Dunkle Felder
Dunkle Felder sind emotionale Verdichtungen im kollektiven Raum — gespeist von Individuen, die in Angst schwingen, in Neid und Misgunst, ungelöste Lebensthemen in sich tragen. Diese dunklen Felder sind für uns spürbar, weil wir Resonanzwesen sind – d.h. wir treten durch Schwingung, Wahrnehmung und über Beziehungen mit unserer Umwelt in Verbindung …
Für die Psychologie sind diese Felder durchaus real, auch wenn sie nicht messbar sind. Menschen spüren sie, berichten darüber, empfinden veränderte Stimmungen, Spannung „liegt in der Luft“, alles wirkt verdichtet und drückend.
Dunkle Felder wirken in der Sprache der Psychologie und Neurobiologie über Emotionale Ansteckung im limbischen (Nerven)System, Projektion, Kollektive Schatten (Jung), Erwartungshaltungen (Nocebo Effekt), spezielle Atmosphären und Soziale Felder (Lewin).
Menschen übertragen ihre Stimmungen meist unbewusst, wodurch diese Felder entstehen bzw. verstärkt werden. Man kann dunkle Felder aber durchaus bewusst entstehen lassen, denn Angst erzeugt noch mehr Angst, Aggression äußert sich in Spannung und Emotionen wie Neid, Missgunst und Eifersucht erzeugen spezielle Atmosphären. Ein Beispiel dafür sind Flüche, verdichtete negative Intentionen, die eine lange Geschichte und damit durchaus Relevanz haben.
Aus der Quantenphysik kennt man schließlich die Quantenverschränkung, die uns vor allem als Resonanzwesen trifft. Hier (re)agieren – ob bewusst oder unbewusst – zwei Systeme (Menschen, Situationen, Thematiken …) weiterhin miteinander, wenn sie einmal verbunden waren, auch wenn sie nun räumlich getrennt sind. Das kann vieles bewirken – im Innen wie im Aussen … und natürlich auch missbraucht werden.
Wie spüren wir diese Felder?
Als Resonanzwesen reagieren wir auf äussere Einflüsse, primär das Nervensystem und das Herz. Es ist unser Motor und Transformator, kann von diesen dunklen Feldern belastet werden, man spürt den Druck … aber auch die Gedankenwelt und das psychische Wohlbefinden sind betroffen.
Eva Buttazoni von der Energetiker Akademie hat mir in einem persönlichen Gespräch folgendes berichtet: „Viele Klienten spüren aktuell eine Ohnmacht, wissen nicht mehr weiter. Das erinnert mich sehr an das dunkle Feld, von dem du hier schreibst.
Was können wir tun?
Es braucht viel an Bewusstheit, Klarheit, Achtsamkeit und vor allem ein offenes Herz, gepaart mit Mut und Vertrauen – und den Themenkreis – auch wenn belastend – nicht ganz ernst zu nehmen, mit einer Prise Humor zu versehen … und mit einem Lachen zu garnieren, das schadet mit Sicherheit nicht.
Ich empfehle vor allem die Herzatmung (Details dazu gerne in einem persönlichen Gespräch). Es gibt aber viele weitere Möglichkeiten, z.B. geben dir gerne Eva & Renata von der Energetiker-Akademie dazu Informationen. Wir werden uns auch weiter zu diesem (Tabu)-Thema austauschen, weiter forschen, Erfahrungen sammeln und von unseren Fortschritten berichten.
Und merke: Alles hat zwei Pole … und zum Dunkel gehört auch Licht. Lasse Licht ins Dunkle fliessen … dann bleiben zwar die Schatten, aber du siehst klarer … Das ist ein Anfang … und bald ist ein dunkles Feld vielleicht nur noch ein Gedanke, der sich selbst vergessen hat.
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Wenn du gerade solche Felder spürst, sie nicht zuordnen/einschätzen kannst, du vielleicht einen undefinierbaren Druck am Herzen spürst – du bist nicht alleine … es ist einfach ein Zeichen der Neuen Zeit, das sich diese Felder gerade verstärken – Reaktion folgt viel schneller auf Aktion, das Echo ist inzwischen fast zeitgleich mit dem Ruf zu hören …
… sich all das in Zukunft – in den neuen Zeitqualitäten – aber (hoffentlich) durch uns in Licht auflöst …
… denn es beginnt in uns – in unserer Bewusstheit, in Liebe und Herzenskraft.
Wolfgang Lugmayr – Dipl. Meditations- & Achtsamkeitslehrer
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Titelbild: Geralt – Pixabay – Danke!
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