Erlebnisse nieder und teile sie auf DIESER Plattform, in Kurzgeschichten und in dem einen oder anderen Buch, das noch in mir schlummert. Schwerpunkte sind dabei: <strong>Das Leben und der Tod, Der achtsame Umgang mit der Informationstechnologie in der Neuen Zeit, Das Mann- und Menschsein, Geschichte(n)</strong></em>

Möchte ich mich entspannen, mir selbst etwas Gutes tun, höre ich <strong>Musik</strong> (die Palette ist dabei vielfältig ... mit Ausnahme der Schlagermusik ... doch liebe ich vor allem Instrumentals, wie z.B. <strong>Vangelis</strong>, <strong>Gandalf</strong>, oder Prog Rock (Genesis, Marillion, Yes) bzw. das Gesamtwerk von<strong> Billy Joel, Bruce Springsteen, Peter Gabriel</strong>, <strong>Pink Floyd </strong>(<a href="https://youtu.be/Pd-qu_ErkbE?si=Ljg7caY58YbRoUYP" target="_blank" rel="noopener">ein Jahrhundertwerk</a>), Hubert von Goisern und so Einigen mehr) ... oder ich sehe mir (gerne auch in Gesellschaft) <strong>Filme</strong> und <strong>Serien</strong> an, der Schwerpunkt dabei liegt auf der Erzählweise, der Bild-/Klangfarbe und dem Schauspiel. Meine Favoriten sind u.a.: <a href="https://www.imdb.com/de/title/tt0944947/?ref_=nv_sr_srsg_0_tt_5_nm_2_in_1_q_Game%2520" target="_blank" rel="noopener">Game of Thrones</a>, <a href="https://www.imdb.com/de/title/tt0285331/?ref_=fn_t_1" target="_blank" rel="noopener">24</a>, <a href="https://www.imdb.com/de/title/tt0411008/?ref_=fn_t_1" target="_blank" rel="noopener">Lost</a>, <a href="https://www.imdb.com/de/title/tt3659388/?ref_=fn_t_1" target="_blank" rel="noopener">Der Marsianer</a>, <a href="https://www.imdb.com/de/title/tt0172495/?ref_=nv_sr_srsg_1_tt_6_nm_1_in_0_q_Gladiator" target="_blank" rel="noopener">Gladiator</a>, <a href="https://www.imdb.com/de/title/tt0062622/?ref_=fn_t_1" target="_blank" rel="noopener">2001</a>, <a href="https://www.imdb.com/de/title/tt0816692/?ref_=nv_sr_srsg_0_tt_8_nm_0_in_0_q_Interstellar" target="_blank" rel="noopener">Interstellar</a>.

Ich liebe es in der <strong>Natur</strong> zu sein, besondere <strong>Kraftorte</strong> zu besuchen, dort zu meditieren und alles darüber herauszufinden, was herauszufinden ist (Geschichte, Energien, ...).

Ich sehe alles was ich bisher erlebt habe, als <strong>Lernaufgabe</strong> ... auch den Tod, die Krankheit, den Schmerz. Alles, was ich erlebe, nehme ich als Leben an (sic!). Ich kann aus ganzem Herzen sagen bzw. hier schreiben: <strong>Mein Leben ist geil und ich bin glücklich!</strong>

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<strong>Quelle:</strong> Das Innen[/vc_column_text][vc_empty_space height="18px"][vc_separator style="shadow" css=""][vc_empty_space height="18px"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image="1308" img_size="large" alignment="center" css=""][vc_separator style="shadow" css=""][vc_column_text css=""]
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 28px;"><i>Fakten - Ein Lebenslauf</i></span></p>
[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]<strong>Ich bin Papa und Opa ... </strong>und hier sind einige Eckdaten aus meinem Leben:

26. August 1969: geboren in <strong>Wien</strong> – <i>Sternzeichen: Jungfrau, Aszendent: Fisch, HD: Manifestierender Generator - 4/6</i>
1987: Sanitäter und <strong>Stationsgehilfe</strong> – Ausbildung beim österreichischen Bundesheer
1988 – 2016: Projekt-Manager, Berater, <strong>Trainer</strong> vor allem im IT- und Banken-Umfeld
1996: Hochzeit mit Sabine
1997: Mein <strong>Sohn</strong> Patrick wird geboren
2003: Meine Lebenspartnerin Karin stirbt
ab 2004: Erste Kontakte mit dem <strong>Feinstofflichen</strong>
ab 2008: diverse Ausbildungen im Umfeld der Energiearbeit
2009: Diagnose: <strong>Chronische Erschöpfung</strong> während meiner Tätigkeit als Unternehmensberater in München
2012 - 2013 (2015): Schrittweiser Rückzug aus der unselbständigen IT- und Bankentätigkeit
2014: <strong>Selbständigkeit</strong> als Energetiker &amp; IT-Berater
2015: Hochzeit mit Michaela
2015: Ausbildung zum Dipl. Meditations- und Achtsamkeitslehrer bei WIFI Wien
2016: <em>Raus aus der Stadt – rein in die Natur</em>
2016: Selbständigkeit als <strong>Meditations- und Achtsamkeitslehrer</strong>
2017: <strong>Veröffentlichung des 1. Buches</strong>: „Felix‘ Bewusster Weg – ein Sachbuch mit Betriebsanleitung“ bei myMorawa
2017: Mehrmonatiger Aufenthalt als Meditationslehrer und Gästebetreuer in einem <strong>Meditationszentrum</strong> in Arillas/<strong>Korfu</strong>
2018: Beginn der Ausbildung zum <strong>Druiden/Naturlehrer</strong> bei OBOD, dem größten englischen, neuzeitlichen Druidenorden - nach einschneidenden Erlebnissen in Glastobury (Avalon), im Steinkreis von Stonehenge und auf Cadbury Castle (Camelot)
2019: Erstkontakt mit dem <strong>Human Design und den Gen Keys</strong>
2019: Eröffnung des „<strong>Hain der Sinne</strong>“ in Sautern nahe Schlierbach/OÖ – mit Meditationsraum
ab 2020: Die Krisensituation „im Außen“ genutzt, um mein Angebot zu justieren &amp; an die Gegebenheiten „<em>der Neuen Zeit</em>“ anzupassen …
2021: … die daraus entstandenen „<strong><em>Lebensquellen</em></strong>“ gehen online
2021: Die ersten <strong>Geschichten</strong> auf „<a href="https://www.story.one/u/wolfgang-lugmayr-9029" target="_blank" rel="noopener">story.one</a>“ erscheinen (bis 2025: 6 weitere),
2021 – 2024: Tätigkeit als <b>Kulturvermittler </b>auf Burg Altpernstein/Oberösterreich - Spezialisierung auf Kinder- und Jugendgruppen
2022: Entwicklung des <a href="https://www.lebensquellen.net/lebens-design/" target="_blank" rel="noopener">Lebens-Design</a> (Verbindung des Holistischen Human Design &amp; Werkzeuge aus Meditation &amp; Achtsamkeit)
2023: <strong>Übersiedlung</strong> in einen alten Gutshof in Weißenbach bei Liezen/Steiermark … inmitten unberührter Natur!
2024: <strong>Michaela </strong>– meine Lebenspartnerin – ist ins Licht gegangen
2025: <strong>Burg Guide &amp; Kulturvermittler</strong> auf der <a href="https://www.burg-strechau.at/" target="_blank" rel="noopener">Strechau</a>/Steiermark - vor allem mit Kinder- und Jugendgruppen
2025: <a href="https://www.herzenszeremonien.com" target="_blank" rel="noopener"><strong>Herzenszeremonien</strong> </a>– gemeinsam mit Alexandra Ebster, einer kraftvollen Schamanin und wundervollen Seele
2025: Aus dem Human Design (ein Wort in alter Energie) wird "<strong>Dein Lebenswerk</strong>" - ein Angebot für die Neue Zeit
2025: <strong>Übersiedlung</strong> nach <strong>Saalfelden</strong> am Steinernen Meer
2025: Das <strong>Online-Magazin</strong> geht im November wieder online
2025: Einweihung zum <strong>Druiden</strong> abseits ausgetretener Pfade
<strong>... to be continued</strong>

<span style="font-size: 18px;">***</span>

<span style="font-size: 18px;"><strong>Wolfgang Lugmayr</strong></span>, Dipl. Meditations- &amp; Achtsamkeitslehrer, Hüter bei den <span style="font-size: 18px;"><a href="https://www.herzenszeremonien.com" target="_blank" rel="noopener">Herzenszeremonien</a></span>, Autor, Impulsgeber, Aficionado

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Bilder: Eigenes Archiv, <a href="https://carolbeavers.com" target="_blank" rel="noopener">Carol Beavers/</a>Soul Photographer, <a href="https://www.facebook.com/people/Lisa-Theresa-Photography/100086136110569/" target="_blank" rel="noopener">Lisa Theresa Photography</a>[/vc_column_text][vc_single_image image="1306" img_size="large" alignment="center" css=""][vc_single_image image="1311" img_size="large" alignment="center" css=""][vc_separator color="custom" css="" accent_color="#0e2136"][vc_separator style="shadow" css=""][/vc_column][/vc_row]]]></content:encoded>
					
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